Selbstvertrauen

Insecure sometimes means
that you haven’t done the things you need to do
so that your reputation with yourself can grow.
Laura Schlessinger

„If you seek small things to do,
and do them well,
great things will seek you,
and demand to be performed.”
Idries Shah

Selbst-Vertrauen:
Dein Vertrauen in dich, dass du tust, was du dir vorgenommen hast.
Dass du dir vertrauen kannst.

Mir hat jemand gesagt:
„Sie müssen immer tun, was sie sich vorgenommen haben. Immer.
Also seien Sie sehr vorsichtig mit dem, was Sie sich vornehmen.
Sie müssen es tun, und wenns Ihr Leben kostet.“
So ist es. Nur wenn wir erfüllen, was wir uns selber versprochen haben, können wir uns selbst respektieren und uns selbst ernst nehmen. Uns selbst vertrauen.

Ich übe das, seit ichs gehört habe; seit ungefähr 2 Jahren.
Die Wirkung ist im wahrsten Sinne des Wortes wundervoll:
Mein Leben wird immer reicher an kleinen und großen Wundern
(z.B. wundere ich mich selber, was ich alles kann und hinbekomme ).

Wie ich das übe:
Mit den allerkleinsten Dingen hab ich angefangen (und mach ich stetig weiter. Üben. Einüben, ausüben.)
Beispiel: Mein Blick hebt sich vom Computerbildschirm und fällt auf den alten Kaffeebecher, der rumsteht. Achja, der muss dann auch mal in die Küche… demnächst…
Nein, JETZT.
Ich wollte Dings ne Mail schreiben. Gleich.
Nein, JETZT.

Das sieht läppsch aus, ich kann nur sagen: die Wirkung ist der Hammer. Dinge, die ich früher ewig aufgeschoben habe, auch Große Dinge, wie sehr unangenehme Anrufe, fiese Rechnungen, anstrengende Arbeiten, mach ich inzwischen sofort.
Naja, fast immer. Wirklich fast immer sofort, und immer rechtzeitig.
Und ja, mein Selbstvertrauen ist gewachsen, mein Selbstwert, meine Selbstliebe.

Selbstwert, Selbstvertrauen und Selbstliebe sind z.B. Voraussetzungen für eine funktionierende Partnerschaft.

Vielleicht erschließt sich manchen der Zusammenhang zwischen JETZT den Kaffeebecher spülen und dem eigenen Selbstwert und der Selbstliebe nicht sofort.

Ich kann nur raten: ausprobieren. MACHEN. Üben.

Es geht dabei übrigens absolut nicht nur um Unangenehmes, das wir so gerne vor uns herschieben.
Es geht, sogar noch viel mehr, um Schönes, Kreatives, Heilsames. Um die Dinge, die wir uns wünschen und tun möchten.

Durch das Üben, immer zu tun, was ich mir vorgenommen habe, mach ich endlich viele schöne, kreative Dinge, die ich früher mit z.B. „ich müsste mal wieder Traumfänger machen… dannmal…“ auf’s nächste Leben verschoben habe.
Schöne Dinge machen, Heilsame Dinge, die uns gut tun und erfreulich auf unsere Umgebung wirken.
Und wenns ein wundervolles Vollmondbad mit allen Schikanen ist: eine saubere, duftende, zufriedene Vetch ist auch für meine Umgebung erfreulich. :)

Ist ja nicht so, als wäre bei mir alles voller Wunder und perfekt, ich bin wahrlich nicht die ganze Zeit zufrieden (oder sauber, duftend und voller Selbstvertrauen etc.) und zum Thema Beruf fang ich jetzt nicht an…

WAS sich aber definitv geändert hat zu früher: ich komme viel viel schneller in meine Mitte zurück. Den Ort kannte ich früher nicht mal. Heute finde ich immer wieder hin, und von dort aus kann ich tatsächlich zufrieden und zuversichtlich weiter üben.

 

s.a. Schluss mit Wurst!

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