Monat: April 2017

Dankesammlung

Jetzt hab ich viele verschiedene Überschriften hingetippt, geschaudert und sie wieder gelöscht. Darunter waren: „Dankemonat Mai“ ~ „Jeden Tag ein Danke“ ~ „ein Monat voller Freude“ und weitere solcher Kirchentagsmottos. „Dankesammlung“ geht grad noch.

Ich bin insgesamt seit wir in der neuen Wohnung sind, an diesem Wunder-vollen Ort, so glücklich.
Ich schwebe nicht jeden Tag nur auf Wolke 7 rum, ich bin auch oft nach wie vor matschig, traurig, wütend – und doch ist etwas anders. Fühlt sich sehr tief an.

Heute war ein besonders schöner Tag, obwohl es Putztag war. Die Sonne schien, die Wohnung warm und lichtdurchflutet. Der Gefährte hat auf dem Balkon Glaskristalle aufgehängt, und die haben den ganzen Tag über bunte Flecken hereingeblitzt, überall hin, bis ganz unters Sofa, wie ich beim Staubsaugen feststellen konnte.

Ja, heute war ein besonders schöner Tag, alles war verzaubert, und da habe ich beschlossen, dass ich jetzt jeden Tag etwas hier poste, das mich freut und für das ich dankbar bin. Jo, das ist nicht originell. Es ist mir ein Bedürfnis. =)
Die Anlässe zur Dankbarkeit und Freude können alles mögliche sein. Alte und neue Dinge, Begegnungen, Erkenntninsse, Einfälle, Ereignisse oder das Wetter ~ mit und ohne Foto ~ mit viel Text oder ganz ohne…

Heute ist es das Geglitzer auf dem Balkon, das auch durch die nicht mehr ganz so sauberen Scheiben magisch wirkt.

Danke für das wundervolle Geglitzer ❤

So, und das mach ich jetzt jeden Tag, erst mal im Mai, und dann seh ich weiter. Und wenn ich mal einen Tag nicht dazu komme, einen Beitrag zu schreiben, dann hole ich das im nächsten Beitrag nach. Damit kann ich (da isses wieder, das Wort) Disziplin üben. =)

Ringbuch der Schatten

Scrapbook of Shadows… Ich poste jetzt einen älteren Artikel aus meinem Truhenboard (mit neuen Fotos). Ich bewege schon so lange im Herzen den Plan, sowas mit anderen zusammen zu basteln. Ich selbst habe ein solches Magie-Rezepte-Ringbuch, und ich hab auch ein anderes dickes Ringbuch für Tarot, das ich vor ca. 20 Jahren angefangen habe. Demnächst will ich eins basteln, um es weiter zu geben, und ich wollte hier mal rumfragen, ob euch noch weitere Ideen dazu kommen. Einladung zum Brainstorm. Hier die alte, vorläufige ‚Anleitung‘:

Das TruhenBuch:

Ähnlich wie ein „Buch der Schatten“, und das ist, soweit ich weiß, ein selbstangelegtes Buch, in dem magische Rezepte gesammelt werden.
Mal ganz neutral und schlicht und verkürzt für den Boardgebrauch erklärt.

Sowas ist tatsächlich schön und sinnvoll, wobei ich dazu rate, ein Ringbuch anzulegen. Ja, es gibt viele reich gestaltete leere Bücher zu kaufen, die wunderbar mystisch aussehen und nur so einladen zum Füllen mit Höchstmagischem. Wundervoll – bis man sich dann mal verschreibt oder was ändern oder ergänzen will. Dann kann man Seiten rausreißen, überkleben, verweisen…
Nicht so schön.

Also, ich rate zu einem Ringbuch, Din-A 5 Format hat sich bewährt. (Das kannst du ganz gut überall hin mitnehmen, wenn du das möchtest.) Ich rate auch dazu, es außen und innen selber schön zu gestalten.

