Die Alte, das Mädchen und die Königin

Diesen Text habe ich Dezember 2012 in einem Message-Board gepostet, nachdem ich mich dort über einige Beiträge eines Mitglieds geärgert hatte.
Ich hatte einen Traum erzählt, der mit meiner Beziehungsunfähigkeit zu tun hatte und war dabei zu dem Schluss gekommen, dass ich aufhören muss, die kleine Prinzessin zu sein, die auf den Prinzen wartet. Dass ich stattdessen Königin werden muss.
Der Betreffende, der übrigens immer schon und immer noch sehr gute und sehr hilfreiche Beiträge schreibt, vor allem bei Fragen zu Träumen, mochte das Wort „Königin“ nicht und nannte es ‚Ideologie‘. Wir hatten eine sanfte Auseinandersetzung darüber, ohne Einigung. Ich fühlte mich (zu Recht, wie ich immer noch finde) völlig missverstanden.

Ich sah zu dieser Zeit zwei Möglichkeiten, zwei verschiedene Impulse regten sich in mir:
Auf der einen Seite fand ich es schrecklich, dass ich ausgerechnet mit diesem Mitglied uneinig war. Er hat da ein sehr gutes Standing, er schreibt meistens sehr gute Sachen, er hatte sich die Mühe gemacht, meinen Traum zu analysieren ― ich hatte das Bedürfnis, alles wieder gut zu machen, Harmonie und Einigkeit herzustellen. Liebe und Frieden.
Auf der anderen Seite war ich wirklich erbost und fühlte mich von diesem Missverstehen bedroht und ausgelöscht.
Und wenn ich mich bedroht fühle und erbost bin, kann ich formidabel, kalt brutal und zielsicher verletzend sein. Manche kennen das vielleicht von sich selber…

Nu hatte ich zu der Zeit schon einige Erfahrungen und Lernphasen hinter mir, drum wusste ich, dass keiner dieser beiden Pole irgendetwas mit der Souveränität der Königin zu tun hatte, die ich gerne sein wollte.

Also habe ich einen Weg zwischen den beiden Polen gefunden.
Statt einerseits einzuknicken, zu winseln und zu schleimen,
statt andererseits meine Position brutal zu behaupten und durch Streiten zu verteidigen
habe ich beschlossen, dass ich nichts verteidigen und nichts entschuldigen muss.
Ich habe stattdessen den Text unten geschrieben und in dem Board gepostet.

Und ich poste ihn hier noch mal, weil er auch ein Thema behandelt, dem ich hier immer wieder begegne:
Den inneren Stimmen in uns. Den verschiedenen Rollen, Wesenheiten, Mustern, Aspekten, persönlichen Archetypen, wie auch immer wir sie nennen wollen. Oft sind es Selbsthasser, destruktive Muster, kleine und große Monster.
Die Prinzessin und die Hohepriesterin sind beileibe nicht die einzigen, die sich in mir tummeln. Sie sind allerdings beide sehr stark, und sie haben mir beide in meinem Leben sehr geschadet. Der Text ist ein Versuch, klar zu machen, wer bei Vetch das Sagen hat. Wenn ich meine inneren Muster nicht weg bekomme, dann sollen sie sich gefälligst auf meine Seite schlagen, mich unterstützen und aufhören, unbeaufsichtigt auf Autopilot Mist zu bauen.

Außerdem ist der Text ein Beitrag zu meinem Projekt Schluss mit Wurst.

Und jetzt genug eingeleitet. Here goes:

Die Alte, das Mädchen und die Königin

Ich wanderte neulich meine Grenzen entlang – ich kenn die immer noch nicht wirklich gut. Manchmal scheinen sie gar nicht da zu sein, manchmal kann ich nicht genau erkennen, wo ich aufhöre und mein Gegenüber anfängt.
Und doch war ich da nicht zum ersten Mal unterwegs, in meinem Grenzgebiet. Mit den Jahren hab ich dort einige Erfahrung gesammelt.

