8./9. März, Neumond in den Fischen

So, jetzt zum ersten Meeting.

Mond Meeting, Mond MeeThing. Genau. Urgermanisches Mysterium rekonstruiert.

^ Beachtet das nicht, das ist nur mein Schwafelzwerg, der mir in die Tasten fährt. Zur Sache:

Termin:
Dienstag, den 8. März ab ca. 19h bis Mittwoch, den 9. März knapp vor 3h nachts.

Jo, das ist eher spät am Tag. Um kurz nach 19h haben wir neun Stunden Zeit bis zum Mondwechsel.

Was tun:
Innehalten, sich erden, sich im Hier&Jetzt verankern und etwas zur Transformation und zum Weiterwirken ins Netz / an den Kosmos / der Liebe / dem inneren Wesen / dem Höheren Wesen / der Höheren Macht / einer Gottheit eures Vertrauens / der Erde ~ ins Netz halt
abgeben.

Das kann das Gefühl sein, das grad in euch stark ist, angenehm oder unangenehm, offen sichbar oder auch peinlich verborgen, eine miese Gier, ein stechender Hochmut, ein giftiger Zorn, ein brennender Wunsch, ein wildes Sehnen, eine heilige Wut  ~

gebt es ab und lasst es sein. Gebt es ins Netz in dem Vertrauen, dass es heilsam wirkt.

Wie das konkret aussieht, wenns heilsam wirkt, das soll nicht Inhalt der MondMedi sein.

Soll heißen:

wir bestellen nichts beim Universum, sondern wir gebens ab ans Universum und lassen das Universum damit  wirken.

Wie die MondMedi selbst konkret aussieht, das sei unserer jeweiligen Geneigtheit überlassen.

Ich sehe das Netz geknüpft durch längere Meditationen, oder ein paar tiefe, fokussierende Atmenzüge beim Geschirrwegräumen, ich sehe eine Kerze, die entzündet wird, am Altar, ins Netz durchs Einstimmen beim Einschlafen, beim Duschen, beim Hören eines Musikstücks…
Vielleicht lang, oder für ein paar Minuten, aktiv oder ruhig, nur ein paar Sekunden vielleicht.

Wer mag: die Musik/das Mantra von Sungomdes Post Inanna in der Unterwelt.
Zur Astrologie hat sie im Kommentar zum ersten MondMedi-Post die Info gegeben:

Am 9. März ist Neumond mit einer Sonnenfinsternis. Chiron steht inmitten der Sonnenfinsternis. Zeit für Wunden die heilen. Der März ist ein guter Monat nochmals zu tauchen.

Der Mond steht in den Fischen. Wasser. Kelche. Mehr möcht ich jetzt gar nicht dazu schreiben.

Passt das so? Fragen willkommen!

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14 Kommentare

  1. Wunderbar, danke dafür.
    So in etwa sieht auch ein typisches Deipnon bei mir aus.
    Ich gebe ab was ich nicht halten kann/möchte/ will im Wissen, dass Hekate (Weltenseele, Herrin des Kosmos) damit wirken kann.
    Zum Mond in den Fischen kam ich zu ähnlichem.
    Für mich aber auch noch zusätzlich stark mit Träumen, Sehnsüchten und Emotionen verbunden.

    Gefällt 2 Personen

  2. für mich hast du diese ganze einladung perfekt geschrieben.

    sie relativiert alle möglichen irrwege in die man so tappen kann, wie man muss die ganze zeit ganz tolle gefühle ins netz senden, damit anderen geholfen ist oder man muss sich ganz stark etwas wünschen oder dieses eine bild so klar genug wie möglich manifestieren. wenn man das nicht macht oder kann, ist man doof. 😉

    danke für deine gereifte spiritualität, die du hier zur verfügung stellst. ❤

    ich weiß noch nicht was heute abend so passiert. bin wohl selbst sehr in wunden heilen verfangen. 🙂

    Gefällt 1 Person

    1. „dieses eine bild so klar genug wie möglich manifestieren. wenn man das nicht macht oder kann, ist man doof“
      oder nicht fleißig genug oder zu versponnen…

      Das ist bei mir eine ganz frische Erkenntnis, dass ich den perfekten Plan nicht vorher haben muss. Ich hatte diese Erkenntnis schon mal beim Thema Beziehung.

      Das war grässlich schwer, und doch, im Rückblick so viel einfacher als bei Themen, wo noch zehntausend Leute mitreden und dir sagen, was du tun musst, und wo du hinsollst. Und innerhalb dieser Grenzen darfst du dann versuchen, zu visualisieren, wie du’s machen willst.

      Nö, ich will das jetzt anders machen.

      Gefällt 1 Person

        1. Du, im Ernst, ich hab grad Gänsehaut, weil ich viel gehadert habe wg. meines Berufs.

          Wenn ich Gelderwerb aus der Überlegung ganz rausnehme, dann will ich genau das machen: Informationen sammeln, verarbeiten, damit üben, kreativ sein, Heilen, Erkenntnisse gewinnen, weitergeben.
          Auch Grenzen durchlässiger machen, an den Grenzen., über Grenzen

          Ich hab mir vorgstern die Karten gezogen zu meinem kleinen Esoladen, den ich so gerne haben möchte, und da kam was von ich werde immer Nomadin sein – und das hat mich erst so traurig gemacht – da konnte ich Vertrauen üben – und dann befreit

          Oje, das führt jetzt zu weit, das wird ein ganzer Artikel. Cut 🙂 Ich wollte bloß sagen DANKE ❤ für das Feedback, das ich zu einem Zeitpunkt bekomme, da es mir nur um die Sache geht, um den SINN und nicht darum, wie mich das dastehen lässt in den Augen anderer, oder wie ich sowas zu nem Beruf mache oder so.

          qed 🙂

          Gefällt 3 Personen

            1. Ja, das tät mir auch in den Kram passen, wenn ICH mehr Öffentlichkeit… 😀

              Lasslos, o Vetch, wer den SINN übt, vermindert täglich

              In Wahrheit sollen die Einsicht und die Erkenntnisse mehr Öffentlichkeit erreichen.
              Eben hat ‚zufällig‘ eine wichtige Freundin angerufen, die macht jetzt auch mit bei der Mondmedi und wirds, wünsch ich mir, auch weitersagen.

              Vetrauen, dass das Heilsame sich seinen Weg bahnt. 🙂

              Gefällt 1 Person

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