Kochen

31. Mai ~ Dankesammlung

Achja, gestern hätte ich meine erste geschäftliche Tarotlegung gehabt. Das musst ich absagen. Stattdessen war ich mit dem Gefährten in der Tierpraxis und hab unsere Tapferkatze abgeholt.
Ich hätt Tarot gerne morgen nachgeholt, und nu ist die Kundin krank. Ob das noch was wird?

Ich hab das Gefühl, es liegt an mir, an meinen Erwartungen. Ich hab mich von Anfang an dabei erwischt, dass ich gezweifelt habe, ob der Termin zustande kommt.
Es gibt überhaupt reichlich spirituelle Hausaufgaben für mich zu tun. Heute Morgen und Vormittag gings mir gar nicht gut. Wg. der Tierarztrechnungen – da stehen noch welche aus, die werden auch nicht ohne sein – bin ich in Angst gerutscht.
Ich habe sehr deutlich gemerkt, dass mein Verstand mir da nicht weiterhilft. Geholfen hat, das Gefühl von Fülle hervorzurufen. Und es half, paar Sachen zu erledigen, die ich online zu tun hatte und dann den Rechner auszumachen und mich mit Naheliegendem vor Ort zu beschäftigen.

Jedenfalls bin ich dankbar für die Erkenntnis heute, wie mein Denken mir Leid und Not schafft, wenn ich nicht achtsam und diszipliniert bin. Ich hab zu üben, und das mach ich gern! ❤

Ich bin auch sehr dankbar, dass es ganz bedeutend kühler geworden ist. Ein wunderbarer Tag heute, frische Luft, sanfter, kühlender Wind, warme gelbe Sonne.

Und ich so matschig…

Das wurde besser, als ich mich mit Haushalt beschäftigt habe. So gings mir ja neulich schon mal. Eine wirklich erstaunliche Entwicklung, das. ❤

Ich hab heute endlich wieder Mandel-Cashew-Milch gemacht. In den schwülen Tagen ist mir die so schnell schlecht geworden, dass ich’s leid war und gar keine mehr gemacht habe. Jetzt geht’s wieder. Das war schön, ich mach das sehr gern. Und ich hab so einen schönen Blick aus dem Küchenfenster, ins Grüne, auf gelbe Sonnenschirme eines Restaurants. ❤

Da ist die neue Müllschüssel im Einsatz, die ist so SCHÖN. Ich liebe Gelbgrün. Und seit – hey, genau seit einem Jahr und zwei Tagen hab ich eine Müllschüssel im Einsatz und brauche deswegen für den Hausmüll keine Plastikmülltüten mehr. (Alle paar Wochen mal eine für’s Katzenstreu, das wir inzwischen hauptsächlich per Papiertüten entsorgen – die Papiertüten, in der das Streu verkauft wird.) Dafür auch DANKE! ❤

Dann bin ich dankbar, dass ich mein gestern begonnenes Projekt Ätherische-Ölfläschchen-am-Deckel-Beschriften heute zum Abschluss gebracht habe. ❤

Auf die Idee hätte ich vor 20 Jahren schon kommen sollen! Hätte mir zusammengerechnet bestimmt ein paar Wochen Suchen und Kramen erspart… X) Nu isses endlich getan, und grad passend, denn morgen mach ich wieder neues Deo.

Für dieses Deo bin ich immer noch und mal wieder auch SEHR dankbar. Die heißen Tage jetzt hat es wunderbar funktioniert. Besser als Gekauftes, möcht ich behaupten. Echt, Leuts, macht euer Deo selber! Es ist unglaublich einfach, geht ratz fatz, ist viel billiger, viel gesünder, es riecht so, wie ihr wollt, und es funktioniert richtig gut. Danke für das Selbstgemachte Deo! ❤

Achgosh, es gibt viel zum Dankbarsein, heute. Ich hab danach den Mangold vom Balkon geerntet. Kein einziges Foto dazu; ich war mit Kochen beschäftigt und bisschen in Eile. Es war eine nicht wirklich große Portion, dafür war es SEHR lecker.
Wen es interessiert: Ich habs nach einem bewährten exotischen Vetch-Rezept gemacht:
Kokosöl heiß werden lassen (nicht zu heiß, neh?), jeweils so… nach Gefühl… Ingwerpulver, Koriandersamen (zermörsert), bisske Bockshornklee, Kreuzkümmel rein. Wenns duftet ne kleine kleingewürfelte Zwiebel drauf, wenn die glasig ist (bisschen braun schon) den kleingeschnittenen Mangold drauf. Eine kleine Weile braten/dünsten  – erst brät er, bald dünstet er, wg. Deckel drauf: Kondenswasser. Dann noch Salz und Pfeffer. Und dann noch einen Schwall frisch gemachter Mandel-Cashew-Milch drauf, wenn zur Hand. =) Dazu Kartoffeln. MJAM.

