Crowley

Krähen, überall Krähen!

Ich hab heute Fotos von meiner Reise nach San Diego angeguckt (2010 war das) weil ich wusste, dass da eine nette fliegende Krähe dabei ist. Dabei haben sich mir noch andere Motive aufgedrängt, und nu hab ich auf die Schnelle noch paar Karten gemacht, von denen ich keine Ahnung habe, ob sie mir gefallen. Ich hab sie aus Feez gemacht, ohne, dass ich sie ernsthaft ins Deck tun wollte. Und nu habe  ich so eine Ahnung, dass davon doch welche ins Deck kommen. Dann muss ich allerdings bei einigen noch mal drüber mit der Bildbearbeitung.

Hier mal zum Angucken. Ihr dürft meckern.  In den meisten Karten dieses Beitrags steckt weder viel Mühe noch besonders Herzblut… Trotzdem kanns sein, dass sie funktionieren. Ich wurde ja schon öfters überrascht von meinen Karten.



Die letzte Karte kommt auf jeden Fall ins Deck, dann hab ich, wie in den Kommentaren des vorherigen Beitrags angekündigt, 3 Krähen-Karten. Kleister Crowley hat 3 Magier, ich hab 3 Krähen. Yöh!
(Und wenn ich die Karte davor auch noch reintu, dann hab ich VIER Krähenkarten, und Kleister kanns nicht mehr toppen, harhar. Naja, vielleicht doch, wenn ihn wer channelt. Aber ich hab 23 Krähen, insgesamt. HAH!)

Eya… in der Orakelkartenfabrik.

Kleisters Tempel

Apropos of nothing…

Grad fällt mir was ein, das ich in mal in einer Biographie über Aleister Crowley gelesen habe.

― Er hieß ja eigentlich Alexander Crowley, hat aber seinen Vornamen später geändert. Wie Alan Moore in den Anmerkungen zu Kapitel 9 von „From Hell“ schreibt: Hauptsächlich aus numerologischen Gründen, als er entdeckte, dass die Buchstaben in Alexander sich nur zum Cousin des Großen Tieres addieren.

Ich kenne ihn wiederum seit Langem als Kleister Crowley, denn ‚Kleister‘ schlägt mir jedes Textverarbeitungsprogramm von MSWord über Open Office bis zu Libre Office als Berichtigung von ‚Aleister‘ vor. Irnzwie ist bei mir Kleister hängengeblieben. Naja, dann auch wieder irnzwie logisch, dass Kleister klebt.―

Aber ich schweife ab.

Ich wollte erzählen, was ich in der Biographie über Kleisters Tempel gelesen habe. Er hatte eine kleine Wohnung, wenig Geld, ehrgeizige Vorhaben und Platzprobleme. Er brauchte zwei Tempel, einen für Weiße Magie und einen für Schwarze Magie. Für Weiße Magie hatte er, glaub ich, tatsächlich ein eigenes Zimmer mit vielen Spiegeln, aber für die Schwarze Magie war dann der Raum knapp, und er nahm einen großen Schrank, in den er sich zum Zwecke des Zauberns hockte. Drin war auch noch ein Skelett, das er versuchte, zum Leben zu erwecken, indem er es mit toten Vögeln und Suppe fütterte.

So steht es geschrieben.

KleisterSick, sick, sick ~ the humour of the Beast.