Auch geeignet sind Truhen-Files auf dem Computer, Truhen-Memorysticks, und natürlich Truhen-Boards. 8)

Mögliche Inhalte sind

~ Bedeutungen der Tarotkarten
~ Elemente und Zahlen
~ eigene Legungen, u.U. auch mit Deutungen. Praktisch zum späteren Nachprüfen
~ Astrologische Ereignisse, Mondphasen, Tides und Gezeiten, so du damit arbeitest
~ Rezepte jeglicher Art (Räuchern, ätherische Öle, Tees, magisches Kochen etc.pp.)
~ ja, auch Ritual-Rezepte
~ Jahreszeitenfeste – so sie gefeiert werden
~ usw. usf.

Und natürlich mit reichlich Platz für eigene Assoziationen und Erkenntnisse. Am besten mit Datum versehen.
Und natürlich nach deinem Geschmack schön gestaltet, mit Bildern – gemalten, gezeichneten und/oder eingeklebten, superordentlich oder total wild, nur mit Computer-Ausdrucken, nur handgeschrieben, streng und schlicht, chaotisch ~ das Schöne ist: es ist DEIN TruhenBuch, es wird so, wie du es willst.



 

 

Werte

Mir ist grad was klar geworden. Ganz was Persönliches.

Aus dem Input, den ich in letzter Zeit bekomme, hat sich etwas herauskristallisiert. Zutaten zu dem, was ich grad in meinem Kessel gefunden habe, waren u.A.
· Die Erfahrungen und die Erkenntnis neulich (Artikel „Zeitströmungen„).
· Eine sehr schöne Meditation, die gegen Ende des (kostenlosen, englischen) ‚Einsteigerkurs‘ der Guardian Alliance kam
· Ein Video von Teal Swan mit dem 0815-Ratgebertitel „The Secret to a happy Life„. Ich hätt ja nie ein Video mit so einem Titel geguckt, wenn ich nicht durch Links von Sólveig auf diese junge Frau aufmerksam gemacht worden wäre. (Z.B. hier — ein sehr gutes Video!).
· Meine große, tiefe Freude beim Rübstilkochen.
· Überhaupt die große Freude, die von ganz innen kommt, die ich verspüre, wenn ich meine Öllichter pflege, meine Milch selbermache, mein Gemüse nur noch lose kaufe, süße und salzige Pöppel herstelle, Stofftaschentücher verwende, mein selbstgemachtes Deo auftrage – all sowas. Dazu habe ich Artikel hier und im VETCHBLOG geschrieben.
· Meine schönste Kindheitserinnerung: Wir waren 3 Mädchen, so ca. 12 Jahre, schätze ich, zu besuch bei einer Freundin meiner Mutter, in deren Haus in der Lüneburger Heide. Wir sammelten Blaubeeren und fädelten sie auf Grashalme, und wir bastelten uns Puppen aus Ästen, Gras und Blättern.

Endlich bin ich drauf gekommen, was mich wirklich glücklich macht: Selbstversorgung. Ich habe so ne Ahnung, dass ich gar nicht in der Stadt, sondern in einem lebendigem Stadt-Dorf sehr naturnah leben will. Das wurde mir in meiner Herkunftsfamilie nicht vermittelt, und doch stelle ich hier&jetzt erstaunt fest, dass es wahr ist.

Und da kam die Alte vor der Jurte in meinen Sinn.

Eine alte Frau hockt vor einer Jurte in einer total leeren Landschaft. Uta H.-S. sagte, so was Leeres, ohne jedes Leben, habe sie noch nie erlebt. Die alte Frau kratzt mit einem Stock heilige Zeichen in den Sand, die niemand sieht. Ob der Vergeblichkeit ihres Bemühens frustriert, genervt, erbost, wirft die alte Frau den Stock schließlich hin und stapft hinter die Jurte, wo Hühner scharren. (Ohje, jetzt erwürgt sie die Hühner, dachte ich, als ich das hörte.) Die sie füttert. (Uffz!) Ärgerlich, aggressiv schmeißt sie den Hühnern das Futter hin.
Und am Himmel statt der Sonne eine riesige Uhr.

Ich hab bis eben gedacht, diese Alte muss dringend mit ihrer Jurte wandern, in die Stadt, wo Menschen sind. Dort soll sie ihre magischen, heiligen Zeichen malen, auf dem Marktplatz, damit die Leute sie endlich sehen und was lernen und die Alte endlich nicht mehr allein ist und ihr Leben einen Sinn bekommt.

