Kessel

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Kaum zu glauben, dass jemand hierher gefunden hat. Dies hier ist eine Arbeitsseite, wo ich Sachen für den Kessel reinpaste.
Ich verwende den Blog hier als persönliches Werkzeug. Ist sehr praktisch. Jedenfalls ist hier nix für die Öffentlichkeit bestimmt.

Aus Fetz (Spässken, weils mir gefällt) mach ich hier den Zunehmender Mond Kessel hin.
Ich bin gut im Ausdenken von so coolen Labels, eh? Zunehmender-Mond-Kessel. Wär ZMK besser? Nein? Genau meine Meinung.

Hermes – MA – Selbstständigkeit – Wahrnehmung- alte Muster loswerden – Spuren – R. A. Wilson – Allgemeine Semantik – Korzybski – Codieren – Die Landkarte erstellen – den Weg gehen
Teilen, das Verknüpfen mit den Leuten drumrum, das Reduzieren aufs Wesentliche, der Wert von Raum-

Was habe ich anzubieten?

Hexikon – Input – Anker

Was bringt Geld?

Geld steht hier für: Ruhe vor den Ansprüchen und Sorgen anderer. Offizielle Legitimation in der Realität. Das wünsche ich mir zur Zeit.
Weil ich noch in der Realität verstrickt bin. Noch? Ich werd immer in Realitäten unterwegs sein, denk ich. Das ist nun mal so in dieser Inkarnation. :I

Die Realität selber erschaffen, selber gestalten DAS will ich. Und darin nicht alleine unterwegs sein, sonst wärs Paranoia. Wahn.
Sobald andere mit dabei sind ist ein Realitästunnel kein Wahn mehr sondern wird als ‚wirklich‘ angesehen.

Heilsame Realitäten erschaffen, pflegen, hegen: Das will ich, das soll mein Beruf sein.

Hermes, du bist Gott des Handels. Des Handelns. Städtestreuner, Wegekreuzer.
Einen Ort zum Verweilen. Raum.

Den Raum finden. Den Rahmen, den Raum. In Mannheim. Einen Wirklichen Ort, wo ich mich mit meinem Geschäft niederlassen kann.

Flohmarktladen.

liebe vetch,

du bist gestalterisch, kreativ…kannst mit menschen umgehen , kommunikation fördern, lenken…
du hast einen 7ten sinn für atmosphäre , farben , formen und stimmungen…
…für schönes …
und du hast auch eine ganze menge an wissen, erfahrung und intuition , die du überall mit einfliessen lassen kannst.
du kannst verschiedenstes zusammenführen und daraus neues entstehen lassen.
du bist ständig selbst inspiriert und da du das gerne teilst, kannst du damit andere inspirieren 🙂

..insofern bin ich gespannt, was sich aus deiner idee formt, von der du in deinem tollen blog schreibst :kaffee:

Angeregt durch deine Erwähunung vom Kreisen schon im Post davor hab ich nen Hexikon-Eintrag zu Zyklus geschrieben. Zyklen sehen aus wie Kreise, wir kommen nach einem Umlauf an der gleichen Stelle wieder raus.
NICHT an der selben Stelle.

Aye.

Derwisch ~ Traumatiserung als Stütze der Zivilisation ~ emotional junkie – Idires Shah – Sucht als Pfeiler des Kapitalismus ~ Sprache ohne IST ~ Rawhide ~ Kreis vs. Zyklus ~ Dunsany: zwei Geschichten ~ Die Geschichte vom verlorenen Schlüssel – > Handlaternen ~ aplphaern ~ Apollon ~ ‚apollonisch‘ vs. ‚dionysisch‘ (R.A. Wilson et.al.) ~

Spuren: Wilson, Mary Daly et.al.

Gottheiten – Felder -> Hekate – KALI – Holle – Tara – Durga z.B.

Städtestreuner Wegekreuzer

Das höchste Ziel ist der Marktplatz

Psychopompos
Affengott
Trickster

Schreine ~ Wünschen ~ Sufi – Sifu ~ Geld – geldlos – Mittel

Das Irr-Herz will den Traum verändern. Aufwachen!

Loslassen bedeutet, offen dafür zu sein, dass die Dinge ganz ganz andes kommen als du dir denkst, vorstellst, hoffst und wünschst.

Das höchste Ziel ist der Marktplatz

Fotos – Kunst – Postkarten

Innere Abteilungen – Stimmen, Aspekte, mythologische Figuren.