Ich war grade damit beschäftigt, etwas wegzuschaufeln, das neulich über meine Grenzen in meinem Reich abgeladen worden ist (auf meine eigene Einladung hin, muss ich dazu sagen) aber da überhaupt nicht hingehört.
Angenehme Arbeit, hat was Meditatives, tut mir gut. Ich finde sogar ab und zu nen kleinen funkelnden Stein in dem Haufen, den ich gebrauchen kann und aufhebe. Ich sing mir eins dabei.
Wie ich so am Schaufeln bin, da stapft plötzlich an mir vorbei, hoch aufgerichtet, entschlossenen Schrittes, diese große hagere Frau mit der Maske. Wie immer ganz in Weiß. Ihre rechte Hand liegt auf dem Griff des Schwertes, das sie immer an ihrer Seite trägt. Schnurstracks steuert sie auf die Grenze zu, und sie hat doch tatsächlich das Schwert schon halb aus der Scheide gezogen! Das geht ja mal GAR nicht!
Ich brülle
STOP!
Sie erstarrt.
„Wo willst du hin, wenn ich fragen darf?“
Wie ein Turm steht sie da, das Schwert halb aus der Scheide, den Rücken zu mir. Wie eine Salzsäule.
„Wo willst du hin?“ frage ich noch mal, freundlicher.
Sie rührt sich immer noch nicht, aber ich höre ihre brüchige, kratzige Stimme sagen
„Rüber. Den zerleg ich!“
„Huh? Wen? Warum?!?“
„Er hat dich beleidigt!“
„Hä? Unfug und Humbug. Niemand hat mich beleidigt; das wüsst ich.
Reg dich ab! Steck dein Schwert wieder ein und komm zurück.
Sofort!“
Sie rührt sich nicht, sie gehorcht mir nicht, nur das Schwert zuckt noch ein kleines bisschen weiter aus der Scheide.
„Ich zerleg ihn“ flüstert sie heiser
Sie sieht sogar von hinten furchterregend aus.

Ich weiß nicht, wo der Impuls herkommt. Ich lasse die Schaufel fallen, laufe zu ihr und umarme sie von hinten.
Unglaublich, sie wird sofort noch steifer.
„Hey“, sag ich. „Hey, reläx. Das ist nicht gesund, wenn du dich immer so aufregst! Das muss dich doch schrecklich anstrengen. Außerdem will ich hier kein Blut sehen. Von niemandem!“
Die Salzsäule wird ein bisschen weicher. Ich löse meine Arme und drehe sie um. Sie wehrt sich nicht. Sie steht mir gegenüber, meine Hände auf ihren Armen. Ihre weiße, glatte, blinde Maske ist entsetzlich anzusehen.
Ich hebe die Hände zu ihrem Gesicht und nehme ihr die Maske ab. Sie lässt es geschehen.
Darunter ist eine alte Frau. Eine alte Frau mit einem strengen Gesicht, mit tiefen, bitteren Furchen um den Mund und um die Augen. Und in diesen Augen stehen Tränen.
Aber sie blinzelt nicht. Wenn sie blinzeln würde, würden ihr die Tränen über die Wangen laufen, und ich weiß: bevor sie das zuließe, würde sie sich eher selber in ihr Schwert stürzen.
Ich tu so, als sähe ich die Tränen nicht. Ich sage
„Sag mal, hast du nicht diesen schönen großen Kessel?“
Sie runzelt die Stirn, sie überlegt. Sie nickt.
„Den brauch ich, ich will was kochen. Ich erwarte Gäste.“
„Ich weiß nicht…“ sagt sie mit ihrer krächzenden Stimme „Ich weiß nicht genau, wo er ist…“
„Dann such ihn!“ sag ich.
Sie nickt wieder. Setzt sich in Bewegung ins Landesinnere, wo sie ihr Haus hat. In dem irgendwo der Kessel sein muss.
„Lass das Schwert hier!“ sag ich.
Sie dreht sich um. „Mein Schwert? Das habe ich noch nie aus der Hand gegeben!“
„Du brauchst es nicht, im Landesinnern. Ich kanns hier brauchen, an der Grenze. Gibs mir.
Bitte.“
Zögernd gibt sie mir das Schwert.
Dann, mit einem viel leichteren Schritt, eilt sie in Richtung ihres Hauses, den Kessel zu finden.

Gut.

Ich guck mir das Schwert an. Es ist echt schön, ich mag Schwerter. Ich kann mit ihnen umgehen, beim Tanzen geben sie so einen ganz eigenen Schwung, wennde sie geschickt schwingst.
Aber das hier ist wirklich sehr lang und breit und echt schwer.
Weil das hier mein eigenes magisches Reich ist, gehorchen mir die Dinge, wenn ich wirklich WILL. Diesmal will ich wirklich, und das Schwert schrumpft ein zu einem praktischen, scharfen Küchenmesser.
Fein.
Ich stecke das Messer in meinen Gürtel, bücke mich nach der Schaufel und will grad weiterschaufeln,
da steuert an mir vorbei, auf die Grenze zu, eine Frau.
Sie ist aufgedonnert in einem schwarzen Minirock, ein enges Top mit weitem Ausschnitt, der sich bei ihr nicht wirklich lohnt, dazu superunpraktische Highheels. Ich kann nicht genau sehen, wie sie aussieht, sie ist völlig überschminkt.
In den Händen hält sie ein silbernes Tablett, darauf ein riesiger rosa Kuchen.