Jetzt grad ist mir endlich klar geworden, dass es nicht ‚andere Menschen‘ sind, denen die Alte was beibringen muss, sondern ICH bin das. ICH muss – ich will und mag! – von der Alten lernen und ihre Zeichen lesen können. Niemand sonst. Und die Alte muss nicht umziehen mit ihrer Jurte, sondern ich muss bei ihr einziehen, damit wir diese öde Steppe fruchtbar machen.
Vielleicht kommen dann Karavanen bei uns vorbei.

Und jetzt muss ich erst mal was essen.


veganes „Rührei“ aus Polenta mit Räuchertofu, Pilzen und Zwiebeln

26. April – Neumond in Stier

 

Morgen, Mittwoch, den 26. April 2017,
ca. viertel nach Zwei Uhr nachmittags
(14:16 F/M)
ist Neumond im Stier.

Und wieder knappknappknapp. Ich geh jetzt gleich ins Bad und mach die rituellen Neumondwaschungen etc. Wie ich grad sehe, hab ich letztes Jahr zu diesem Anlass ein Vollbad zelebriert. Gute Idee, heute ist es auch so kalt geworden, da ist ein heißes Bad ne schöne Idee.

Seedballs sind da auch erwähnt. Ich hab noch keine gemacht, will ich noch.

Die Zeitströmung insgesamt: Scheint, einige von uns haben ne intensive Zeit erlebt, dabei auch viel Frühlingsaufbruch, alte Muster gesprengt und nun weiter Richtung Heilung. Ich werde zur Zeit immer wieder innen wie außen da hin gestoßen, dass es sehr wichtig ist, auf unsere innere Stimme zu hören. Alles „du solltest“, „du musst“, „die andern haben/machen alle…“ ist abzustellen. Disziplin haben wir zu üben. Die heilsame Art von Disziplin: Diszipliniert auf unsere innere Stimme hören und dann mutig und voller Vertrauen in unsere Wahrnehmung (Selbst-Vertrauen) das Naheliegende tun.

Das heißt hier&jetzt für mich: noch die Rundmail rausschicken, dann den Rechner ausmachen und ab in die Wanne. ❤

Hier wie immer die

Ladet ein, verlinkt, vernetzt, macht mit, habts gut!

Bis dann im Netz!

Zeitströmungen

Ich hab ja das Newsletter vom Lunarium abboniert. Da kamen Anfang und MItte April Mails mit der Information, dass die Tage vom 20. bis zum 23. April eine ganz wunderbare Zeit seien, um harmonisch zu kommunizieren und wundervolle Dinge für den weiteren Lebensweg zu brainstormen und kreativ und konstruktiv zu sein.
Speziell am 21. April sei eine super Konstellation, um Problemen, die zu Merkur passen (z.B. Lernen, Information, Diskussionen mit Leuten, etc) einen Schubs zu gehen, und dann zu gucken, was passiert.
 
Nu hab ich leider ‚verpasst‘, diese Information an meine geneigte LeserInnenschaft weiter zu geben. Wenns tröstet: Ich hab den genauen Zeitpunkt auch verpasst. Und ich bin im Reinen damit.
Die Dinge haben sich auch so gefügt, und ich bin zutiefst davon überzeugt, dass das auch bei euch der Fall war und ist.
 
Damit deutlicher wird, wie ich das meine, will ich erzählen, wie’s die Tage bei mir war und ist.
 
