Energiehaushalt

Irnzwie erzähl ich auch immer das Gleiche, mit kleinen Varianten, bear with me…
Aaalso.
Gestern hat mich online mal wieder was irritiert, und ich habe geübt, dem keine Aufmerksamkeit zu geben. Abends im Bett habe ich gespürt, dass es mich trotzdem wurmt. Ich habe mein Orakel gefragt, ob ich da alte Muster auflösen muss, ob da ein altes, unheilsames Programm in mir ausgelöst wurde. Die Frage habe ich eher aus Höflichkeit gestellt, weil ich ja ‚wusste‘, dass es so ist.

Das Orakel hat „nein“ gesagt.

Ich war überrascht und habe gefragt, ob mein Ärger eine gewisse Berechtigung hat, ob da jemand über meine Grenze gelatscht sei.
Antwort: „ja“.

Durch diesen kleinen Austausch mit meinem Orakel war mein Ärger fast ganz verschwunden. Der Rest ging dann weg, als ich das ‚innere Nein‘ ausgesprochen habe. Nein! zu dieser Grenzüberschreitung!

Damit ist das erledigt und gut. Und ich bin sicher, dass ich zukünftig schneller merke, wenn wer über meine Grenze latscht, und, noch viel besser, bald gar nicht mehr dazu einlade.

Ich hatte außerdem gestern ein Telefongespräch mit meiner Mutter. Wir kamen auch auf den Usa-Wahlkampf. Ich persönlich bin ja der Meinung, dass es ziemlich wurst ist, wer gewinnt. Die sind beide ganz schrecklich, und das Problem sind auch nicht diese beiden Horrorfiguren. Die sind, genau wie Hitler damals, nicht das Problem. Das Problem ist der Sumpf, aus dem sowas wächst, nach oben kommt und gewählt wird. Und ich habe auch keine Lust mehr, das als „Problem“ zu sehen. Probleme sind dazu da, gelöst zu werden. Wir haben hier keine Probleme, wir haben Symptome. Ich seh das so, wie Susanne auf ihrem Blog das in der Astrovorschau für die nächsten zwei Wochen gesagt hat. Clinton und Trump sind Manifestationen unserer Ängste.

Eya, da wollte ich gar nicht so viel zu schreiben. Ich wollte ganz was anderes erzählen, nämlich wie so ganz normale, selbstverständliche Mistmuster abgehen. Etwas, das in mir grad auch einen gewissen, reinigenden Zorn auslöst.

Das Mistmuster hier: Ich sag meiner Mutter, dass mich Trump nicht besonders beunruhigt, und sie, statt mal zu fragen, warum das so ist, weils ihr selbst vielleicht auch weiterhelfen könnte, erklärt mir stattdessen wortreich, warum ich beunruhigt sein müsse. Warum ich Sorgen und Angst haben müsse.

In welchem facking Gesetzbuch steht, dass ich Angst und Sorgen wg. des Usa-Wahlkampfes haben müsse?!?

  1. Wenn die Usa nach der Wahl den 3. Weltkrieg anfingen, dann bestimmt nicht, weil ich mir vorher darüber keine Sorgen gemacht habe.
  2. Ich persönlich – ich oute mich jetzt und offenbare meine tiefe, spirituell-magische Überzeugung: Ich persönlich bin SICHER, dass genau diese Ängste und Sorgen die Ursache für den Wahnsinn sind, der jetzt tobt. Je mehr wir uns Elend und Not vorstellen (’seriöse‘ Nachrichten genauso wie Katastrophenfilme im Kino und Fernsehen tun ihren Teil dazu), desto wahrscheinlicher werden sie.