LAMMAS
Bei Lammas/Schnitterin ist auch ein Thema das Abschneiden dessen, was zu viel ist.
Das beides, finde ich, ergänzt sich zu einem Ganzen: rausfinden und ehren, was wir haben/brauchen, um ganz (genährt) zu sein, Und das Überflüssige weg- und weitergeben.

https://heckenwicke.wordpress.com/2015/07/29/die-alte-das-maedchen-und-die-koenigin/
„Und wenn ich mich bedroht fühle und erbost bin, kann ich formidabel, kalt brutal und zielsicher verletzend sein. Manche kennen das vielleicht von sich selber…“
https://talesofanurbanpriestess.wordpress.com/2015/07/30/marsyas-und-katharsis/
Mal ne ganz anmaßende Überlegung: Hat sich Apollon in der Geschichte mit Marsyas bedroht gefühlt und war dementsprechend erbost? Passt bisschen zu dem Kommentar von Luna.
Gottheiten sollen doch immer super souverän sein…
Was weiß ich X)

https://www.sein.de/
https://www.youtube.com/watch?v=ybu4rRXesgs
https://www.youtube.com/watch?v=h4qFgGzxHDU

Love all, trust a few, do wrong to none.
William Shakespeare

Vom klassischen Mythos bis zum modernen Theaterstück, vom künstlerischen Erzählwerk bis zum abgegriffenen Groschenroman, vom preisgekrönten Filmschaffen bis zum billigsten Pornostreifen werden Frauen in dieser Welt, in der zu leben sie gezwungen sind, mit Bildern von Weiblichkeit konfrontiert, in denen sie sich nicht wiedererkennen. Männer konkretisieren ihre Phantasien unentwegt und erzeugen dadurch die kollektive Denknorm. In gesellschaftlichen Einrichtungen, die durch Männermacht aufrecht erhalten werden, zeugen sich die Projektionsbilder des männlichen Unbewussten immer aufs Neue fort und verschaffen sich einen Realitätscharakter, der kulturbildene Funktion hat.

Gerda Weiler: Der enteignete Mythos

– eine feministische Revision der Archetypenlehre C.G. Jungs und Erich Neumanns

Campus Verlag 1991

MA

Mannheimia -> Erst wars die Erde.
Das erste Fahrrad fuhr in Mannheim – Karl Drais

https://talesofanurbanpriestess.wordpress.com/2015/08/08/alltaegliches-aka-ein-bisschen-seelenstriptease/
Ein Sufi hat gesagt: das Ziel ist der Marktplatz.
Im Hier&Jetzt voll da sein, das Gegenteil von ‚alles ist egal‘. Stattdessen (im Sozpäd Snack): totale Teilhabe. Ich glaub, an der Stelle stellt sich nicht mehr die Frage, was wichtig ist. Es ist. Und wir tun das Naheliegende. Wasser holen und Ecken auskehren.

Ich war mal ne kurze Zeit in EA-Gruppen und fand die HM erst schwierig.
Dann wurde sie zur Instanz, die mir meinen Kontrollwahn nimmt. Also, ich wünsch mir so viel Mist, und ich hör jetzt auf, mich gegen diese Wünsche zu wehren und teile sie der HM mit, und dann sag ich: Ich weiß nix, du bist die HM, du weißt, was gut und heilsam ist, mach mit den Wünschen das Passende, ich will vertrauen und derweil das Naheliegende tun.
Das fand und finde ich sehr heilsam.
Dan können sich auch die Dinge fügen, warum auch immer.
Die HM als Deal –
‘wenn ich verstehe und tue, was sie mir sagt, dann mach ich alles richtig, und dann wird alles gut’ –
Das gruselt mich. Ich fand es ja grad so hilfreich, nicht mehr wissen zu müssen, was ich alles richtig machen muss und nicht mehr nach Zeichen zu suchen, sondern das ganze Gestrampel zu lassen.

Die bleierne Schwere bei manchen Dingen überkommt ich und ich werfe sie nicht weg.

Die bleierne Schwere kam, weil ich keinen Platz für die Dinge finde. Habe Platz gefunden, Wozu aufheben? Vielleicht kann ichs noch brauchen in meinem Laden/Seminarraum.

Vielleicht nicht.


Es gibt den schönen Begriff Realitätstunnel (die deutsche Wikipedia gibt leider nix her), geprägt von Timothy Leary, der genau das ausdrückt:
diese verschiedenen subjektiven Realitäten.

Und es gibt auch große, von vielen Individuen geteilte Realitäten, die sind sehr mächtig, natürlich. Z.B. die Einigung, dass so gewisse bedruckte Papierstückchen richtig wertvoll und total wichtig sind.

Es gibt auch Wechselwirkungen zwischen Wirklichkeit und den in ihr enthaltenen Realitäten. Sie beeinflussen einander, mal mehr, mal weniger.

Ein erster großer Schritt zur Befreiung ist die Erkenntnis, dass wir zwischen diesen Realitäts-Tunneln switchen können. Eine sehr heilsame, nützliche Übung.



Überlegungen, die ich seit ca. 3 Jahren hege, seit ich zum ersten Mal übers Internet mit Leuten in Berührung komme, die richtig schamanisch arbeiten.

