Kunst

Blumen zu Bäumen

Nur mal wieder ein Lebenszeichen.

Ich war lange nicht online. Wir haben Flohmärkte gemacht und dazwischen musste ich massiv chillen. Schöne, compfreie Tage. Wobei ich trotzdem viel vorm Bildschirm gehock gelegen bin: Wir haben Babylon 5 angefangen. Es ist wundervoll! Richtige, echte, nur oberflächlich träschige Science Fiction. Eine heilsame Erfrischung und Wohltat nach dem ganzen Star Trek Mist, den wir vorher geguckt haben. Star Trek ist Empire-Propaganda in pseudo Science Fiction Setting. Babylon 5 ist echte Science Fiction. Sogar mit wirklicher science, statt des Trek-üblichen hohlen Technogebabbels.

„Überlastung der Faselmatrix! Schilde auf 18 Prozent! B’lana! Bringen sie das in Ordnung!“
„Ich könnte versuchen, die Knorkkomponenten mit Tachyonenosmose zu modulieren…“
„Tun sie das! Wie lange werden Sie brauchen?“
„Ich denke, ein-zwei Tage– “
„Sie haben zwei Stunden.“

Eya.

 

Nebenbei gings im Jahresrad von der Hochsommerzeit in den Spätsommer, Kräuterweihe, Lammas, Lugnasad. Ich habe nix gefeiert, ich habe nur grad eben die Blogfarbe der HECKENWICKE auf Türkis umgestellt. Und ‚ganz von selbst‘ ist mein Blumengemale, das ich seit meinem Besuch in München im Mai so gut wie jeden Tag gemacht habe, umgeschlagen. Ich mal jetzt jeden Tag Bäume. =)

Ist noch nicht ganz fertig, da sind noch weiße Stellen.

Was nicht schön ist: Ich habe massiven Schwindel, was, nehme ich an, von der Halswirbelsäule kommt. Und meine Kamera ist innen verschmutzt und ich habe auf jedem Foto viele dunkle Punkte drauf. Ich weiß nicht, was ich schlimmer finde. Muss zum Arzt. (Ich will Osteopathie, und wenns ganz schlimm kommt, muss ich vielleicht Sport machen. ARRGH!)

Jetzt, also, am Wochenende, fahren wir erst mal zum Sufi Soul, und da freue ich mich sehr sehr SEHR drauf. Wir hätten auch noch Platz im Auto für nahelebende BlogerInnen gehabt; die können leider nicht. Schade. Andermal!

Achso, und ich kann unter Beiträgen immer noch nicht „gefällt mir“ anklicken. Irgendwas hat sich verschluckt, bei mir und WordPress.

Also, ihr Lieben, wenn ihr auch in den nächsten Tagen so gar nichts von mir lest, dann wundert euch nicht. Ich bin entweder aufm Flohmarkt, aufm Sufi-Festival, beim Arzt oder im Bett/im Weltraum.

Bis bald! =)

 

 

 

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Kessel – ein Beitrag mit vielen Zutaten, vielen Links und viel Englisch – doch ist es Kunst?

Heute habe ich seit langer langer Zeit eine Rune gezogen, um zu gucken, ob ich mich doch mal wieder mehr mit Runen beschäftigen möchte. Es kam Perthro — der umgekippte Kessel der Frigg. Vom Thema her, so wie’s sich mir auf der Site vom Duke darstellt, haben Frigg und die Akasha-Chroniken was miteinander zu tun.

Ja, ich bins. Vetch, die alles, was ihr in den Kram und Kessel und ins Gewebe passt, ungehemmt zusammenklaubt, verknüpft und verwebt.
Sowas wird von vielen spirituell aufrecht Wirkenden zutiefst verabscheut und verachtet. Das macht nix. Es ist nun mal mein Job – das Sammeln und Zusammenrühren. Und manchmal fällt der Kessel um, und dann kommen Beiträge wie dieser zustande.