Ich hab schon vor vielen Jahren, lange bevor andere spirituelle LehrerInnen mir genau das bestätigt haben, lange, bevor ich mein wundervolles, geliebtes I Ging Buch hatte, diese Information vom I Ging bekommen. Das war in den 80ern, ich hatte was über den Antennenwald in Alaska, HAARP, gelesen. Ich fühlte mich überlegenen bösen Mächten ausgeliefert; ich hatte Angst. In meiner Not fragte ich das I Ging dazu und bekam „innere Wahrheit“ mit zweiter bewegter Linie. Vor allem der Kommentar von Kung Tse hat mich damals bis ins Herz getroffen.

Der Edle weilt in seinem Zimmer. Äußert er seine Worte gut, so findet er Zustimmung aus einer Entfernung von über tausend Meilen. Wieviel mehr aus der Nähe. Weilt der Edle in seinem Zimmer und äußert seine Worte nicht gut, so findet er Widerspruch aus einer Entfernung von über tausend Meilen. Wieviel mehr noch aus der Nähe! Die Worte gehen von der eigenen Person aus und wirken auf die Menschen. Die Werke entstehen in der Nähe und werden sichtbar in der Ferne. Worte und Werke sind des Edlen Türangel und Armbrustfeder. Indem sich diese Angel und Feder bewegen, bringen sie Ehre oder Schande. Durch Worte und Werke bewegt der Edle Himmel und Erde. Muss man da nicht vorsichtig sein?

Ich habe mir das so übersetzt: Ich hocke in meinem Zimmer und habe Angst. Das hat Wirkung! Alles, was ich denke und empfinde, wirkt. Muss ich da nicht vorsichtig sein?

Neil Kramer spricht mir aus dem Herzen, wenn er in einem Interview dem jungen Verschwörungstheoretiker, der ihm aufzählt, was Sie alles Schreckliches mit uns machen, sagt: „Don’t be disheartened! It’s an indulgence! STOP IT!“(‚Sei nicht verzagt/mutlos! Das ist Schwelgerei! Hör auf damit!“)

Jo.
Aber nein, meine Ma gibt die volle Ladung Angst an mich weiter, die sie sich durch Zeitunglesen und Nachrichtengucken eingefangen hat. Meine Ma, ehemalige Journalistin, ist nach den Maßstäben der Normalität SEHR gut informiert. Leider…

Heute morgen wach ich dann auf, und der Mist steigt in mir hoch und ich denke an Trump, was alles passieren könnte, wenn er gewinnt, und ich habe Angst.

Und dann, davon erzähl ich ja seit einiger Zeit immer wieder, MERKE ich, dass ich Angst habe wegen etwas, worauf ich keinen Einfluss habe — außer durch meine Gedanken und Empfindungen.
Und diesmal halte ich mich nicht mehr damit auf, mir zu erklären, warum ich keine Angst haben brauch — das funktioniert nicht, denn realistisch betrachtet tobt auf der Welt nun mal der Wahnsinn. Sondern ich mach gleich das, was heilsam ist, funktioniert, sich bewährt hat: Ich sage NEIN. Ich verbitte mir diese schädliche, sinnlose, energiezehrende Angst. Fuck off!

Bingo. Angst weg. Es funktioniert. Weil es WAHR ist (- zumindest in meinem Hier&Jetzt).

Sehr heilsam für den Energiehaushalt.

Eine weitere Übung, die ich neuerdings mache:

Wenn ich in der Stadt unterwegs bin, richte ich meinen Blick so gut wie gar nicht auf Leute. Wenn ich mir die Leute angucke, dann gehen sofort so innere Filme los wie „warum guckt die so komisch?“, „wie sind die denn drauf?“, „ah, gefalle ich dem?“ „oje, die sieht traurig aus“ etc.pp.
Ich richte meinen Blick auch möglichst nicht auf Schaufenster. Auch nicht auf Werbeplakate, Zeitungsautomaten, und vor allem nicht auf Schrift. Oh, es ist so viel Schrift überall, und ich habe bis neulich so ziemlich alles gelesen.
Und zu fast allem, was ich sehe, aufnehme, lese, habe ich dann sofort ne Meinung gehabt. Es eingeordnet, darüber nachgedacht, etwas empfunden, und wenns nur paar Sekunden waren.

