Astrologie

26. April – Neumond in Stier

 

Morgen, Mittwoch, den 26. April 2017,
ca. viertel nach Zwei Uhr nachmittags
(14:16 F/M)
ist Neumond im Stier.

Und wieder knappknappknapp. Ich geh jetzt gleich ins Bad und mach die rituellen Neumondwaschungen etc. Wie ich grad sehe, hab ich letztes Jahr zu diesem Anlass ein Vollbad zelebriert. Gute Idee, heute ist es auch so kalt geworden, da ist ein heißes Bad ne schöne Idee.

Seedballs sind da auch erwähnt. Ich hab noch keine gemacht, will ich noch.

Die Zeitströmung insgesamt: Scheint, einige von uns haben ne intensive Zeit erlebt, dabei auch viel Frühlingsaufbruch, alte Muster gesprengt und nun weiter Richtung Heilung. Ich werde zur Zeit immer wieder innen wie außen da hin gestoßen, dass es sehr wichtig ist, auf unsere innere Stimme zu hören. Alles „du solltest“, „du musst“, „die andern haben/machen alle…“ ist abzustellen. Disziplin haben wir zu üben. Die heilsame Art von Disziplin: Diszipliniert auf unsere innere Stimme hören und dann mutig und voller Vertrauen in unsere Wahrnehmung (Selbst-Vertrauen) das Naheliegende tun.

Das heißt hier&jetzt für mich: noch die Rundmail rausschicken, dann den Rechner ausmachen und ab in die Wanne. ❤

Hier wie immer die

Ladet ein, verlinkt, vernetzt, macht mit, habts gut!

Bis dann im Netz!

Zeitströmungen

Ich hab ja das Newsletter vom Lunarium abboniert. Da kamen Anfang und MItte April Mails mit der Information, dass die Tage vom 20. bis zum 23. April eine ganz wunderbare Zeit seien, um harmonisch zu kommunizieren und wundervolle Dinge für den weiteren Lebensweg zu brainstormen und kreativ und konstruktiv zu sein.
Speziell am 21. April sei eine super Konstellation, um Problemen, die zu Merkur passen (z.B. Lernen, Information, Diskussionen mit Leuten, etc) einen Schubs zu gehen, und dann zu gucken, was passiert.
 
Nu hab ich leider ‚verpasst‘, diese Information an meine geneigte LeserInnenschaft weiter zu geben. Wenns tröstet: Ich hab den genauen Zeitpunkt auch verpasst. Und ich bin im Reinen damit.
Die Dinge haben sich auch so gefügt, und ich bin zutiefst davon überzeugt, dass das auch bei euch der Fall war und ist.
 
Damit deutlicher wird, wie ich das meine, will ich erzählen, wie’s die Tage bei mir war und ist.
 
Am 15. April, genau zum Zeitpunkt, da die retrograde Venus wieder die Richtung wechselte (sie geht nun wieder vorwärts, durch die Schattenarena), bekamen mein Gefährte und ich Krach. Die fiese Sorte Krach, wie wir sie von zwei vorherigen Sommern kennen. Die Sorte Krach, die zweimal in meinem Entschluss gemündet ist, auszuziehen und alleine zu leben. Und die dann dazu geführt hat, dass wir unsere Beziehung neu definieren.
Die Zeit der retrograden Venus ist genau die Zeit für sowas. Beziehungen, die nicht mehr wirklich tragen, lösen sich zu solchen Zeiten auf. Ich war sicher, dass uns das nicht passiert. Nun sind wir ja grad umgezogen, lieben unsere Wohnung, lieben einander, und die Venus retro Zeit hatten wir hervorragend durchschifft. Den 15. April hatte ich mir dick im Kalender angestrichen, und als ihn wir ohne Ärger erreicht hatten, war ich voll zufrieden und beruhigt. Außerdem war ich voller Vorfreude auf die wunderbaren Tage der harmonischen Kommunikation und Kreativität, 20. – 23. April.
 
Und dann BÄNG!
 