Heute hab ich mich total in modernem Mayakram verheddert. Da gibts es eine Seite, nennt sich Foundation for the Law of Time, da schwingt es, wenn ich das in dem Wust an Systemen und Links und Downloads und Zeugs korrekt rausgefiltert habe, in Harmonie mit den Überlegungen zu Organischer Zeit, die ich neulich z.B. hier gepostet hab.

Ich will da jetzt nicht weiter einsteigen, in diese Mayakalendersache, wollte nur zur Info und zu eurer Erbauung weitergeben, dass morgen der Tag zwischen den Jahren ist. Oder meinetwegen ein Tag zwischen den Jahren. Es gibt ja reichlich verschiedene Kalender.
Außerdem ist morgen Water Appreciation Day, Wasser-Wertschätzungs-Tag. Eine gute Gelegenheit, nicht nur beim Trinken, Waschen, am oder im Meer, See oder Fluss sein, beim Bootfahren, beim Über-Brücken-Gehen etc. „Danke!“ zu sagen, sondern z.B. auch beim Klospülen. Ja, wirklich. Und das können wir gerne jeden Tag tun. Sowas wirkt auf jeden Fall, ob wir dran glauben oder nicht – ganz sicher auf uns selbst.

Hat ja schon weiland Masaru Emoto viel zu gesagt. Jaja, der ist umstritten. Homöopathie auch. Ich hab gestern mal wieder ne gute Erfahrung mit Bachblüten gemacht. Vielleicht lags daran, dass ich daran glaube und die Katze das gespürt hat – ich hab keine Ahnung. Solange es funktioniert, bin ich froh, und was meiner Inneren Wahrheit entspricht, braucht keine weitere Begründung.

Da ich grad wg. Emoto im Netz gucke, finde ich das:

Wikipedia:
Masaru Emoto selbst bezeichnete die Fotografien [von Wasserkristallen] als eine neue Art der Kunst, die weder als Naturwissenschaft, noch als Religion gelten solle (“Therefore, the photograph of crystals is neither science nor religion. I hope it is enjoyed as a new type of art.”).

Kunst. Das gefällt mir, denn es passt nahtlos zu dem, was mich heute bewogen hat, diese vollgestopfte Foundation for the Law of Time Site zu besuchen. Ein Zitat von einem Herrn Dr. José Argüelles, auch bekannt als Valum Votan, das ich wiederum hier (ganz unten) fand (krude Übersetzung folgt danach):

Dr. Jose Arguelles (bio), founder of the Planet Art Network and the Foundation for the Law of Time, identified two time frequencies:

12:60 the “mechanized time”, where “Time is Money”, and
13:20 the “natural time”, where “Time is Art”.

While the 12:60 frequency is based on an artificial time, the irregular and illogical 12-month Gregorian Calendar combined with the 60-minute mechanical hour, the 13:20 frequency states that a calendar based on natural cycles becomes an instrument of synchronization.

“Just as air is the atmosphere of the body, So time is the atmosphere of the mind; If the time in which we live consists of uneven months and days regulated by mechanized minutes and hours, that is what becomes of our mind: a mechanized irregularity. Since everything follows from mind, it is no wonder that the atmosphere in which we live daily becomes more polluted, and the greatest complaint is: ‘I just don’t have enough time!’ ” ~ Arguelles

Die krude Übersetzung (k.Ü.):
Dr. José Argüelles, Begründer des Planetarischen Kunst Netzwerkes und der Stiftung für das Gesetz der Zeit identifizierte zwei Zeitschwingungen:

12:60 die „mechanisierte Zeit“, in der „Zeit ist Geld“ gilt, und
13:30 die „natürliche Zeit“, in der „Zeit ist Kunst“ gilt.