Sowas kostet Kraft, die ich lieber für Leute bzw. Wesen zur Verfügung habe, mit denen ich wirklich im Austausch bin. Und für mich selber.

Wo ich stattdessen hingucke: Pflanzen. Nicht nur die kleinen Unkräutchen in den Ritzen am Boden. Die liebe ich sowieso. Neuerdings weiß ich auch viel besser, wo in der Stadt überall Bäume wachsen. Wo die Leuts was auf den Balkonen haben. Wo’s von Dächern wuchert. In der Fuzo ist mir zum ersten Mal eine Fassade aufgefallen, die ganz und gar begrünt ist.

Außerdem guck ich auf Vögel und in den Himmel. Der Himmel, habe ich den Eindruck, schenkt mir Energie, vor allem, wenn er – sei es viel oder nur wenig – von Sonnenlicht durchleuchtet ist. Ich suche Orte, wo ich hochgucke und nur Himmel im Blick habe. Noch keinen gefunden. Auf der Brücke fast.

Jo. Ich wollte heute eigentlich gar keinen Blogbeitrag schreiben, und dann wars mir plötzlich ein Bedürfnis.

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18 Kommentare

  1. Hei, das gefällt mit sehr gut was du da schreibst. Was geschieht, sind verstärkt Kollektiv- Schatten-Themen einer mega-technischen Gesellschaft, es sind Energien des Zerfalls alter Strukturen, diese liegen alle im Kampf mit sich selbst .. doch keine Angst haben, halte ich für einen guten Anfang, sich der Sache stellen ohne sich davon überwinden zu lassen …so ist der uralte Weg des Tantra (es gibt schriftlich nur sekundäre Fragmente) … wir leben in einer guten, interessanten Zeit, die beste, die wir je hatten ;)))

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    1. Ja, das ist wirklich eine Frage des eigenMÄCHTIGEN Wirkens. Alte, tiefsitzende Muster versuchen, mich zurück zu holen, ich sei größenwahnsinnig, naiv, häppi go lucky, verschlösse die Augen vor der Realität, steckte den Kopf in den Sand, wie kanns mir gut gehen, wenns doch so vielen anderen Wesen grässlich geht –
      Die Schuldgefühl-Realismus-Falle.
      Ende, SCHICHT, ohne mich.

      Interessante, aufregende Zeiten. Transformation, Heilung, und das Erkennen, was wir KÖNNEN. Ist der Hammer, was wir alles können.

      (Weil ich grad dabei bin: Super Version von Sebastian hast du da ausgegraben! Danke! 🙂 )

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  2. Wenn ich mir sorgen mache, sagt mein LieblingsItaliener zu mir: was du denkst, wird Wirklichkeit. Ich kann mir Sorgen um so Weltgeschehen machen, dass mein ganzes Leben nen wurm kriegt, oder ich lass es bleiben und kümmer mich um das JETZT und das, was neben mir passiert. Gut geschrieben. Schönen Sonntag! Kat.

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    1. Ich bin so froh, dass ich solche Rückmeldung von euch bekomme! Ich hab nämlich gedacht, ich oute mich hier als totale Esoschwebbse (Jetzt erst? Oh Vetch, du holde Unschuld…) und mach mich lächerlich. Stattdessen sehe ich, dass andere Leute schon lang zu gleichen Einsichten gekommen sind. Wie SCHÖN!

      Genau dieses ängstliche Denken von mir ist auch so ne extrem unheilsame Sache. Wie tief doch meine doofen Programme sitzen! 😛
      Klar mach ich mich manchmal lächerlich, ich muss ja selber oft lachen, wenn ich meine Predigten später noch mal lese. Na und? Wenn ich das ‚Risiko‘ nicht einginge, bekäme ich nicht so tolle, ermutigende, erfreuliche Rückmeldungen!

