MondRing

Heute Nacht, 24. Juni 2017 – Neumond im Krebs

 

Morgen, am 24. Juni 2017,
halb 5h morgens
(04:30 F/M)
ist Neumond im Krebs.

Hier wie immer die
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Mal wieder knapp vorm Ereignis, weil ich gestern compfreien Tag hatte.

Dieser Neumond ist kurz nach der Sommersonnenwende. Zur Zeitenergie könnte ich eigentlich den Text zum letzten Vollmond noch mal wiederholen – wobei ich finde, dass ‚es‘ sich inzwischen etwas leichter anfühlt. Als wär ich geübter, mit den Ereignissen und den intensiven Emotionen umzugehen, die in mir aufsteigen.

Der Mond ist im Krebs ‚zuhause‘ – beide, Mond und das Sternzeichen Krebs, werden in der Astrologie mit unseren Emotionen verknüpft.
Nun sind Emotionen nicht dasselbe wie Gefühle. Gefühle sind die Sprache der Seele, sie sind ein aktives Hinwenden zu etwas – mit unseren Sinnen. Das meint unsere fünf körperlichen Sinne genauso wie unsere feinstofflichen Sinne.

Emotionen dagegen sind ein Reagieren auf Einflüsse von außen.

Zu diesem Neumond möchte ich etwas weitergeben, das ich bei Teal Swan gelernt habe – aus diesem Video: Follow The Feeling Process.
Um Emotionen zu transformieren, empfiehlt sie, sich ganz hinein zu begeben. Bei unangenehmen Emotionen müssen wir dabei erst mal durch den Widerstand durch. Widerstand gegen Emotionen bewirkt nur, dass sie sich festsetzen. Also allen Widerstand fahren lassen. Ohne zu analysieren, ohne den Verstand zu verwenden genau nachspüren – fühlen – wo im Körper und überhaupt wir diese Emotion spüren. Hineinatmen, ihr Raum geben. Die Emotion in uns und in den Raum um uns fließen lassen ~ sie wird sich verändern! Das verspricht Teal Swan in dem Video, und ich kann das bestätigen.

Wenn unsere Emotionen sich verändern, folgen wir ihnen – ohne Analyse, ohne Worte, ohne Verstand, bis wir zur Quelle kommen.

Ich will jetzt nicht behaupten, dass ich selbst das perfekt kann. Ich habe damit die letzten Tage geübt und ich finde es sehr heilsam. Darum möchte ich es euch hier weitergeben. Es ist eine schöne Technik zur Mondmedi, bei der es (mir zumindest) nicht darum geht, irgendwas zu ‚machen‘, zu erreichen, zu zaubern. Mir geht es gerade zu den Voll- und Neumonden um Reinigung und Klarheit.

Das ist das mini-Sonnwendfeuer, das ich vorgestern gemacht habe. =)
Uns allen wünsche ich einen reichen, schönen, klaren, heilsamen Sommer!

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Bis dann im Netz!

9. Juni 2017 – Vollmond im Schützen

Morgen, Freyjatag, den 9. Juni 2017,
ca. kurz nach drei Uhr nachmittags
(15:09 F/M)
ist Vollmond im Schützen.

Hier wie immer die
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Wow, das Bild oben ist … ich hatte schon schönere. Es ist, wie’s ist.
Wie’s halt so ist. =)

Ich habe neulich durch meine Mondposts und -mails geguckt —
Das mach ich jetzt auch schon über ein Jahr, das mit den Mondmails und -blogbeiträgen. Ich glaub, im März 2016 habe ich angefangen. Beim Wiederlesen ist mir aufgefallen, dass ich jedesmal geschrieben habe, dass grad eine intensive Zeit sei.
Das habe ich so empfunden, sonst hätte ichs nicht geschrieben. Was mir bestätigt, was wir eh wussten: Voll- und Neumonde sind Knotenpunkte im Zeitgefüge.

Zur Zeit – haha! – scheints besonders intensiv zu sein. Ich beschränke mich hier auf das, was ich selber wahrnehme – bei mir und in meiner Umgebung und durch Infos, die bei mir ankommen:
Es geht wieder in tiefere Schichten.

Mich ganz persönlich beuteln zur Zeit heftige Emotionen und Muster, von denen ich teilweise dachte, ich hätte sie überwunden. Dazu kommen andere, von denen ich vordem gar nicht wusste, dass ich sie hege.
Ich weiß, dass ich damit nicht alleine bin.
Wenn die eine oder der andere sich jetzt persönlich angesprochen fühlt, dann sag ich der/dem: Ich meine nicht nur dich und mich, sondern noch andere, von denen ich weiß.