Am 15. April, genau zum Zeitpunkt, da die retrograde Venus wieder die Richtung wechselte (sie geht nun wieder vorwärts, durch die Schattenarena), bekamen mein Gefährte und ich Krach. Die fiese Sorte Krach, wie wir sie von zwei vorherigen Sommern kennen. Die Sorte Krach, die zweimal in meinem Entschluss gemündet ist, auszuziehen und alleine zu leben. Und die dann dazu geführt hat, dass wir unsere Beziehung neu definieren.
Die Zeit der retrograden Venus ist genau die Zeit für sowas. Beziehungen, die nicht mehr wirklich tragen, lösen sich zu solchen Zeiten auf. Ich war sicher, dass uns das nicht passiert. Nun sind wir ja grad umgezogen, lieben unsere Wohnung, lieben einander, und die Venus retro Zeit hatten wir hervorragend durchschifft. Den 15. April hatte ich mir dick im Kalender angestrichen, und als ihn wir ohne Ärger erreicht hatten, war ich voll zufrieden und beruhigt. Außerdem war ich voller Vorfreude auf die wunderbaren Tage der harmonischen Kommunikation und Kreativität, 20. – 23. April.
 
Und dann BÄNG!
 
Sehr witzig, Universum.
 
Es stand tagelang grässlich um uns. Dann, innerhalb unserer quälenden, nervenden, hilflosen, altbekannten Horrosstreitdiskussionen, kam ein Thema auf den Tisch, das ganz neues Licht auf alles warf. Und seit dem ist alles anders. Als der 20. April dämmerte, hatten wir unsere Beziehung neu definiert. Harmonische Kommunikation volles Rohr.
 
Also, der Himmel wieder voller Geigen, und ich voller Freude, denn ich hatte einiges vor, in den Tagen vom 20. – 23. April. Diese Vorhaben hatten sich zur Zeit passend gefügt, und war für mich ein weiteres Zeichen, dass alles perfekt läuft.
Am 21. wollte ich mich zu einem lange geplanten Online-Astrologiekurs bei eben jener Lunarium-Seite anmelden.
Abends wollte ich zu Qi Gong und Tai Chi gehen, das laut deren Website für wenig Geld einmal die Woche in einer Schulturnhalle stattfindet, die 10 Minuten Fußweg von hier entfernt ist.
Und Samstag wollten wir in Mannheim auf dem Gelände unseres Urbanen Gartens bei einem Hinterhofflohmarkt mitmachen. Ich hatte vor, selbstgemachte Postkarten und andere kleinen Kunstkram von mir mitzunehmen. Ich wollte Tarotlegungen anbieten.
 
Und dann kam’s so:
 
Am 20. April sind wir erst mal zum Möbelum gefahren. Wenn ich das negativ betrachte, kann ich sagen: Wir haben im Konsum geschwelgt. Tu ich nicht. Ich seh das so: Ein weiterer Schritt Richtung Nur Noch Schöne Dinge mit Guten Vibes. Projekt Freude und Fülle.
 
Am supertollwichtigen Tag, am 21. April, kam die angekündigte Einladung zum Astro-Kurs. Als ich per Paypal das Geld dafür bezahlen wollte, war der Preis plötzlich um knapp 10.-€ gestiegen. Steuern. Ich habe keine Ahnung, wer diese Steuern kassiert. Was ich genau weiß: Ich will sie nicht bezahlen.
Hab erst gedacht, ich wär mal wieder geizig. Das ist es nicht. Ich übe seit einiger Zeit, in der Fülle zu leben, und es gelingt mir gut, finde ich. Ich geb z.B., siehe oben, fröhlich Geld für Dinge aus, die ich schön, sinnvoll, heilsam und erbaulich finde.
Steuern an eine Entität zu zahlen, von der ich nicht genau weiß, wer/was die ist und von der ich nix will, finde ich weder schön, sinnvoll, heilsam noch in irgendeiner Weise erbaulich.
Ich habe den Kurs nicht gebucht.
 
Ich habe gehadert, gezweifelt, mir Feigheit und Geiz unterstellt – und dann, als ob das Universum mich noch weiter deprimieren wollte, las ich von einer Freundin, die sich so ungefähr zur gleichen Zeit, auch mit Zweifeln und Gehadere, zu einem (anderen) Online Kurs angemeldet hat. Die also genau das gemacht hat, wovor ich zurückgewichen bin. ARGH!
Und doch war meine Entscheidung gegen die Anmeldung unmittelbar und endgültig.
 
Dann hab ich meine Frust verdrängt und erst mal was getan, was mir richtig Spaß gemacht hat. Ich hab den albernen „stylisches Schreibtisch Accessoire Bastelartikel„-geschrieben. Danach noch den andern über die oben Erwähnten neuangeschafften Dinge.
 