Diese Reisen und so. Etwas, das ich überhaupt gar nicht kann. Ich bin eine total diesseitige Person.
Mich haben ja schon vor 10 Jahren auf Reha diese Physio-Gruppen mit den Enspannnungsübungen frustriert, weil ichs nicht mal schaffe, mir eine sonnige Blumenwiese zum Drinliegen vorzustellen…

Aber in der Wirklichkeit, da passieren so unglaublich wunderbare Dinge. Und da bekomme ich zunehmend den Eindruck, das Gefühl, ich ‚reise‘ durchaus, aber eben durchs Diesseits. Da treffe ich keine Elfen oder Devas oder so, sondern, mei, Krähen, Spinnen, Hunde, Katzen, Blätter, Wind ~ ihr wisst schon, was halt so umanand is. Begebenheiten, Gefühle, Empfindungen, wenn ich durch bestimmte Stadtteile fahre, an bestimmten Orten vorbei…

Und da ist die Information für mich drin. Und ich denke, ich lerne/übe immer mehr, sie wahr zu nehmen.

Ich habe gelesen, dass die reale Welt und dazu parallel die Anderswelt eine Einheit seien.

Und, Wortdefinition: ich nenne diese Einheit WIRKLICHKEIT.

Die Realität ist das, was wir projizieren, diese Muster, was wir filtern, was wir glauben und erwarten etc.
Die WIRKLICHKEIT ist das, was IST. Die ist viel größer als unsere Wahrnehmung fassen kann (zumindest die Wahrnehmung dieser unerleuchteten Vetch hier), und sie schließt (nach meiner Definition) alle ‚Welten‘ ein, auch das Diesseits und die Anderswelt.



Ich verstehe Polaritäten als miteinander tanzende Enden des Spektrums.

Ich seh Zentrieren und in meiner Mitte sein als Tanz.
Das ist kein Zustand, der fest ist, sondern Handlung. Ein stetiges TUN.
Balancieren, immer in Bewegung, dahin und dorthin schwingend die Mitte immer haben.
In Schönheit wandeln (to walk in beauty), aufrichtig schreitend auf der Mitte meines Weges.
Den Impulsen der Wirklichkeit folgend, Impulse in die Wirklichkeit gebend.

Das ist ne große und heilsame Kunst würd ich sagen.

ohne Kreis keine Mitte
ohne Kreis keine Mitte


Was will jemand, der nicht heiler werden will, beim Heiler?

Ich kenn aus eigener Erfahrung, privat wie beruflich, Leute, die nichts ändern, sondern sich aufladen wollen, indem sie ihr Herz ausschütten, klagen, jammern.
In der nahen Verwandtschaft hab ich so einen Fall. Jahrelang hab ich zugehört, mitgelitten, Rat gegeben, Entrüstung, Schmerz und Kummer geteilt.
Die betreffende Person ist dann gestärkt und getröstet aus dem Gespräch raus und hat mit neuer Kraft weitergemacht wie bisher.
Ändern tut sich erst was bei ihr, seit ich klar sage: Das haben wir schon zig mal besprochen, ich habe keine Geduld mehr dafür. Erzähls deinem Frisör, ich stehe nicht zur Verfügung.

Seit dem ändert sich was.

Gibt ne Geschichte, keine Ahnung, ob sie stimmt, aber sie ist wahr:

Inrznen Indianerstamm. X)
Wenn eine junge Frau mit einem Problem zu den alten Frauen kommt, wird sie angehört. Es wird besprochen, überlegt, im Herzen bewegt, Rat gegeben.
Wenn die junge Frau danach ein zweites Mal mit dem selben Problem kommt, hören die Alten wieder zu, wägen, geben Rat.
Wenn die junge Frau ein drittes Mal mit dem selben Problem kommt, stehen die alten Frauen auf und gehen weg.

Das ist auch eine Form von Hilfe. Mehr kannste m.E. nicht tun, bei Leuten, die nichts ändern wollen. Ich stehe jedenfalls nicht mehr als Batterie-Ladestation zur Verfügung, um zu helfen, einen ungesunden Status Quo aufrecht zu erhalten.

hier keine Steckdose

 



HECKENWICKE:
Selbstständigkeit

Passau – MA: Parallele



Einen Tag in der Woche NUR zum Schreiben und Bloggen.



Mondbeiträge

Sowas auch, war doch erst neulich. Als ich den Artikel geschrieben habe, hatte ich vor, das jeden Monat zu tun. Und dann kamm die Erschütterung der Macht dazwischen, und alle meine tollen Vorhaben — regelmäßige Stadttouren, Artikel zu jedem Neu- und Vollmond, Tai Chi, der Kessel und was weiß ich noch alles — das ist mir irnzwie verheddert und verschütt gegangen.