Sehr witzig, Universum.
 
Es stand tagelang grässlich um uns. Dann, innerhalb unserer quälenden, nervenden, hilflosen, altbekannten Horrosstreitdiskussionen, kam ein Thema auf den Tisch, das ganz neues Licht auf alles warf. Und seit dem ist alles anders. Als der 20. April dämmerte, hatten wir unsere Beziehung neu definiert. Harmonische Kommunikation volles Rohr.
 
Also, der Himmel wieder voller Geigen, und ich voller Freude, denn ich hatte einiges vor, in den Tagen vom 20. – 23. April. Diese Vorhaben hatten sich zur Zeit passend gefügt, und war für mich ein weiteres Zeichen, dass alles perfekt läuft.
Am 21. wollte ich mich zu einem lange geplanten Online-Astrologiekurs bei eben jener Lunarium-Seite anmelden.
Abends wollte ich zu Qi Gong und Tai Chi gehen, das laut deren Website für wenig Geld einmal die Woche in einer Schulturnhalle stattfindet, die 10 MInuten Fußweg von hier entfernt ist.
Und Samstag wollten wir in Mannheim auf dem Gelände unseres Urbanen Gartens bei einem Hinterhofflohmarkt mitmachen. Ich hatte vor, selbstgemachte Postkarten und andere kleinen Kunstkram von mir mitzunehmen. Ich wollte Tarotlegungen anbieten.
 
Und dann kam’s so:
 
Am 20. April sind wir erst mal zum Möbelum gefahren. Wenn ich das negativ betrachte, kann ich sagen: Wir haben im Konsum geschwelgt. Tu ich nicht. Ich seh das so: Ein weiterer Schritt Richtung Nur Noch Schöne Dinge mit Guten Vibes. Projekt Freude und Fülle.
 
Am supertollwichtigen Tag, am 21. April, kam die angekündigte Einladung zum Astro-Kurs. Als ich per Paypal das Geld dafür bezahlen wollte, war der Preis plötzlich um knapp 10.-€ gestiegen. Steuern. Ich habe keine Ahnung, wer diese Steuern kassiert. Was ich genau weiß: Ich will sie nicht bezahlen.
Hab erst gedacht, ich wär mal wieder geizig. Das ist es nicht. Ich übe seit einiger Zeit, in der Fülle zu leben, und es gelingt mir gut, finde ich. Ich geb z.B., siehe oben, fröhlich Geld für Dinge aus, die ich schön, sinnvoll, heilsam und erbaulich finde.
Steuern an eine Entität zu zahlen, von der ich nicht genau weiß, wer/was die ist und von der ich nix will, finde ich weder schön, sinnvoll, heilsam noch in irgendeiner Weise erbaulich.
Ich habe den Kurs nicht gebucht.
 
Ich habe gehadert, gezweifelt, mir Feigheit und Geiz unterstellt – und dann, als ob das Universum mich noch weiter deprimieren wollte, las ich von einer Freundin, die sich so ungefähr zur gleichen Zeit, auch mit Zweifeln und Gehadere, zu einem (anderen) Online Kurs angemeldet hat. Die also genau das gemacht hat, wovor ich zurückgewichen bin. ARGH!
Und doch war meine Entscheidung gegen die Anmeldung unmittelbar und endgültig.
 
Dann hab ich meine Frust verdrängt und erst mal was getan, was mir richtig Spaß gemacht hat. Ich hab den albernen „stylisches Schreibtisch Accessoire Bastelartikel„-geschrieben. Danach noch den andern über die oben Erwähnten neuangeschafften Dinge.
 
Dann hab ich bemerkt, dass der Tag so gut wie rum war und ich Qi Gong und Tai Chi verpasst habe.
 
Achja, zwischendurch war ne Mail vom Urbanen Garten gekommen: Dass es Samstag sehr wahrscheinlich regnet und der Flohmarkt dann nicht stattfindet. Der Gefährte hatte zu dem auch noch reichlich anderes zu tun, also haben wir den Flohmarkt gecancelt.
 