Das finde ich persönlich sehr tröstlich.

Einerseits müssen wir alle unseren eigenen Kram selber durchfühlen und transformieren – auf der anderen Seite sind wir alle miteinander verbunden. Was wir bei uns lösen, wirkt heilsam aufs Ganze, und wir werden unterstützt, wenn wir das wollen. Wir unterstützen uns z.B. gegenseitig.

Trotzdem. Warum hört das nicht endlich auf? Warum gibt es so gut wie keine Verschnaufspausen mehr?
Weil JETZT die Zeit ist. Weil wir die Fähigkeiten und die Kraft haben. Doch, haben wir.
Die heftigen Emotionen, die wiederkehrenden und die neuen/uralten Muster wollen ans Licht, gesehen, durchlebt und durchfühlt werden, damit sie sich endlich verändern und/oder auflösen können.
Und wenn wir ein altes Muster erkannt haben, einen Schmerz durchfühlt, auf der anderen Seite wieder rausgekommen sind, tscha, dann wartet gleich das Nächste auf uns.
Jaja, das fühlt sich oft – nett gesagt – anstrengend und gruselig an. Die Skala geht von Aufregend und toll! über nicht schon wieder… bis in existenziellen Horror oder ins schwarze Loch der Depression.
Vielleicht ist ein kleiner Trost dabei, dass hier&jetzt niemand ’scheitert‘, sondern wir alle immer tiefer ans Eingemachte kommen und durchkönnen! Wir sind dabei, uns weiterzuleveln.

Die Mondmedi ist – wie immer – eine gute Gelegenheit, sich zu zentrieren, sich zu erden, ins Hier&Jetzt zu finden. Sich zu vernetzen. Und dann, dazu soll der Schütze Mond hilfreich sein, dann ist es auch eine gute Gelegenheit, das zu fühlen, was wir wirklich wollen. Fülle, Liebe, Heilsein – oder gar nichts so Großartiges, nur ein kleines nettes Gefühl von Wärme und schönen Blumen – was auch immer euch mit guten Vibes erfüllt: lasst es fließen; durch euren Leib und in euren Raum.

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Bis dann im Netz!

25. Mai 2017 – Neumond im Zwilling

 

Donnerstag, den 25. Mai 2017,
ca. viertel vor 10h abends
(21:44 F/M)
ist Neumond im Zwilling.

 
Hier wie immer die

 
Morgen ist ja auch der Vorsicht-mit-den-Lieben-Tag in dieser Pluto-Woche. Und Eris ist auch heftig unterwegs. =)
Ein sehr guter Anlass, zu meditieren: Den Köper spüren, den Atem spüren, das Hier&Jetzt wahr-nehmen und ZU LASSEN. Und wie ich dieses Wort liebe, „LASSEN“, es ist so vieldeutig.

Seinlassen: aufhören mit etwas / etwas existieren lassen.
Loslassen: etwas ablösen und gehen lassen / etwas in die Welt schicken. LASSEN halt. Gelassen sein und LASSEN.

Und es ist auch Zeit, sich um das Wesentliche zu kümmern, das wir alle als Basis haben sollen und pflegen wollen, um zu heilen und zu wachsen: unseren guten Ort, unsere Gemeinschaft (das müssen gar nicht viele sein, hier zählt Qualität, nicht Quantität!) und unser Tun. (Beim Tun ist überhaupt nicht das WAS wichtig, sondern nur das WIE. Und das WIE meint: macht es uns insgesamt Freude? Finden wir es SINNvoll?)

Also: gehn wir morgen an einen guten Ort, verbinden wir uns mit unserer Gemeinschaft hier und tun wir was Heilsames. =)

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Bis dann im Netz!

 

Nochwas, P.S.
Hauptsächlich für mich selber habe ich noch einen amerikanischen Artikel zum Thema Zeitlinien (vgl. Beitrag von gestern) in meinen Blog geknüpft (ich mag das Wort ‚gelinkt‘ plötzlich nicht mehr). Der ist u.U. zu abgefahren für die Meisten der geneigten LeserInnenschaft, außerdem echt elaboriertes Englisch und sehr langer Artikel. Sollte trotzdem Interesse bestehen: ZEITLINIEN – HARDCORE EDITION.

10. Mai 2017 – Vollmond im Skorpion

Mittwoch, den 10. Mai 2017,
ca. zwanzig vor Zwölf Uhr nachts
(23:42 F/M)
ist Vollmond im Skorpion.

