20. Juni – Vollmond im Schützen

Ich bin grad über mich selbst verwundert, denn ich habe mich beim letzten Vollmond vertan: Der war nicht in der Waage, wie ich behauptet habe, sondern im Schützen. Und das ist deswegen interessant, weil er diesen Monat wieder im Schützen ist. Es kommt selten vor, das ein Voll- oder Neumond zweimal hintereinander im selben Zeichen steht.

Also.

Montag, 20. Juni 2016, ca. 13:00 h Vollmond im Schützen.
Wirklich.

 
Voll- und Neumonde sind gute Zeiten zum Reinigen, und gut zum Reinigen ist z.B. die MondMedi.

Hier wie immer die

 
In der Nacht vom Montag auf Dienstag ist noch ein besonderer Moment: ca 22:30 h tritt die Sonne in den Krebs und auf der Nordhalbkugel haben wir Sommersonnenwende.

Mal wieder linke ich zu Godharmas Astrowoche, weil sie dazu was sagt und ichs sehr schön und inspirierend finde:

Vollmond im Juni 2016 und die Sonnenwende

Mein zu Neumond angekündigtes Feuerchen hab ich tatsächlich einfach ‚vergessen‘. Basst, jetzt habe ich immer noch einen Kessel voller Altarlichtreste, die ich zur Sonnenwende abfackeln werd. Ich verspreche Fotos – damit ichs nicht schon wieder vergesse. Ich hab das Gefühl, diesmal passts für mich besser.

Und wie immer: Mitmachen, andere einladen, Feedbäck, Ideen, Anregungen, Input sehr willkommen!

Dies ist ein Foto vom letzten Vollmond. Wie deutlich zu sehen ist, steht er im Schützen.
Das Foto hat mir eine Mitschülerin/Ausbildungskollegin geschenkt, die es in Südspanien aufgenommen hat.

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7 Kommentare

  1. da war einiges interessantes bei godharmas astrowoche dabei. ich versuch mich trotzdem nicht all zu sehr an ihrer aussage der großen erleichterung/wende/veränderung festzuhalten, damit ich nicht enttäuscht bin, wenn es scheiße schwer weiter geht. aber es wäre schon schön…

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    1. Jaaaa. Das ist auch so ne Gratwanderung. Ich hatte immer die Angewohnheit, mit dem Miesesten zu rechnen und Positives nicht zu glauben, damit ich nicht enttäuscht werde. Inzwischen ahne ich, dass das keine gute Idee ist. Ich mein, ich glaub doch andererseits an die Macht der selfulfilling prophecy.

      Was mich besonders freut an der Astrowoche:
      Sie stößt genau in das Horn, das mir seit vielen Wochen in die Ohren bläst: Aussteigen aus der zivilisatorischen Trance. Der eigenen inneren Stimme folgen.

      Ist ja auch keine neue Erkenntnis, nur kommts zur Zeit so geballt, dass ich es langsam wirklich nicht nur denke, sondern immer mehr spüre.

      Ich bin außerdem auch immer wieder unglücklich – das wollt ich nur mal gesagt haben, weil ich zur Zeit auch so viel raushau und alles so toll zu klappen scheint. Was ich erzähle ist alles wahr, und was ich nicht erzähle, sind Momente der Lähmung und des Unglücklichseins – als ob in mir wirklich eine Instanz sich festkrallt, die mir verbietet, Lebensfreude zu empfinden.

      Also, wenn ich die jetzt austreiben kann, da bin ich dabei!!!1!

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      1. finde ich mich sehr wieder, in diesem unglücklichsein, was du berichtest. geht mir gerade auch so. ich leide sehr an den entscheidungen die es zu treffen gibt, an den neuen wegen die es zu gehen gibt und klammere mich am alten fest. ein prozess… ich darf mir zeit lassen, meinem ego zeit lassen. es hat es nicht so leicht, wo es doch auch die ängste der gesamten gesellschaft schultert, gegen den strom zu schwimmen.

        bei mir war es übrigens andersherum. ich habe immer das beste geglaubt und bin dann auf die schnauze gefallen. ’selfulfilling prophecy‘ ist nicht alles. 🙂

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        1. Ah, sich Zeit lassen. Da sagst du was! Da merke ich grad, was ich für ne Angst habe, noch mehr Zeit zu verschwenden. Wie ich mich unter Druck setze. Und dann hock ich nämlich da und mach gar nichts außer rumdümpeln, weil ich ja eh zu spät bin – statt heiter und gelassen Schritt für Schritt das Naheliegende zu tun. „Heiter und gelassen“, das war schon zu Schulzeiten der Wahlspruch von Lady of the Dan und mir, und ham wirs verinnerlicht? Najaaa…

          Ja, und mein Ego ist nicht mein Feind. Stimmt! Mein armes Ego, ich habs echt ziemlich verteufelt in der letzten Zeit. Es soll halt nicht die Steuerung übernehmen, aber deswegen brauch ichs ja nicht ständig miesmachen…

          Und was die Selfulfilling Prophecy angeht – die scheint wunderbar bei Negativem zu funktionieren, bei Schönen Sachen eher weniger. Ich hab den Verdacht, das liegt daran, dass ich das Schöne nicht wirklich glaube, das Miese schon. Ich üb zur Zeit also, Vertrauen zu üben, ohne was Bestimmtes zu glauben.

          Wie üblich: Danke für den input!

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