Dann hab ich bemerkt, dass der Tag so gut wie rum war und ich Qi Gong und Tai Chi verpasst habe.
 
Achja, zwischendurch war ne Mail vom Urbanen Garten gekommen: Dass es Samstag sehr wahrscheinlich regnet und der Flohmarkt dann nicht stattfindet. Der Gefährte hatte zu dem auch noch reichlich anderes zu tun, also haben wir den Flohmarkt gecancelt.
 
Das war also mein supertoller 21. April.
Nichts von dem, was ich mir vorgenommen hatte, hab ich gemacht. Stattdessen habe ich Zeugs gekauft und zwei belanglose Blogartikel geschrieben. Oh, das elende Gefühl, eine wichtige Gelegenheit verschwendet zu haben. Versagen, nichts hinbekommen, faul, geizig, verschwenderisch, in alten Mustern gefangen… Mit dem Gefühl bin ich gestern (22. April) aufgestanden.
 
Und dann hab ich das alles mal sacken lassen, gesichtet, Tagebuch geschrieben. Habe sehr genau auf meine innere Stimme geachtet: gespürt, was sich innerlich gut anfühlt und was nicht. Ich habe meiner inneren Wahrheit nachgespürt.
 
Dabei habe ich gespürt, dass ich mit meinen Entscheidungen und Unterlassungen im Reinen bin. Ich hab genau das getan, was mir wirklich Freude gemacht hat. Sowohl Flohmarkt als auch Astro-Kurs sind Dinge, da hatte ich das Gefühl, ich sollte die machen, weils mich zu was führen könnte, was vage richtung Beruf geht. Das sind verinnerlichte Erwartungen, die ich an mich stelle. Die sind nicht meins.
 
So kam ich zu der wundervollen Erkenntnis, dass ich diese angekündigten magischen Tage nicht verschwendet habe, sondern dass ich genau das Richtige getan habe. Dieser Blickwinkel gibt nicht nur den Tagen jetzt eine andere Wertung, sondern, wenn ich diese Wahrheit spüre, meinem ganzen Leben einen neuen Sinn. Ja, wirklich.
Ein weiterer Schritt Richtung Freiheit und raus aus dem ich sollte.
 
So hab ich nun seit langer Zeit auch endlich wieder Lust und Grund, einen Artikel für die HECKENWICKE zu schreiben. Ich wollt euch anregen, zu gucken, was ihr die letzten Tage so getan und nicht getan habt, und wie sich das wo anfühlt. Ob innere Stimmen Urteile abgeben und euch zum Hadern gebracht haben – oder auch nicht. Welche Innere Wahrheit, welches Sehnen, welche Freude sich durchgesetzt haben. Wo ihr mehr auf euer SELBST hören könnt, wo ihr Vertrauen spüren könnt. Wenn ihr das erkennt, habt ihr die schönen Tage jetzt wunderbar genutzt.
 

 
Achja, und Tai Chi und Qi Gong sind nur verschoben. Die haben nix mit „Beruf“ zu tun, drum bin ich zuversichtlich, dass ich diesen Entschluss in die Tat umsetze.
 

11. April 2017 – Vollmond in der Waage

 

 

Morgen früh, Dienstag, den 11. April 2017,
ca. 10 nach 8h
(08:08 F/M)
ist Vollmond in der Waage.

 
Hier wie immer die

 
Puh, jetzt hätte ichs fast wieder verpasst. Umzug ist keine Entschuldigung, der’s gelaufen.

Wie ist das überhaupt bei der geneigten LeserInnenschaft? Besteht noch Interesse an den Mondposts? Auch wenn sie – wie seit einiger Zeit – sehr kurzfristig kommen und nur noch aus Datum und Uhrzeit bestehen? Das bietet ja auch jeder Mondkalender, und besser als all das ist natürlich immer der Blick zum Himmel.
Klar, es kommt bestimmt auch mal wieder vor, dass ich früher und mehr schreibe… wenns denn überhaupt jemanden interessiert.

Wie dem auch sei…

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Bis bald im Netz!