Hier wie immer die
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Im Newsletter vom Lunarium wird uns eine intensive Woche angekündigt.
Mittwoch sei super zum Abreißen von Gebäuden. Das trifft sich ja gut, da haben wir alle bestimmt noch welche rumstehen. Hehe.
Donnerstag Vorsicht vor Illusionen und Drogenkonsum inkl. Alkohol. Mars Quadrat Neptun. Grad denk ich, ich hätte wirklich den Astrokurs machen sollen… Hab ich aber nicht. Alles, was ich grad zu astrologischen Einflüssen geschrieben habe, kommt aus dem Lunarium-Newsletter. Ich gebs hier weiter und sage mir und euch, dass ich hauptberuflich nicht AstroVetch bin. Das machen andere länger und besser als ich. Ich bin die, die Informationen sammelt und vernetzt. =)
Freitag dann „full steam ahead“ – volle Kraft voraus: Mars Trigon Jupiter. So, jetzt wisst ihr bescheid! 😛

Ich persönlich erlebe die Zeit grad den Umständen entsprechend gut, wichtig und, ja, intensiv. Zu üben habe ich Achtsamkeit, VorSicht und RückSicht. Zur Regulierung meines Energiehaushalts in widrigen Umständen.
Ich will freundlich zu mir und anderen sein, dafür muss ich den Tank voll haben. Ein widriger Umstand ist das Wetter: Strömender Regen, dunkelgraues Schattenlicht. Wo ist Freude? Das Naheliegende tun. Da ist sie.

Drum schreib ich z.B. den Mondpost, ich habe jetzt Zeit. Wenn ich ab jetzt daran denke, werde ich mich freuen. Wenn ich ihn aufgeschoben hätte, würde jedes weitere Dran Denken mir Energie rauben.
Indem ich das Naheliegende tue, nähre ich mich selbst in der Zukunft.
Das ist eine schlichte Sache, die ich die meiste Zeit meines Lebens nicht begriffen hatte. Und jetzt taste ich mich da ran, wann immer es mir auffällt. Üben.

Eya… ich stelle fest, ich bin mal wieder im Predigt-Modus, seit einiger Zeit. Basst scho.

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Bis dann im Netz!

26. April – Neumond in Stier

 

Morgen, Mittwoch, den 26. April 2017,
ca. viertel nach Zwei Uhr nachmittags
(14:16 F/M)
ist Neumond im Stier.

Und wieder knappknappknapp. Ich geh jetzt gleich ins Bad und mach die rituellen Neumondwaschungen etc. Wie ich grad sehe, hab ich letztes Jahr zu diesem Anlass ein Vollbad zelebriert. Gute Idee, heute ist es auch so kalt geworden, da ist ein heißes Bad ne schöne Idee.

Seedballs sind da auch erwähnt. Ich hab noch keine gemacht, will ich noch.

Die Zeitströmung insgesamt: Scheint, einige von uns haben ne intensive Zeit erlebt, dabei auch viel Frühlingsaufbruch, alte Muster gesprengt und nun weiter Richtung Heilung. Ich werde zur Zeit immer wieder innen wie außen da hin gestoßen, dass es sehr wichtig ist, auf unsere innere Stimme zu hören. Alles „du solltest“, „du musst“, „die andern haben/machen alle…“ ist abzustellen. Disziplin haben wir zu üben. Die heilsame Art von Disziplin: Diszipliniert auf unsere innere Stimme hören und dann mutig und voller Vertrauen in unsere Wahrnehmung (Selbst-Vertrauen) das Naheliegende tun.

Das heißt hier&jetzt für mich: noch die Rundmail rausschicken, dann den Rechner ausmachen und ab in die Wanne. ❤

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Bis dann im Netz!

11. April 2017 – Vollmond in der Waage

 

 

Morgen früh, Dienstag, den 11. April 2017,
ca. 10 nach 8h
(08:08 F/M)
ist Vollmond in der Waage.

 
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Puh, jetzt hätte ichs fast wieder verpasst. Umzug ist keine Entschuldigung, der’s gelaufen.

Wie ist das überhaupt bei der geneigten LeserInnenschaft? Besteht noch Interesse an den Mondposts? Auch wenn sie – wie seit einiger Zeit – sehr kurzfristig kommen und nur noch aus Datum und Uhrzeit bestehen? Das bietet ja auch jeder Mondkalender, und besser als all das ist natürlich immer der Blick zum Himmel.
Klar, es kommt bestimmt auch mal wieder vor, dass ich früher und mehr schreibe… wenns denn überhaupt jemanden interessiert.

Wie dem auch sei…

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Bis bald im Netz!