Nä, neh?

„Und wo willst jetzt du hin mit diesem Zuckerberg?“
Sie dreht sich um, knickst, lächelt süß, und sagt
„Du warst so unfreundlich zu dem netten Mann, er hat sich solche Mühe gegeben, und du hast dich gar nicht bedankt! Ich will mich entschuldigen!“
„Hä?!?
Was geht hier AB!? ARGH!
Komm mal her!“
Sie gehorcht. Immerhin.
So von Nahem sieht der Kuchen noch abenteuerlicher aus. Der dicke rosa Zuckerguss ist verziert mit roten und gelben Herzchen, silbernen Kügelchen, lila Blümchen, grünen Marzipanblättern – mir wird ganz schwummrig von dem Anblick.
„Gib mir mal diesen- Was IST das für ein – Kuchen? Ist da überhaupt Kuchen, unter all dem Zuckerguss?“
„Natürlich!“ sagt sie und zieht eine Schnute. „Ich kann sehr gut backen!“
„Ist das so?
Gib jetzt her!“
Zögernd überlässt sie mir das Tablett. Es ist schwerer als ich dachte, und ein Duft – nein, ein süß-klebriger Geruch von viel zu vielen künstlichen Aromen steigt mir in die Nase. Schawürg!
Ich balanciere das Tablett auf einer Hand, ziehe mein Messer aus dem Gürtel und kratze bisschen an dem Zuckerguss.
„NEIN!“ quietscht sie. „Das darfst du nicht, der Kuchen ist für den netten Mann!“
„Pass auf,“ sag ich, „ich sorg dafür, dass der Mann den Kuchen bekommt, und du gehst und hilfst der alten Lady, den Kessel zu finden und zu schrubben. Wir wollen dann was kochen, wir erwarten Gäste.“
„Gäste? Super!
Ich kann gut kochen!“
„Bestimmt…
Wartet mit dem Kochen auf mich! Unbedingt!“
„Jaa… Meh.“
„Los jetzt!“
Sie wuselt ab.
„Warte mal!“
Sie hält an, und ich geh zu ihr und wische ihr mit meinem (unbenutzen und unbespuckten!) Taschentuch die Farbe aus dem Gesicht. Himmel, die ‚Frau‘ ist ein kleines Mädchen, vielleicht 13 oder so!
„Hast du dir den BH ausgestopft?“
Sie nickt.
„Als erstes zieh dir mal was anderes an!“
„Möh.“
„Du brauchst keinen BH! Lass dir von der Lady was geben, die hat bestimmt nen hübsches weißes Kleid für dich. Und zieh diese Schuhe aus, damit kannst du ja gar nicht richtig laufen.
Ich bring dir dann Tanzen bei, ja?“
„JAH!“ sagt sie. Rennt los, kickt dabei die Highheels von den Füßen. Kleines Mädchen. Ich guck ihr hinterher.

Dann kratze ich den ganzen Zucker von dem Dings auf dem Tablett. Darunter ist ein ziemlich kleiner brauner Kastenkuchen. Ich mach mir ein Stück ab, um zu probieren.
Die Kleine kann tatsächlich was. Scheint mit Honig und Früchten gesüßt, ist richtig lecker.
Ich stell den kleinen Kuchen an die Grenze, als Dankeschön.

Dann mach ich mich auf zu dem Haus, wo die beiden den Kessel schon gefunden, geschrubbt und übers Feuer gehängt haben.
Wir ham zu tun, wir erwarten Gäste. Es wird gutes Essen geben, und Musik, Gesang und Tanzen. Und so. Ich freu mich!

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16 Kommentare

    1. Puh, mir war dann schon wieder mulmig, weils so’n Riemen ist, und alt, und ursprünglich von woanders…
      Und ich hab mir auch gedacht, dass ich nicht die einzige bin mit so nem inneren Zoo. Die ekligen kleinen Runtermachzwerge, die kommen gar nicht vor, in der Geschichte. Die haben getobt, nachdem ich das gestern gepostet hatte.
      Ich wünschte, ich könnte öfters solche Sachen schreiben, dann würd ich ein Fantasy-Buch draus machen…
      Allerdings, ohne Prinz würds wohl niemand ganz lesen X)

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      1. Ich habe mal mein Inneres Märchen geschrieben. Keine Ahnung ob das noch existiert. Es war/ist eine Sammlung von Träumen, Schamanischen Reisen und eben persönlicher, interner Mythologie. Ich glaube das kommt deiner Sache nahe, auch wenn meines noch SEHR viel länger war und noch lang nicht vorbei ist.