Also, Danke für den superleckeren Mangold! Möge er schnell und kräftig wieder nachwachsen! ❤

Nach dem Essen sind wir mit unserem Sorgenkätzchen wieder in die Tierklinik. Sie bekam eine Spritze, ein Antidepressivum (das wirkt bei Katzen appetitanregend), und übermorgen müssen wir wieder hin. SEUFZ.
Sie liegt jetzt in ihrem Aquarium und maunzt, wenn wir in der Nähe sind. Nächste Woche werden die Fäden gezogen, dann kann endlich die elende Halskrause weg.

Oh Schnutzel! Da musst du jetzt noch ne Weile drinsein. 😦

Hachja.

Oke, dann hab ich noch ne Runde gedreht, ich musste noch mal raus, einfach so rumschlendern. Im Ökoladen wartete noch eine Haferschnitte auf mich – danke! ❤ Die sind oft ausverkauft um die Zeit.
UND!
Neulich hab ich den Chef gefragt, ob er noch von dem Senf hat, den ich vor Wochen aus der Reduziert-weil-bald-abgelaufen-und/oder-aus-dem-Sortiment-genommen-Kiste gekauft hab. Nee, ist aus dem Sortiment genommen.
Scheint, er hat geguckt und noch ein Glas gefunden, das ich eben in oben erwähnter Kiste fand. Und da zeig ich jetzt ein Foto von. Konsumterror, hemmungslose Werbung, und wenn Zwergenwiese mich dafür mit einer Ladung dieses Senfes bezahlen will: Immer HER damit! Ich mach in jedem Blogpost Werbung dafür, wenn die wollen.Mit so nordischen Zutaten wie Agavendicksaft, Ingwer, Nelke, Kurkuma, Paprika und Chili. Und der ist LECKER! Danke, dass ich den heute gefunden habe! ❤

Auf dem Heimweg fand ich außerdem einen Aushang: KATZE ENTLAUFEN.
Nee, näh?
Nach dem Foto hätte es die Katze sein können, die uns das Tierheim gestern zuerst beschrieben hat, also haben wir dort angerufen. Stellt sich raus, das Kätzchen ist schon wieder daheim. Auch dafür Danke! ❤

Im Tierheim die Lady sagte uns, zur Zeit gebe es massenhaft Fundkatzen. Vielleicht wg. der Hitze.

Jo, das wars für heute. War viel.

Außerdem ist der letzte Maitag und ich habe meinen „Monat voller Danke“ erfüllt. Nu frag ich mich, ob ich das weiter mache. Es war schön, jeden Tag was zu schreiben zu haben. Es gab mehrere Tage, da war mir gar nicht danach; und grad da war’s heilsam und hilfreich. Ich möchte das gerne weiter machen.

Andererseits hab ich auch manche Tage echt lange Laberposts produziert, so wie heute z.B. Wer weiß, ob überhaupt jemand bis hier gelesen hat.  X)

Dann wiederum kann ich natürlich in meinen Blog buchlange Beiträge reinschaufeln, solange ich mag. Und wenn ich diese Dankeliste nur in mein Tagebuchfile schriebe, würde ich es wohl nicht so diszipliniert durchziehen. Also. Ich häng noch einen Monat dran!

Dann bis morgen! ❤ und danke für’s Lesen =)

 

17. Mai ~ Dankesammlung

Gestern habe ich im Ökoladen ein Glas mit ‚indischer‘ Spinatsauce gekauft, und abends haben wir die mit roten Linsen gegessen. Diese ziemlich teure Sauce wollte ich probieren, seit ich sie zum ersten Mal im Regal stehen sah. Gestern war sie nen Tick preiswerter wg. Aktion, so habe ich ein Glas gekauft.

Die Sauce war überhaupt nicht gut. Sie schmeckte wie so ziemlich alles, was bei uns mit dem Label „Curry“ und „indisch“ verhökert wird: an den imaginären europäischen Geschmack angepasst. Das heißt: zu salzig, zu säuerlich (Essig und Zitronensaft. Essig?!?) zu süß (was hat Agavendicksaft in indische Sauce verschlagen?!?) „pikant“ (wie ich dieses Wort verabscheue!) statt scharf – wir haben sie gegessen, weil wir hungrig waren.