      Liebe Grüße an den Lieblingsitaliener! Und auch einen wundervollen Sonntag, ne wundervolle Woche und überhaupt!

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  3. deine entwicklung spiegelt mich. das tut mir gut.

    ah ja, auch das ‚wie-schaue-ich-in-die-welt-thema‘ springt mich an. war mir nicht so bewusst, aber entwickelt sich bei mir auch. ich glaub, weil all die informationen sich immer anstrengender anfühlen, wenn ich keine feste (abgegrenzte) position zu ihnen einnehmen kann. das scheint so wie bei dir. sie sind sofort in mir, ein teil von mir und beschäftigen mich. gerade in der stadt zerfleddert mich das sehr. ich versuch öfters menschen irgendwie anders anzusehen, wie ichs automatsiert tu. irgendwie so, dass ich sie sehe, aber auch mich spüre und den raum dazwischen. abstand bekommen. deren ihrs bei ihnen lassen und mein gefühl für mich behalten. hat noch nicht so geklappt. 🙂

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    1. Es ist ja so, dass vieles, womit ich mich beschäftige, auch ausgelöst wird durch das, was ich hier auf WP lese. Wie schon oft gesagt, ich hab den Eindruck, wir inspirieren uns gegenseitig und es es wirken ähnliche Themen auf uns ein, so verschieden unsere Wege und Herausforderungen und so auch scheinen mögen.
      Vielleicht die Zeitqualität, vielleicht, weil wir in ähnlicher Richtung unterwegs sind (zum Heilsein)
      — ach, was auch immer, ich spüre, dass wir in gewisser Weise zusammen- und/oder gemeinsam wirken, und das finde ich ermutigend.

      Das mit dem Aufmerksam-Lenken in der Stadt – ich übe das immer, wenns mir einfällt (erster Schritt: MERKEN) und wenn ichs tu, empfinde ich es als sehr … gesund.
      Auch sehr gesund ist, in den Wald zu gehen, wo nur Organisches ist, keine Symbole, keine Schrift, keine, naja, rechten Winkel, nichts aus der um uns rum konstruierten Realität, die in der Stadt ununterbrochen massiv auf uns einströmt.
      SEHR gesund und ratsam, sich dem zu entziehen. Das In-den-Himmel-Gucken ergibt plötzlich noch mehr Sinn.
      Ich find mir auch nen Wald, wo ich ab und zu reingehe, das ist so heilsam!

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      1. dein gefühl zusammen/gemeinsam zu wirken…
        ich hatte da gerade einen prozess, ausgelöst durch den wunschbaum-beitrag von solveig. mein bedürfnis, mich hier wo mit zugehörig zu fühlen. ich habs nicht gefunden.
        ich bin mir nicht sicher, ob es das thema ist, um was es hier geht.
        aber deine und andere beiträge wirken bei mir, wie jede art von impuls der zu mir kommt, ob über menschen, bücher, orte, ereignisse. die personen spielen keine rolle, nur die information greift nach mir, macht etwas mit mir. ich fühle mich hier persönlich mit niemandem verbunden. ich fühle kein netz.
        ich war erst sehr traurig darüber, aber dann auch nicht mehr, weil ich lediglich sehe wie es für mich ist und ich mein netz hier direkt und ganz konkret, persönlich vor ort habe.

        ist das irgendwie verletzend was ich schreibe? ich fühl mich etwas kalt mit meinen worten.

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        1. Achwas, kalt. Klar ist das, und gut, finde ich, weils die/deine Wahrheit ist.

          Ein Netz fühle ich auch nicht, auch nicht bei der Mondmedi. Bis ich sowas konkret und wirklich erlebe, halte ich das für nen romantischen Esowunschtraum.