Das IST so, da brauch ich nicht hadern. Störungen haben Vorrang, und Das Naheliegende Tun ist einer meiner fundamentalsten Grundsätze.



Lilien, Mauersegler, schwere, schwüle Luft

blakende Kerzen, wallende Vorhänge, Katzen.
Giebel mit Tauben, Schornsteinchen mit Hütchen, in liebeblicher Bläue
Möcht ich ein Komet sein?
Tornadoalarm.
Wünsche erfüllen sich in dieser nassen, zähflüssigen Luft.
Nag Champa, der penetrante Geruch von Premium Katzenfutter
mit Schwein
Sarasvati in der Küche
Eukalypstusöl
süßer Duft in der zahflüssigen Luft
Jugendstilhängematte, Oscar Wilde, Stories are Maps.
Fächer



Werkzeug

Der Kessel

Das Labyrinth

Tarot: ZirkelLegung



Ich habe keinen direkten Austausch mit Gottheiten. Ich weiß auch nicht genau, ob ich das will. Das heißt, ich würds schon mögen, stelle ich fest. Aber ein Gelübde ablegen?
Nu hat mich ja noch keine Gottheit direkt angezappt. Ich selber wende mich manchmal an diesen oder jene, zu manchen empfinde ich eine Affinität, manchmal hab ich auch den Eindruck, ich erhalte Input (ganz unspektakulär), und insgesamt finde ich, das passt derweil so.
Immer wieder denke ich über diese Dinge nach, über magische Praxis, Priesterin-Sein, und ich stelle fest, dass ich diesen Weg schon deswegen nicht gehe, weil ich die Überzeugung pflege, dass mir das nicht gegeben ist.



https://suchtfreiezone.wordpress.com/2015/06/15/wenn-du-wirklich-willst/

When I was back there in seminary school,
There was a person there
Who put forth the proposition,
That you can petition the Lord with prayer
Petition the lord with prayer,
Petition the lord with prayer
You cannot petition the lord with prayer!

The Doors – The Soft Parade



Putzen:

https://talesofanurbanpriestess.wordpress.com/2015/09/14/reinigung-purifikation-katharsis-teil-ii/



Jean Freer:
I will only work with someone for a maximum of nine years, because no matter how fruitful the exchange, I believe it is important for you to change teachers after nine years to have a new perspective and to ensure that you maintain your autonomy.
http://www.freer.org/pages/fees.htm



Autobiography in Five Short Chapters

Chapter I
I walk down the street.
There is a deep hole in the sidewalk.
I fall in.
I am lost … I am helpless.
It isn’t my fault.
It takes me forever to find a way out.

Chapter II
I walk down the same street.
There is a deep hole in the sidewalk.
I pretend I don’t see it.
I fall in again.
I can’t believe I am in the same place.
But it isn’t my fault.
It still takes a long time to get out.

Chapter III
I walk down the same street.
There is a deep hole in the sidewalk.
I see it is there.
I still fall in … it’s a habit.
My eyes are open.
I know where I am.
It is my fault.
I get out immediately.

Chapter IV
I walk down the same street.
There is a deep hole in the sidewalk.
I walk around it.

Chapter V
I walk down another street.

There’s a Hole in My Sidewalk: The Romance of Self-Discovery.
Portia Nelson



Andere finden Gurus überholt und folgen statt dessen nichtverkörperten Wesenheiten, die per Channeling auf dem Planeten erschienen sind. Auch hier empfehlen wir Unterscheidungsvermögen. Viele unserer Kräfte haben durch die Anwendung des Channeling Zugang zu dieser Ebene gewonnen. Wir sind allerdings nicht die einzigen, die sich auf diese Weise Zugang verschafft haben. Es gibt viele nichtverkörperte Energien, die sich als das Licht tarnen und mit ihrem verwirrenden Spielgeld zum allgemeinen Durcheinander beitragen. Die Tatsache, daß jemand keinen Körper hat, kann nicht automatisch als Garantiebeleg dafür gelten, dass er zu den Streitkräften des Lichts gehört. Zur Zeit geistern Unmengen von Entitäten umher – gechannelt oder sonstwie -, die selbst keinen Körper haben und einzig daran interessiert sind, Ihren Körper zu benutzen und bei Gelegenheit zu missbrauchen. Ein wichtiger Schlüssel im Umgang mit diesen Energien ist, ihnen als Meister und nicht als Schüler entgegenzutreten. Wenn Sie in der Wahrheit dieser Identität stehen, werden Sie kaum auf eine Lüge hereinfallen.

E.T. 101 – Die Kosmische Bedienungsanleitung zur planetaren Evolution (vereinfachte Notausgabe Erde)



HEXIKON:
DEEP TIME mit Folgerichtig Denken verknüpfen. 7 Generationen.
LEIDEN: Falling Upwards











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