Das war also mein supertoller 21. April.
Nichts von dem, was ich mir vorgenommen hatte, hab ich gemacht. Stattdessen habe ich Zeugs gekauft und zwei belanglose Blogartikel geschrieben. Oh, das elende Gefühl, eine wichtige Gelegenheit verschwendet zu haben. Versagen, nichts hinbekommen, faul, geizig, verschwenderisch, in alten Mustern gefangen… Mit dem Gefühl bin ich gestern (22. April) aufgestanden.
 
Und dann hab ich das alles mal sacken lassen, gesichtet, Tagebuch geschrieben. Habe sehr genau auf meine innere Stimme geachtet: gespürt, was sich innerlich gut anfühlt und was nicht. Ich habe meiner inneren Wahrheit nachgespürt.
 
Dabei habe ich gespürt, dass ich mit meinen Entscheidungen und Unterlassungen im Reinen bin. Ich hab genau das getan, was mir wirklich Freude gemacht hat. Sowohl Flohmarkt als auch Astro-Kurs sind Dinge, da hatte ich das Gefühl, ich sollte die machen, weils mich zu was führen könnte, was vage richtung Beruf geht. Das sind verinnerlichte Erwartungen, die ich an mich stelle. Die sind nicht meins.
 
So kam ich zu der wundervollen Erkenntnis, dass ich diese angekündigten magischen Tage nicht verschwendet habe, sondern dass ich genau das Richtige getan habe. Dieser Blickwinkel gibt nicht nur den Tagen jetzt eine andere Wertung, sondern, wenn ich diese Wahrheit spüre, meinem ganzen Leben einen neuen Sinn. Ja, wirklich.
Ein weiterer Schritt Richtung Freiheit und raus aus dem ich sollte.
 
So hab ich nun seit langer Zeit auch endlich wieder Lust und Grund, einen Artikel für die HECKENWICKE zu schreiben. Ich wollt euch anregen, zu gucken, was ihr die letzten Tage so getan und nicht getan habt, und wie sich das wo anfühlt. Ob innere Stimmen Urteile abgeben und euch zum Hadern gebracht haben – oder auch nicht. Welche Innere Wahrheit, welches Sehnen, welche Freude sich durchgesetzt haben. Wo ihr mehr auf euer SELBST hören könnt, wo ihr Vertrauen spüren könnt. Wenn ihr das erkennt, habt ihr die schönen Tage jetzt wunderbar genutzt.
 

 
Achja, und Tai Chi und Qi Gong sind nur verschoben. Die haben nix mit „Beruf“ zu tun, drum bin ich zuversichtlich, dass ich diesen Entschluss in die Tat umsetze.
 

retrograde Venus 2017

Hab mir bei Susanne/Sungomed eine heilsame Essenz bestellt.
Sie machte mich darauf aufmerksam, dass demnächst Venus retrograd wird.
Venus ist schon seit dem 30. Januar in der Schattenarena, und am 4. März wird sie rückläufig.

Die Daten:

Pt. 1: 30. Januar 2017 – 26°55′ ♓
Pt. 2: 4. März 2017 – 13°09′ ♈
Pt. 3: 15. April 2017 – 26°55′ ♓
Pt. 4: 18. Mai 2017 – 13°09′ ♈

Was es mit retrograden Planeten auf sich hat, könnt ihr z.B. hier nachlesen. Der übliche Link, den ich immer angebe. =)

Zur aktuellen rückläufigen Venus habe ich z.B hier was gefunden: Symbolsysteme – Rückläufige Venus in den Fischen 2017 : Zeige mir Deine Träume und ich sage Dir wer Du bist.

Und nu…

Merkur retro


Merkur retro =)

Nur zur Info, für die, die auf sowas achten: Heute betritt Merkur die ‚Schattenarena‘, den Bereich, in dem er demnächst rückläufig wird.