[Nee, ich weiß nicht, was 12:60 und 13:20 genau sein soll. Dann folgt Babelbubel über Kalender, dann das Zitat:]
„So wie Luft die Atmosphäre des Körper ist, so ist Zeit die Atmosphäre des Geistes/Gemüts/der Psyche [mind ist ein wunderbares, leider unübersetzbares Wort]; wenn die Zeit, in der wir leben, aus unregelmäßigen Monaten besteht, aus Tagen, die von mechanisierten Minuten und Stunden reglementiert werden, dann wird genau das aus unserem mind : Eine mechanisierte Unregelmäßigkeit. Da alles aus dem mind folgt [vgl. Emotionen werden durch Gedanken hervorgerufen], ist es kein Wunder, dass die Atmosphäre, in der wir täglich leben, immer verseuchter wird, und die häufigste Beschwerde ist: „Ich habe einfach nicht genug Zeit!“

Das Zitat find ich klug. Was mich heute allerdings am meisten begeistert hat: Zeit ist Kunst. Emoto macht Kunst. Und just vor einigen Tagen bekam ich ein Newsletter von der E.T. 101-Seite – über das Buch habe ich noch nichts geschrieben! Unglaublich. Hier, mittendrin ein Zitat, das ich grad parat habe, ohne Zusammenhang zu dem, worauf ich grad rauswill.

Andere finden Gurus überholt und folgen statt dessen nichtverkörperten Wesenheiten, die per Channeling auf dem Planeten erschienen sind. Auch hier empfehlen wir Unterscheidungsvermögen. Viele unserer Kräfte haben durch die Anwendung des Channeling Zugang zu dieser Ebene gewonnen. Wir sind allerdings nicht die einzigen, die sich auf diese Weise Zugang verschafft haben. Es gibt viele nichtverkörperte Energien, die sich als das Licht tarnen und mit ihrem verwirrenden Spielgeld zum allgemeinen Durcheinander beitragen. Die Tatsache, daß jemand keinen Körper hat, kann nicht automatisch als Garantiebeleg dafür gelten, dass er zu den Streitkräften des Lichts gehört. Zur Zeit geistern Unmengen von Entitäten umher – gechannelt oder sonstwie -, die selbst keinen Körper haben und einzig daran interessiert sind, Ihren Körper zu benutzen und bei Gelegenheit zu missbrauchen. Ein wichtiger Schlüssel im Umgang mit diesen Energien ist, ihnen als Meister und nicht als Schüler entgegenzutreten. Wenn Sie in der Wahrheit dieser Identität stehen, werden Sie kaum auf eine Lüge hereinfallen.
E.T. 101 – Die Kosmische Bedienungsanleitung zur planetaren Evolution (vereinfachte Notausgabe Erde)

Und nun zurück zu Zeit ist Kunst. Auf der Website zu E.T. 101 fand ich das:

Years ago, in conversation with an ET working on a similar mission to this planet, but not exactly the same one I work with, said the following to me: “Our alliance, whose staff numbers more than the entire population of this planet, only approaches civilizations that are on the verge of birthing into consciousness, as this planet is doing now.” He went on to very matter-of-factly state that although their resources in technological skills and knowledge are vast, they always make first contact with their artists; not their physicists, engineers, organic scientists or mechanics.
Other Voices of the Mission | ET 101

k.Ü.: „Vor Jahren, in einem Gespräch mit einem Außerirdischen, der auf einer ähnlichen Mission [wie die Betreiberin der Seite] auf diesem Planeten wirkt (…), sagte er zu mir: ‚Unsere Allianz, deren MitarbeiterInnen weit zahlreicher sind, als die gesamte Bevölkerung dieses Planeten, tritt nur an Zivilisationen heran, die auf der Schwelle zur Geburt in die Bewusstheit sind, so wie dieser Planet jetzt. [„Dieser Planet“ ist die schöne Erde — falls jemand die Orientierung verloren haben sollte].
Er fuhr fort, sehr sachlich-nüchtern zu erklären, dass die Ressourcen [der Allianz] an technischem Wissen und Fähigkeiten zwar immens seien, sie jedoch immer zuerst die Künstlerinnen und Künstler kontaktieren würden; nicht die PhysikerInnen, IngeneurInnen, organische WissenschaftlerInnen [die Ärzteschaft?] oder MechanikerInnen.“

