computerfrei

Wieder da – und wieder weg…

Oha, das war eine intensive Reise. Jetzt muss ich mich erst mal in wieder einweben hier.

Das Erste, was ich sortieren muss, sind meine Prioritäten.
Ich war gestern schon mal kurz online (trotz compfrei, hatte Stunden gut) und war schwer gebügelt von der Fülle an Beiträgen in meinem Reader und dem, was ich hier erzählen möchte.

Ich kann auf keinen Fall alles, was derweil in den von mir abbonierten Blogs erschienen ist, der Reihe nach durchgehen. Das pack ich nicht, das fühlt sich an wie grässliche Hausaufgaben. Was es nicht ist, und mit der Zeit, die Tage, werd ich alles angucken – nur nicht der Reihe nach und vor allem nicht jetzt.

Ich kann auch nicht der Reihe nach erzählen, was war – ich hab z.B. unter den Gästen der Feier einen hammerkrassen Nazi erleben müssen, das will ich unbedingt in Ruhe erzählen! Außerdem traf ich andere Leute, die ich sehr lange nicht gesehen habe. Dann hatte ich das bestialische Kopfweh wieder, das ich vor einem Jahr, bei meinem letzten Besuch in Köln auch hatte.

Eya. Später.

Ich mach das jetzt so: gaaanz langsam, in Ruhe, chaotisch vielleicht, und doch eins nachm andern. Wir bekommen diesen Sonntag Besuch (die Schwester vom Gefährten mit Familie), da hab ich Naheliegendes zu tun und keine Ruhe am Computer.

Oke… das wars also für heute schon wieder. Meine Dankbarkeitslisten und Gedichte und alles kommen noch – weil ich mir’s vorgenommen habe! – und dankbar bin ich hier&jetzt dafür, das ich mir grad selber den Druck rausgenommen habe.

Bis bald! 

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