Hier die Daten:

Punkt 1: 2. Dezember 2016 – 28°♐
Punkt 2: 19. Dezember 2016 – 15°♑
Punkt 3: 8. Januar 2017 – 28°♐
Punkt 4: 27. Januar 2017 – 15°♑

Hier← mehr zum Thema.
Wer Fragen hat: immer her damit.

Sonntag, 30. Oktober – Neumond in Skorpion ~ und HelOwEen

Sonntag, den 30. Oktober 2016,
18:38
(Frankfurt/M)
ist Neumond im Skorpion.

 
Hier wie immer die
 
EINLADUNG
INVITATION
 
Ladet ein, verlinkt, vernetzt, macht mit, habts gut dabei!

Es ist außerdem der passende Mondstand für HelOwEen, Halloween, Samhain. Das Fest, da die Tore der Unterwelt sich öffnen.

Zur Zeitqualität ~
Meine ganz persönlichen Eindrücke. Ich war froh und mit allem im Reinen, und seit ein paar Tagen ist da was drüber gekommen. Ich hab rumgefragt und festgestellt, dass es nicht nur mir so geht, drum erwähne ich es hier, falls jemand Ähnliches empfindet. Eine Gereiztheit ist aufgekommen, eine Unzufriedenheit, ein Unbehagen.
Das kann sehr persönliche Auslöser haben haben; es kann auch eine völlig normale Reaktion angesichts der politischen Lage im Großen wie im Kleineren sein. Gründe findste immer, und das Normale ist in unseren interessanten Zeiten nur sehr selten heilsam.

Ich selbst übe VorSicht und RückSicht, damit ich mich nicht von der Unzufriedenheit, der Gereiztheit und dem Unbehagen mitreißen lasse. Das funktioniert sehr gut, wie ich überrascht und erfreut feststelle.
Unter dem nicht-so-Angenehmen spüre ich eine tiefe, ruhige Begeisterung. Eine große Freude und Zuversicht, Vertrauen.
So soll es sein. Es ist gut so. Ich spüre, dass ich auf meinem Grund komme, auf meine Boden mit seinen tiefen, nährenden Schichten.
Der Boden, die nährenden Schichten sind da, für uns alle. Ich merke, dass ich vordem unbewusst und eher zufällig und viel zu selten meine Wurzeln darin gespürt habe. Ich spür sie jetzt besser, und sie wachsen und heilen.
Ich seh das auch um mich rum. Es ist viel in Bewegung. Erkenntnisse lösen Entscheidungen aus, neue Übungen, neue Wege.

Joo.

Noch was. Ich hab von einer Mitschülerin ein Buch geliehen bekommen, das ich normalerweise wg. hardcore Esoschwebbsigkeit niemals angefasst hätte: „Der Mahatma Prozess„. Wer dem Link folgt, sieht sofort, was ich meine. schauder   Die Seite ist grauslich mit dem Pastell und dem Poesiealbum-Geblinke, dabei – mein Empfinden – absolut gutartig. Das Buch hat einiges drin, mit dem ich nichts anfangen kann (ist halt hier&jetzt nicht meine Wahrheit) und hat mir in vielen anderen Punkten richtig was gebracht.
Dabei ist eine Übung, die ich sofort nach dem Neumond anfangen werde und die ich mit euch teilen möchte.

Das Kapitel heißt ZIELE ERREICHEN.

Dazu müssen wir erst mal genau wissen, was unsere Ziele wirklich sind.
Klare Ziele sind der erste Schritt, ohne den geht nichts.

Um herauszufinden, was unsere wirklichen Ziele sind, bei zunehmendem Mond ein Blatt Papier nehmen, sich ausrichten, aufrichten, gegebenenfalls unsere HelferInnen/Gottheiten/das Universum etc. um Beistand bitten.
Alles aufschreiben, was uns an Zielen in den Sinn kommt. Dann weg mit dem Blatt. Am besten wegwerfen, nicht mehr anschauen!
Am nächsten Tag dasselbe machen: Ausrichten, Klären, wenn wir wollen um Beistand bitten, und dann alle Ziele, die uns einfallen, auf ein Blatt Papier schreiben.
Wahrscheinlich, steht in dem Buch, werden uns die meisten Sachen, die wir am Vortag notiert haben, nicht mehr einfallen. Und dann weg mit dem Papier. Nicht mehr angucken. Das einundzwanzig Tage lang machen.
Das Blatt vom einundzwanzigsten Tag nehmen wir als unser endgültiges Zielblatt.