Ich hab schon oft ‚indischen‘ Spinat gemacht, weil ich Palak Paneer so liebe. Ich habe natürlich nie richtigen Palak Paneer gemacht; ich habe stattdessen fröhlich in den Gewürzschrank gegriffen, ins heiße Kokokosöl gepudert, mit Kokosmilch abgelöscht, TK-Spinat drauf… Alles, was ich je auf diese unbedarfte Art gekocht habe, war besser als die Sauce gestern.

Heute habe ich genau das wieder gemacht: Gewürze angeröstet (nicht zu heiß!), ich glaub, es waren diesmal Koriander, Kurkuma, bisschen Ingwer, viel Garam Masala (ne fertige Mischung, die oke ist, von Sonnentor glaub ich), bisschen Knoblauch (erst später dazu) und Muskat. Und noch Pfeffer. Dazu den TK-Spinat, Kokosmilch. Ich hatte noch zwei große gekochte Kartoffeln und nen Rest Linsen von gestern, das hab ich alles noch mit in den Topf getan und zermatscht.

Und das war LECKER. Sehr erfreuliches Mittagessen, heute. Morgen mach ich das wieder, ich werd extra zwei dicke Kartoffeln kochen. =)

Garam Masala will ich auch mal selber machen, da gib es ja viele verschiedene Versionen. Und meine Ma hat mir in München was ganz Wundervolles geschenkt, das ich in meiner Dankesammlung gar nicht erwähnt habe:


Draufklicken führt zu einer Leseprobe

Und jetzt hab ich Hunger. Seltsam.
Wasn Glück, dass ich eben Kichererbsen-Buchweizen-Teig angesetzt habe. Wenn das lecker wird, erzähle ich morgen davon. Wenn nicht, wirds nie mehr erwähnt. =)

Projekte

Seit dem letzten Neumond hats mir mehr und mehr die Sprache verschlagen. Ich schiebe das einfach auf den rückläufigen Merkur, der seit einer Woche wieder vorwärts geht. Am 6. Juni sind wir ganz aus der Nummer raus, und ich ahne, dass ich dann blogmäßig wieder in Fahrt bin.

Hier&Jetzt hab ich erst mal aufzuräumen und einige lose Fäden aufzunehmen und zu verknüpfen.
 

PROJEKT NIE WIEDER TETRA PAK
Funktioniert. Seit ich den Sojamilchmacher bestellt habe, haben wir kein Tetra Pak mehr gekauft.

Um die Frage von Marille Grünblatt zu beantworten:
Ich habe inzwischen Mandel Milch gemacht, auch gemischt mit Cashews, die ist köstlich geworden.
Reismilch geht auch gut, mit einem EL Öl und 5 Cashews.

Cashews sind überhaupt köstlich und damit werd ich noch einiges andere ausprobieren. Und wie erfreulich:
„In kaum einem anderen Lebensmittel ist der Anteil an der essentiellen Aminosäure Tryptophan derart hoch wie bei den Cashewkernen. Tryptophan ist ein unerlässlicher Nährstoff bei der Produktion des Neurotransmitters Serotonin. Gemeinsam mit dem Vitamin B6 (Bierhefe, Kartoffeln) kann Tryptophan helfen, Depressionen zu behandeln.“ Wikipedia

Hafermilch dagegen hat nicht gut geklappt, weil ich die warm hergestellt habe, und dabei wird Hafer schleimig. Wie ich weiß und ausgeblendet hatte. Drum hatte ich keine Milch, sondern Brei. Logisch. Ging dann übers Müsli weg. Ein bisschen davon auch sehr gut in Saucen.
Außerdem habe ich inzwischen rausbekommen, dass die Süße der vormals gekauften und so geliebten Hafermilch durch hinzugefügte Enzyme ensteht. Das kann ich zuhause nicht nachmachen. Also Hafermilch derweil gecancelt, wobei ich noch mal die kalte Methode versuchen werde. Dannmal, wenns is.

Der wunderbare Nebeneffekt beim Sojamilch machen sind die Okarapöppel. Jedesmal werdense bisschen anders.

Pöppelcairn an Paprikageröllhaufen in Cashewmilchpfütze

 

PROJEKT NIE WIEDER ALUHÜLLEN
Die Firma Glafey hat mir ein zauberhaftes Paket geschickt, also, meine Bestellung ist angekommen.
Ich habe jetzt eine Menge Teelichte ohne Hüllen und vor allem habe ich einige Dosen „St. Peter“ und „vierteljährlich“.