So. Der Kessel war umgekippt und ist ausgelaufen. Ich bin zufrieden und schicke diesen Beitrag jetzt ab. Klar, ich könnte (sollte…) noch meine eigene Meinung und Haltung zu Außerirdischen, Erwachen ins Bewusstsein, Neo-Maya-Esoterik, Wasserbesprechen und anderen Dingen erläutern, mich von einigem (allem?) hier distanzieren und viel Gelächter über alles streuen. Ja, Gelächter ist gut! Allerdings lasse ich offen , ob ich über die kosmische Allianz lache oder mit ihr. =) Und Meinungen gewöhne ich mir grad ab. Und was meine Haltung angeht – die ist ein bisschen zusammengesackt, denn ich will jetzt dringend ins Bett. Allen, die tapfer bis hierher durchgehalten haben, wünsche ich morgen einen Wunder-vollen Tag zwischen den Jahren (dankt dem Wasser 💙) und übermorgen einen inspirierenden Jahresbeginn. Es wird das Gelbe Kristall Saatenjahr – Yellow Crystal Seed. Klingt doch gut.
Und denkt immer dran: Der Jüngste Tag ist heute.

Alle Hervorhebungen und [Anmerkungen in eckigen Klammern] sind von mir.

 

 

wundersame Wesen

Art of Arkis‘ schöner Drache hat mich daran erinnert, dass ich neulich zum Herbstbeginn in der Stadt diese wundersamen Drachen mitsamt Künstlerin gefunden hatte und seitdem gucken wollte, was aus ihrem Werk noch geworden ist.

Das hier:

Wow.

Und was noch schöner ist: sie hat noch viel mehr gewirkt! Was für schöne zauberhafte magische Wesen sie geschaffen hat!

Dieses Katzenwesen →
habe ich leider nicht von vorne fotografieren können. Das liegt daran, dass unsere Städte immer noch hauptsächlich für Autos gemacht sind. (Katze anklicken, dann größer)


DANKE an die Künstlerin!

Herbstdrache

Ein Mönch fragte: „Was wisst Ihr über den Herbst zu sagen,
wenn die Bäume dürr werden und die Blätter fallen?“
Yün-men antwortete: „Jetzt zeigt der goldene Wind sein wahres Wesen.“
(ZEN, Insel-Bücherei Nr. 798)

Herbstfest ist heute, Tag&Nachtgleiche. Türkis wird eingepackt, Aroosch, erm, Orange ist dran.

Zum Herbstfest – Erntedank und Todesfest – hab ich hier was geschrieben.

Heute auf dem Nachhauseweg von der Schule, kurz vor der genauen Tag&Nachtgleiche, begenete ich in der Innenstadt diesem Drachen zwischen goldenen Wolken:

Wunderschön. Er wird nicht so bleiben, drum bin ich froh, dass ich das Foto gemacht habe.
Denn auf der anderen Seite fand ich…

Wow! Ich werd demnächst wieder gucken, wie der andere Drache noch geworden ist.

Das war jedenfalls schon mal ein schönes, gutes Omen zum Herbstbeginn, finde ich.

Als Symbol für die Ernte, die ich dieses Jahr einfahre, präsentiere ich hier stolz und dankbar meinen diesjährigen Sojabohnen Ertrag:

Und nun gehts richtung Unterwelt, ganz allmählich, Schritt für Schritt, bis sich zu HelOwEen die Tore der Anderswelt öffnen.