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                1. Oke… wir könnten jetzt ne Endlosschleife beginnen – wers ICH? -, aber sowas überlass ich doch lieber Sifu u.Ä., die wissen (hoffe ich), was sie tun. Jedenfalls mehr als, äh, ich. X)

                  Ich les jetzt lieber, was es Neues gibt. 🙂

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  1. Liebe Vetch, schöne Geschichte bzw. schöne Darstellungen Deiner inneren Rollen. Ich finde, Du solltest irgendwas mit Schreiben machen, irgendwas mit Geschichten verfassen/erzählen, ich weiß Du führst 2 Blogs, naja, vielleicht wird noch mehr draus. Du kannst nämlich schreiben. Ich bin kein Talentscout oder irgendein Verlegerboss (Du hättest sofort einen Vertrag bei mir^^), aber auch als Laie, der sich für’s Schreiben interessiert sieht man, dass Du es kannst: Du kannst Geschichten so schreiben, dass man dran bleibt (ich weiß, die Geschichte war kurz), Du kannst mit Sprache spielen, Du entwirfst Bilder, der „Ton“ Deiner Sprache ist heiter, Du hast Witz, kannst pointieren (falls das so geschrieben wird^^). Ich bin gespannt, was die Zukunft Dir bringt.
    Alles Liebe
    Shiva

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    1. Oh, ich will gerne für ne Zeitschrift schreiben! Oder so.
      Was Schreiben für den Lebensunterhalt angeht hab ich massenhaft fette ABER am Start, die muss ich verhungern lassen.
      Und ja, ich würde gerne mit Schreiben und Fotografieren und Grafik und so meine Mittel erwerben.
      Hier gibts übrigens ne Menge Leute, die echt gut schreiben.

      [Vielleicht kommst du ja auch dazu 🙂 ]

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      1. Liebe Vetch, ich wohne mit einer ganzen Armee fetter Abers zusammen ^^ Wobei es gar nicht meine Abers sind…..mir hat sie Jemand da gelassen, als Mitbringsel, jetzt muss ich schaun, wie ich die stinkenden Dinger wieder loswerde^^. Meine Waffe ist „The Work“ von Byron Katie….damit blute ich sie aus, aber es sind noch viele….
        Bei Sein.de kann man Artikel einschicken, hatte ich auch mal überlegt, als bescheidenen Anfang, aber dann kamen die fetten Abers unter dem Sofa hervorgekrochen, als ich meine Waffe nicht zur Hand hatte….
        Das klingt spannend: Ein Laden mit Schreiben, Fotografieren und Grafik….Oder getrennt…da fiele mir ein Onlinemagazin ein, als Teil eines Onlineladens?? Oder eine Schreibwerkstatt für Kinder? Oder ein Buch voller Kurzgeschichten über Dein „Hexe in der Stadt“-Projekt. Aber wer soll das denn drucken, aber das will doch keiner lesen……päng päng päng…..Ruhe! Du wirst Deinen Weg schon finden…
        Liebe Grüße
        Shiva

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        1. Zu tun hab ich ja jetzt schon mehr als genug. 🙂 Dazu will ich noch die Legitimation finden. Besser kann ichs nicht ausdrücken. Gelderwerb legitimiert z.B. Egal was man Gutes oder Schreckliches macht, wenn es Geld bringt, dann ist es erst Mal oke und sinnvoll.
          Und was ich mache, das wird allgemein als sinnlos und nette Selbstverwirklichung angesehen, solange es kein Geld bringt.
          Also: Gelderwerb. Legitimation für meinen Beruf. Das will ich finden.

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  2. Liebe Vetch,
    ich denke, ich verstehe Dich: Was Geld bringt ist ein Beruf, meistens aber keine Berufung. Was kein Geld bringt ist Hobby und nichts wert, wohingegen Geld eine Arbeit zu einem Wert macht, auch wenn sie kein Mensch braucht. Geld würde Deine Arbeit zu einem Beruf machen, eher zu einer Berufung, wobei die ist es ja schon. Nur habe ich den Überblick verloren, was Du machen willst, verzeih mir. Du willst Artikel schreiben (daher erwähnte ich Sein.de), was mit Schreiben und Grafik machen, aber auch einen Laden mit Beratung aufmachen. Mir schwirrt der Kopf 🙂 Es gibt von Vindra Norman (bin nicht sicher, ob ich ihren Namen richtig in Erinnerung habe): http://www.irresistiblemarketing.com/headline-templates?utm_source=web. Dort geht es um Broterwerb mit Schreiben.
    Liebe Grüße
    Shiva

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