Ich habe vor Kurzem begonnen, mit selbstgebastelten ÖlLichtern zu experimentieren und habe damit das Gefühl, ich bin wieder ein Wegstück weiter heimgekommen. Anders kann ichs nicht ausdrücken. Diese Öllichter erfordern Pflege, und das mach ich sehr gern. Das Licht und das Zubehör und alles daran ist schön, finde ich.

Ein Foto vom Chaos auf meiner Truhe/dem Altar. Zu sehen sind drei Ölflaschen zum Nachgießen, drei Becher mit Dochten in bunten Papierhaltern (für St. Peter, Foto davon unterm Beitrag) und ein Glas mit Dochten in weißen Papierhaltern für „vierteljährlich“ (catchy names ham die Glafeys). Der Schwimmer für „vierteljährlich“ liegt auch im Glas, der war noch nicht im Einsatz. Die passen perfekt in Teelichtgläser. Perfekt!
Rechts im Bild mein Schmuckteller, der nichts mit den Lichtern zu tun hat und nur so aufs Bild geraten ist. Ist auch hübsch.
Darunter, unten rechts, liegt ein selbstgemachter ÖlLicht-Schwimmer. Da werde ich noch mehr machen, weil die für größere Gefäße gut sind. Und alles sieht toll aus. Das Licht scheint durch das Öl und das Wasser; Magie, Steampunk, Zauber, Wunder.
Ich bin froh! ❤

 

PROJEKT WENIGER PLASTIKMÜLL
Naja.
Es wird sehr allmählich und doch merklich weniger. Trotzdem immer noch anderhalb gelbe Säcke auf zwei Wochen. Viel zu viel. Weiter mit Weniger!
Wir brauchen immerhin so gut wie keine Plastikmülltüten mehr, weil wir in der Küche den Mülleimer abgeschafft haben. Stattdessen, sehr fotogen mit dem Fensterkristall Lichtfleck:
Warum ich da nicht früher drauf gekommen bin, also, vor vielen Jahren, das wundert mich sehr.

Den Plastikmüllbeutel im Bad, wo der Katzendreck reinkommt, lege ich inzwischen auch mit Zeitung aus, dann wird der Beutel nur ausgekippt. Wir haben seit vielen Tagen den selben Beutel im Einsatz.

Kleine Schritte.
 

 

Kokosöl

ne Linksammlung

Kokosöl verwende ich z.B. für Goldene Milch.

Die vielen magischen Eigenschaften, die auf den unten verlinkten Websites genannt werden, will ich jetzt nicht einfach abschreiben. Macht euch selbst ein Bild.

Was sicher ist: es ist zum Zähneputzen zu empfehlen, weil es Karies-Bakterien abtötet. Vgl. da v.A. den Spiegel-online Artikel.

Ich hab auch in der Wikipedia geguckt, da steht wenig zu den magischen Kräften. Es ist gut für Haut und Haare, das ist altbekannt. Es soll auch Mücken fernhalten. Es wird nicht ranzig.
Und es ist klasse zum heiß braten.

Auf den andern Sites finde ich u.A.
Kokosöl wirkt entzündungsmindernd.
Bei Alzheimer solls helfen.
Es soll sogar HIV-Erreger abtöten…
Jedenfalls wirkt es antibakteriell und antiviral, innerlich und äußerlich.

Wunderbar auch diese Info, die ich mehrfach gefunden habe: Es werde gleich in Engergie umgewandelt statt im Körper angelagert. Das heißt, es macht nicht dick. Yödele!

Ich hab verschiedene Sites angeguckt und paar ausgesucht. Es gibt noch unzählige Andere, bestimmt sehr gute und/oder bessere darunter. Macht euch selbst ein Bild. :)

Ne sympathische, hilfreiche Site nur zu Kokosöl:
Kokosöl
Viele nützliche Tips auch zur Anwendung und Dosierung.

Kokosöl verbessert die Gehirnfunktion und schützt vor Krankheiten – auf fünffache Weise
Site: „Kopp Verlag“

Wirkungen und Anwendungsmöglichkeiten von Kokosprodukten
Site: „My Vegan World“

Kokosöl schützt vor Karies
Site: „Spiegel online“

Und hier noch eine Site nur zum Thema.
Kokosöl Info

Ich weiß schon, die wollen wahrscheinlich alle was verkaufen (manche ihre magischen Heil-Produkte, andere ihre Zeitschrift, Bücher, wieder andere ihren, äh, Blog [Apropos: ich biete Tarot-Legungen an! 🙂 ]), und trotzdem:
Ich empfehle, bisschen zu schmökern. Selbst wenn nur ein Viertel von dem stimmt, was da übers Kokosöl gesammelt wird, hat es magische Kräfte. :)

Vielleicht findet ihr ja auch noch gute Info-Quellen oder habt selber Erfahrungen mit Kokosöl gemacht.