Befremdliches und Schönes in unmittelbarer Umgebung

Ich habe bei Nachbars Gartenzwerge entdeckt. Das ist an sich schon schlimm genug. Und doch: Das wirklich Gruselige offenbarte sich mir erst, als ich das Bild am Computer sah.
Da scheint ein Verbrechen geschehen zu sein. Oder mehrere.
Mord und… Sodomie?
Außerdem sehen wir das Gerücht bestätigt, dass auch weibliche Zwerge Bärte haben. Steht ihnen überhaupt nicht.
Auch mit Lippenstift und Mascara wäre ich zurückhaltender, wenn ich Zwerg wär.
Und zu den Schuhen fällt mir nichts mehr ein.
Vielleicht ist der andere Zwerg ja gar nicht tot, sondern schlägt sich nur die Stirn am Boden blutig wg. dieser grauenhaften Schuhe.
Und… hat die überhaupt ne Hose an, die Zwerg?!?
Sieh da nicht so genau hin, Vetch! schauder das arme Reh

Argh.
Zu erfreulicheren Dingen.

Draußen, in der Gosse – so heißt der Ort nun mal – in der Gosse, am Randstein, knapp vor unserer Haustür fand ich das:

Und das ist Wunderschön! 💜

Es tröstet mich und heilt ein bisschen die Trauer, die wirkliche, echte, schmerzhafte Trauer, die ich empfand, als ich vor vielen Jahren in Passau Hornveilchen in einem Topf außen am Fensterbrett hatte, die sich ausgesäht haben. Da wuchsen ein paar dieser schnuseligen, winzigen, in Wind und Sonne vibrierenden Blümchen unten an der Hauswand, und als die Vermieter das sahen, waren sie auch sofort schon rausgerissen. Das Unkraut, das ungehörig wuchernde.
Ich lüge nicht, mir kommen heute noch die Tränen deswegen. Drum wärmt und heilt das kleine lila Blümchen vor unserem Haus mein Herz. Hier in Neckarstadt West wird nichts rausgerissen. (Es kann sein, dass ein Auto drauf parkt, mit nem fetten Reifen. Das würde mich viel weniger schmerzen, als das zielgerichtete, absichtliche Vernichten der Blümchen damals in Passau.)


pansy is not amused

Wölfe…

Es sind grad Wölfe unterwegs.
 
Ich bin in einem Forum, wo eine Künstlerin ist, die so Seelenbilder näht. Die fand ich ganz erstaunlich, drum hab ich auch eins bei ihr bestellt. Sie fragte mich, was mir da genau vorschwebe, und ich hab ihr von meinem Laden erzählt, den ich haben will.
Und ich hatte fest damit gerechnet, dass ich ein vollgestopftes, chaotisches Wimmelbild bekomme, dunkelbunt und kuschlig.
 
Das hatte ich ja schon mal, bei so einer Bestellung, dass ich fest mit was rechne, und dann kommts ganz anders. Fragt Friedrich.

Das ist das Bild, das ich bekommen habe:

 
 
Sie schrieb mir: „Mir sah es selber am Ende ein bisschen zu ’schamanisch‘ aus, darauf wollte ich gar nicht hinaus.
Starkes Gefühl war, dass 2 Dinge aufeinander treffen. Etwas mystisch Geheimnisvolles mit sonnig/fröhlich.“

 
Es kommt halt nicht so, wie ich denke, sondern so, wie’s passt.
 
Die Sonne – das Mandala ist eine Sonne, das ist ja wohl klar – ist ein Symbol, das immer wieder in Verbindung mit mir auftaucht, wenn Kinder mir was malen. Mehrfach bekam ich nichts als eine lachende Sonne mit meinem Namen. Basst.
 
Der Adler – ja, der Adler. Seit dem Reading (s.o. „Friedrich“) weiß ich, dass Adler mein Krafttier ist. Die Künstlerin, die das Bild gemacht hat, wusste das nicht.
 
Und die Wölfe – da denk ich drüber nach. Ich hab Ideen.
Loyalität, Unterstützung, Lernen, und etwas, das ich lange schon auf der Agenda habe. Rudel, Clan.
Streetwise sein.
Und – ganz abwegig ist es nicht, wenn ich an meine Pubertät zurückdenke – die Symbolik weist auch zu Apollon.
Ich kanns nicht klar in Worte fassen – oder überhaupt greifen. Muss ja auch nicht sein. Es soll jetzt wirken. Wölfe sind unterwegs.