Mauersegler

weiterhin live aus der Orakelkartenfabrik

…ich brabbel hier so vor mich hin…

Meine Laminierfolien sind mit der 60. Karte ausgegangen, und die Größe, die ich bräuchte, habe ich nicht kaufen können. Jetzt habe ich etwas Kleinere und muss wieder von vorne anfangen mit dem Deck: ausdrucken, ausschneiden und laminieren, damit die neuen Karten zu den alten passen.

Das ist schon oke so, die Rückseiten der Karten, die ich habe, sind nicht einheitlich, manche Karten musste ich noch mal verbessern und jetzt noch mal neu ausdrucken, andere will ich gar nicht mehr. Das erste 60-Karten-Deck, das wird auch ein schönes Zuhause finden. Und wenn ich die Karten einzeln fürn Euro als Lesezeichen verkaufe… (Das kann ich versuchen, hehe. Wahrscheinlich werde ich sie selber verwenden und an FreundInnen und Verwandtschaft verschenken.)

Eben habe ich den ersten Bogen für die neuen Laminierfolien ausgedruckt. Mit dabei das PERISKOP aus dem Beitrag vorher, mit dem ich sehr zufrieden bin. Die andern  Motive – außer der Krähen – werde ich so nicht verwenden. Die BRANDUNG find ich an sich gut, aber das Foto nicht.

Beim Auschneiden wurde mir klar, wie ich das mit den Krähenkarten mache. Die Karte mit den vielen KRÄHEN kommt ins Deck, und wenn sie in einer Legung auftaucht, dann kommen die andern drei Krähenkarten ins Spiel: aus ihnen wird entweder eine Krähe ausgesucht oder gezogen.

ODER

Ich lass das mit der Kräheninvasion und entscheide mich für eine einzige – das wird dann walk . An der hängt mein Herz, ich kanns nicht ändern, auch wenn die meisten (auch mein Gefährte) die andere besser finden. Und die andern Krähenkarten fliegen dann raus und machen Karriere als Lesezeichen oder Maskottchen oder so.

Ich hab da nämlich noch eine Vogelkarte, die der KRÄHENkarte optisch ähnelt (bloß isse bisschen schöner) und an der ich auch sehr hänge.

Hachja. Alles nich so einfach.