Viel mess, und auch viel Licht

  1. Den Artikel untendrunter hatte ich schon vor einiger Zeit montiert und dann für heute geplant. Und dann wieder vergessen. Ah, V. Nett.  Und er gefällt ja auch meinem größten Fän, der Person, der alles in diesem Blog gefällt. Wie schön.
     
  2. Die Party. Von der hatte ich im Vetchblog erzählt. Ich hatte letztes WE Besuch von einem Ex-Kollegen aus München, und mit dem wollte ich auf ne Psytrance Goa Party gehen. Das Timing für so ne Party war nicht so toll, wenns ums wilde Tanzen gehen soll: feiern in den Neumond, das hab ich für keine so gute Idee gehalten. Trotzdem Karte gekauft, weil, ich will mein Leben ja nicht von Astrologie bestimmten lassen. Außerdem wurde mir aufgrund von Transiten für den Februar ne superreläxte, gute Zeit angesagt. Hehe.
    Tatsächlich wars ne gute, erhellende Zeit, aber nicht unbedingt angenehm und überhaupt nicht reläxt.
    Ich war nicht auf der Party. Mein Schnusel ist krank geworden, das ist er immer noch, und damit fiel bei mir nicht nur die Party aus, sondern auch das geplante
     
  3. Lichtmess-Ritual. Jo, es ist wirklich gar nichts nach Plan gelaufen, und das gibt mir ja auch wieder neuen Input… Von früh aufstehen und zusammen Musik-Machen konnte keine Rede sein. Schnusel ist krank und liegt im Bett. Und auf mich alleine zurückgeworfen habe ich festgestellt, dass ich überhaupt keine Lust und keinen Drang und keinen Impuls verspüre, ein Jahreszeiten-Tide-Ritual zu veranstalten. Nicht mal das Schließen des Zirkels kann ich selbst zur Zeit wirklich ernst nehmen.

    Das Wetter ist nach wie vor dunkel und trüb.

    Ein Thema, das zur Tide vorbeikam ist VERNETZUNG. Ich habe festgestellt, dass ich es leid bin, alleine rumzuwursteln. Das, was ich mir für mein Leben und die Welt in der das stattfindet wünsche, ist nicht der Bauernhof auf dem Land, wo ich mich selbst versorge. Ich will ein Leben in der Stadt, mit anderen zusammen. Ich will nicht mehr als (gefühlt) einzige mit reichlich TROTZDEM und gegen Windmühlen kämpfend versuchen, ein richtiges Leben im Falschen aufzubauen. (Das gilt übrigens auch fürs Bloggen und meinen Kampf mit der WP-Technik.)

    Jo, soweit. Hier&Jetzt ist Heimzeit: Schnusel-, Katzen- und Wohungspflege. Hab nicht so viel Zeit für Online. Bitte entschuldigen.

    Oh, und P.S. Wenn ich Aufzählungszahlen mit eigenen Absätzen will, dann kümmer ich mich drum. Wenn ich 3 Absätze mit 1., 2., 3. beginne und das im Editor auch so steht, dann erwarte ich, dass es auch so erscheint. Und nicht, dass beim Erscheinen alle Zahlen in 1. umgewandelt werden und Einrückungen auftauchen, wo ich keine will. Ich will einen Artikel, der so erscheint, wie ich ihn schreibe. Das geht nicht, und ich hab keine Lust mehr, rauszufinden, wie ich die WP-Software dazu bekomme, 1:1 abzubilden, was ich schreibe, ohne eigenmächtig irznen Scheiß reinzuformatieren. Mei, dann isses halt so. Ja, ich wollte hier nicht mehr meckern. Warum eigentlich incht, es ist doch die Wahrheit,. Ich seh auch grad wieder nicht, was ich schreibe. Egal. ich muss nicht so viel schreiben. Gibt Wichtigeres.

    P.P.S. Und jetzt kann er doch 3 verschiedene Zahlen, weil ich mit   arbeite – aber die Leerzeilen und Einrückungen sind sinnlos verteilt. Echt, ich bins mal wieder sowas von leid.

     
    Sorry folks. Das Geblogge hier, da bin ich auch noch nicht im Reinen mit und weiß noch nicht, in welcher Form ich das dies Jahr weiterführe.

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