          Was ich spüre und erlebe sind Funken … Knoten im Netz – in meinem ganz persönlichen, eigenen Netz, da ich spüre, dass Fäden anderer Wesen sich mit meinen kreuzen. Das ist jetzt auch mit Worten nur unzulänglich ausgedrückt und in Wirklichkeit viel unspektakulärer, selbstverständlicher.

          Das ist meine Wahrheit, und wie ich ja neuerdings begriffen habe, muss die für niemand anders gelten, um wahr zu sein. 🙂

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          1. ich mag gerne verstehen, wie du es fühlst, auch wenn es anders ist.
            und diese fäden… fühlt sich das an wie verbundenheit?

            heute kamen mir gedanken, dass das was ich als unverbunden und unpersönlich erlebe, vielleicht die umstellung auf universelle verbundenheit ist, die eben unpersönlich funktioniert. vielleicht fange ich an, mich nicht mehr mit der person direkt verbunden zu fühlen, sondern mit der energie, die alle personen verbindet und dann fühlt es sich erst einmal an, als wäre man mit niemandem dirket verbunden…
            auch meine worte schleifen hinterher. ahnst du was ich meine?

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            1. Ja, das ist immer so blöd mit den Worten. 😛
              Ich spüre nicht wirklich Fäden, das ist nur ein Bild… Das passt halt so schön zum Netz und zu den Momenten, wo sich was berührt. Diese Momente gibt es.
              Das ist Erleben, Wissen, die innere Stimme, die keine Begründung braucht.

              Verbundenheit… ich bekomme so viel Input von Menschen, die sich Fragen stellen, die ich mir mein ganzes Leben lang schon stelle. Manche haben Antworten gefunden, die mir weiterhelfen. Vieles davon ist echt alt, und es wirkt trotzdem noch.
              Manche sind hier&jetzt an einem Punkt, der früheren Stationen meines Weges zu ähneln scheint, und ich kann da manchmal Tips geben.
              Manche sind hier&jetzt an Stationen ihres Weges, die mir sehr bekannt vorkommen, weil sie meinen aktuellen Wegstationen sehr ähneln.
              Das alles führt zu einem Wissen der Verbundenheit. Gleichklang, Schwingung … wie schon gesagt, das wirkt in Worten beschrieben alles viel spektakulärer als es für mich ist.

              Was du da schreibst – verbunden mit der Energie, die alle Personen verbindet – da kann ich viel mit anfangen. Jaaa, schau, das ist jetzt wieder so ein hilfreicher Input weil… Jetzt, da ich drüber nachdenke, merke ich, dass ich früher sehr sehr isoliert war, da habe ich mich überhaupt nicht verbunden gefühlt. Der Tagebucheintrag „Noch was“ war noch aus dieser Zeit. Die war lang. Unverbunden, isoliert, abgekapselt durch meine Kindheit, Jugend, Erwachsenenzeit. Erst neuerdings empfinde ich so eine Verbundenheit, und das hängt viel damit zusammen, dass ich viel weniger im Außen nach Verbundenheit und Zugehörigkeit suche, sondern begonnen habe, wirklich Selbst-Vertrauen zu üben. Dadurch, mein Eindruck, werde ich authentischer, heiler, autarker, ehrlicher (ehrenvoller), ich spüre mehr (eben diese Energie, die alle Wesen verbindet).
              Dadurch, ganz schlicht und diesseitig, bin ich auch attraktiver/interessanter für andere Wesen, weil ich nicht mehr so hungrig und einsam bin, sondern auch was geben kann. Austausch ist möglich.

              Hah, danke für die Impulse, neh?

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        1. Das gefällt mir, weils mich in meinem Sende- und Predigten-halten-Trieb bestätigt. 😛
          Hmja, fein…

          Diese Quelle wird gespeist durch – da kann ich wörtlich zitieren, was du oben geschrieben hast: „jede art von impuls der zu mir kommt, ob über menschen, bücher, orte, ereignisse. die personen spielen keine rolle, nur die information greift nach mir“

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