 

Goldene Milch

Ich liebe ja gelbe Getränke!
Auf dieses hier bin aufmerksam geworden, als in einem Messageboard die wunderbaren und zahlreichen Heilwirkungen von Kurkuma beschrieben wurden.

Ich hab viel dazu online gefunden und gebe hier nur ganz verkürzt wieder, was in der Wikipedia steht (als Anregung zum selber Gucken):
„krebshemmende, antioxidative und entzündungshemmende Wirkungen“
Ich hab mehrmals online gelesen, es wirke wie Ibuprophen, schmerzlindernd und entzündungshemmend, nur eben ohne die unerwünschten Extrawirkungen.
„Curcumin unterstützt offenbar auch die Knochengesundheit“.
Also, wenn ich das richtig verstehe, vorbeugend gegen Osteoporose.
Es findet sich noch viel mehr im Netz zur wunderbaren Heilwirkung von Kurkuma. Macht euch selber ein Bild!

Ergänzung vom 3. Dezember 2015:
Hat mich sehr erfreut, in Godharmas Blog zu lesen, dass das tägliche Trinken der Goldenen Milch die Zirbeldrüse entkalkt.

Ich hab sofort nach Rezepten geguckt und viele gefunden. Dann habe ich mir meine eigene Version zusammengestellt, und die geht so:

Zutaten

☬ Kurkumapulver
☬ gutes Wasser
☬ Hafermilch (oder Mandel-, Soja-, Wasimmermilch. Keine Kuhmilch!)
☬ schwarzen gemahlenen Pfeffer
☬ Kokosöl

optional
– Zimt
– Kardamom
– Ingwerpulver
– Muskatnuss
– Vanille
– Piment

 

Die Paste machen:

Ein Teil gemahlenes Kurkuma auf vier Teile Wasser.
Z.B. 1/4 Tasse Kurkuma auf eine Tasse Wasser.

In den Rezepten, die ich online gefunden habe, wurde immer darauf hingewiesen, dass kein Leitungswasser verwendet werden soll.
Also gut, ich nehme Flaschenwasser. Nimm eins, das du magst, gönn dir ne schöne Flasche stilles Wasser aus dem Ökoladen. Lichtwasser, Mondwasser, Superzauberglitzerwasser garantiert ohne Alligator ― ich nehm immer das Leichteste Wasser Europas. Besonderes Wasser gehört zur Heilwirkung mit dazu. <|8)

Pulver und Wasser kommen in einen Topf. Unter Rühren mit einem Holzlöffel zum Kochen bringen (mittlere Hitze) und 9-11 Minuten lang eindicken. Ständig rühren.

Diese Paste kannst du abgekühlt und in ein Glas abgefüllt bis zu zwei Wochen im Kühlschrank aufbewahren.

Die Milch vergolden:

In allen Rezept steht ausdrücklich, dass keine Kuhmilch verwendet wird.
Ich nehme Hafermilch, die bringt ihre eigene Süße mit. Ansonsten gibt es ja genug Auswahl an milchartigen Getränken im Sortiment der Supermärkte von Aldi über Alnatura bis basiç. Oder selbermachen.

Also, pro Portion muss rein:
– eine Tasse oder ein Becher Hafermilch
– ein Teelöffel Kurkuma-Paste
– eine Prise schwarzer Pfeffer (wichtig für die Heilwirkung, lese ich)
– ein halber Teelöffel Öl (ich nehme Kokosöl, das soll auch magische Kräfte haben, und außerdem schmeckt es super)

Optional, tu ich immer noch mit rein:
– 1/2 TL Zimt
– bisschen gemahlene Muskatnuss
– frisch zerstoßenen Kardamom (1 Kapsel)
– ne Prise Ingwerpulver (frischer Ingwer geht natürlich auch bzw. noch besser smug)
– manchmal, wenn ichs besonders schön mag, geben ich noch Bourbon-Vanille mit dazu. Dann halte ich mich mit den andern Gewürzen etwas zurück.

Möglichst die pulvrigen Gewürze vor dem Öl reintun und gut verrühren (verhindert fettige Klumpen…).

Das alles heiß werden lassen (nicht kochen): MJAM!