Da wird in dem Buch noch viel erklärt zum Auflösen hemmender Glaubenssätze, zum Zusammenwirken aller Körper, astral und, äh, Lichtkörper und so, da steig ich nicht durch. Letzteres ist derweil nicht meins, wer da Information will, bekommt sie aus anderen Quellen als der HECKENWICKE. =)

Zum Auflösen hemmender Glaubenssätze habe ich viel in meinem I Ging Buch, da schreib ich auch mal was drüber, beizeiten. Jetzt erst mal Schluss, das genügt! Einen wundervollen Neumond wünsch ich!

Bis morgen im Netz!

Achso, das Bild oben ist das As der Kelche aus meinem seit über 20 Jahren unvollendeten Runde-Tarot-Karten-Projekt. =)

16. Oktober 2016 – Vollmond im Widder

Wie ich eben ausm Fenster guck seh ich

etwas, das bisschen ähnlich aussieht wie das Foto hier,
nur viel schöner,
und das Foto hier zeigt mir zwei Dinge:
1. Ich kann meine Kamera nicht ordentlich bedienen –
oder sie kanns wirklich nicht. Jedenfalls – MEH.
2. Bald ist Vollmond!

Und wir haben morgen die Handwerker im Haus und übermorgen Flohmarkt, das bedeutet, ich muss jetzt den Mondpost schreiben. Also los.

Sonntag, den 16. Oktober 2016,
ca. 20 nach 6h morgens (06:23 F/M)
ist Vollmond im Widder.

Hier wie immer die
EINLADUNG

Ladet ein, verlinkt, vernetzt, macht mit, habts gut dabei!

Zur Zeitqualität kann ich nicht viel sagen, ich war krank und komme erst langsam wieder in die Gänge. (In neue Gänge! )
Robert Wilkinson schreibt u.A., bei diesem Vollmond gehe es um Neue Identität, und damit kann ich durchaus was anfangen. Das bahnt sich ja schon seit dem letzten Vollmond seinen Weg – Umschichtung, Herzensprojekte, die Person werden, die wir sind… wenn ich Worte hätte

Noch das zur Info: morgen, am 14. Oktober (Freyjatag), ca. 17:07 beginnt die ‚void of course‘ Mondphase und dauert genau bis zum Vollmond.
Bevor ich mir einen abbreche im Erklären, was das sein soll -> Astrowiki:
Insgesamt wird die Mondpause in einer Art und Weise gedeutet, wie sie bei anderen Planeten bei der Rückläufigkeit zur Anwendung kommt:
Gefördert werden:

  • Routinetätigkeiten
  • Aufräumen und ausmisten, Platz schaffen
  • Meditative Tätigkeiten, Yoga, nach innen gerichtete Aktivität, Kontemplation
  • Überarbeitungen und Korrekturen: Fehler werden besser erkannt.
  • Erholung und Schlaf
  • Planungstätigkeiten, die aber noch nicht endgültig konkretisiert werden sollten.
  • Soziale Ereignisse: Treffen von Freunden, entspannende Tätigkeiten
  • Reisen, vor allem, wenn man nicht selbst am Steuer sitzt.
  • Ausprobieren neuer Tätigkeitsfelder, die für das aktuelle Fortkommen nicht benötigt werden, Hobbies.
  • Wahrnehmen der inneren Stimme, intuitives Erleben

(Hervorhebungen von mir.) Passt doch wunderbar zum Thema der Mondmedi, drum werd ich zukünftig möglichst die Leermond(gefällt mir besser als „Mondpause“)-Zeiten auch angeben.

Bis dann im Netz!