Robert Wilkinson

Sonntag, 9. Juli 2017 – Vollmond im Steinbock

Vollmond im Steinbock überm mannheimer Neckar, 2015 gemacht, 2016 schon mal im Blog verbraten.

 

Sonntag, den 9. Juli 2017,
kurz nach 6h morgens
(06:06 F/M)
ist Vollmond im Steinbock.

 

Hier wie immer die
EINLADUNG
INVITATION

 
Robert Wilkinson kündigt einen heftigen Vollmond an. Er schreibt, es gebe persönliche und politische Polarisierung – es seien sehr starke Spannungen zwischen Gegensätzen zu erwarten.
Jo, das kann schon sein…
Er sagt, wir haben verantwortungsvolles soziales Verhalten (aus) zu üben. Da bitte ich auch drum! =)

Er sagt außerdem, die Weisheit, die wir bis jetzt gelernt haben, werde jetzt auf persönlicher Ebene relevant.

Dem habe ich nichts weiter hinzuzufügen, das ist doch ne Menge, mit der wir viel anfangen können!

Habt eine Gute Zeit, seid in eurer Mitte – lasst los, lasst sein. =)

Bis dann im Netz!

Advertisements

Vollmond im Löwen diese Nacht

Oje, muss los nach LU. Warum der Umzug so laaange dauert? Wir machen alles selber, hauptsächlich mitm PKW.

 

Drum auch jetzt wieder nur ne superabgespeckte Info:

Diese Nacht, 01:32 h am 11. Februar 2017 Vollmond im Löwen.
Außerdem ne Mondfinsternis um 01:43 h (F/M).

 

Hier ne deutsche Astrologin und ein amerikanischer Astrologe:

symbolsysteme.blogspot.de/2017…rnis-in-lowe-zahmung.html

aquariuspapers.com/astrology/2…-showing-the-light-o.html

 

Smoooches!

ARRGH!

oder
MARS II

 

Diese Axt ist von einem kölner Flohmarkt, und es ist eine Sonne darauf und der Name SHIVA

Seit gestern geht Mars also wieder vorwärts, und ich habe den Eindruck, dass damit auch bei vielen von uns das Aggressionslevel angestiegen ist. Viele Leute sind gereizt*.
Ich war gestern in der Schule mehrfach extrem genervt, auf Twitter hat mich auch einiges erbost (Ich hab die Twitter Seite jetzt einfach zugemacht. Ja guck, das GEHT!) und mein Gefährte erzählte Gleiches von seiner Arbeit, sowohl bei ihm als auch bei KollegInnen.

Das hat bestimmt auch mit dem schwülen, anstrengenden Wetter zu tun – und dann könnte ich wieder argumentieren, dass das feuchtwarme Wetter wunderbar zum feurigen Mars im Wasserzeichen Skorpion passt.

Wie dem auch immer sei —

Was mir auch aufgefallen ist, bei mir persönlich, beim Gefährten, bei andern Leuten im wirklichen Leben und beim Lesen diverser Beiträge von euch:

Es werden Grenzen gezogen. Berechtigte Verärgerung und Genervtheit entlädt sich – nicht hilflos strampelnd oder unangemessen heftig, sondern es werden klare, angemessene, heilsame Grenzen gezogen.
So wie es die Gerechtigkeit im Colman Smith Tarot zeigt.
Sie schneidet ab, was zu viel ist, was unpassend ist.
Nicht mehr und nicht weniger. Diese Gerechtigkeit hat die Augen nicht verbunden. Sie sieht klar.

Gut!

Mein Lieblingsastrologe, Robert Wilkinson, der, der noch längere Riemen als ich schreibt, hat zum derzeitigen Mars einen nicht ganz so langen Artikel verfasst, den ich allen mit Englischkenntnissen ans Herz lege:

Mars Stationary Direct at 24 Scorpio Affecting Us Through 2018 Pt. 1

Für diejenigen, die das nicht lesen wollen oder können hier etwas daraus zusammengefasst bzw. stümperhaft übersetzt. Nehmt es nicht zu wörtlich, sondern schaut, was bei euch andockt oder was vielleicht nur einzelne Worte bei euch auslösen:

Die retrograde Mars Zeit ab Mitte April (17. 4.) war eine Zeit nachlassenden Momentums (Schwungs). Die Art und Weise wie wir bestimmte Dinge tun, wurde auseinandergenommen/dekonstruiert.
Es war eine Zeit des Trainings, der Vorbereitung, des Pflegens
als Auftakt für zukünftige Konstruktionen/Muster.
Das Ganze war ein bisschen eine Zeitlupenzeit. Das wird jetzt anders!

Als Mars im späten März so richtig langsam wurde
haben wir etwas auseinandergenommen/abgeschafft oder noch mal gemacht.
Oder wir mussten warten, dass etwas erledigt/getan ist,
damit wir wiederaufnehmen können, was wir aufschieben mussten.

Nach Monaten des Vorbereitens, Planens und Wartens sind wir nun auf einer Rampe,
von der aus neue Aktivitäten und Projekte vorwärts springen.

Wir bewegen uns jetzt auf eindeutige, klar definierte Weise vorwärts.

Wir sind im Februar in Schütze-Skorpion Energie eingetaucht und haben Mitte April (ca. 17. 4.) eine Schwelle erreicht.

Seit dem haben wir neue Techniken erworben um zu lehren und um Fähigkeiten zu lernen, die nicht unbedingt ’natürlich‘ sind, aber für das Leben in der Gesellschaft benötigt werden.
Wir sahen deutlicher, was wir meistern müssen, um zum nächsten Level aufzusteigen (was immer das bedeutet) und mussten während dieses Wachstumsprozesses mutig unserer innere Führung vertrauen / ihr Ehre erweisen.

Weitere Stichworte: Neue Perspektiven auf zukünftige Möglichkeiten – neue Freiheit auf emotionaler und sozialer Ebene – aufflackernde Einblicke in Potenziale – Überarbeitung unserer Anziehungskraft, unseres Begehrens, unserer Art und Weise, Ressourcen und Werte zu teilen – wir stehen an einem Übergang -> frühere Lehren anwenden für zukünftiges, alltägliches Leben. „It’s transformation time!“ Es ist TransformationsZeit!

Wer sich tiefer damit beschäftigen möchte, sollte die genaueren Daten mit Ereignissen/Projekten/Erlebnissen/Plänen im eigenen Leben vergleichen.

Ich hab da bei mir einiges gefunden, u.A. begeisternder Input in der Schule, das Vetchdeck (MA OK), und – da wurde, so wie jetzt auch grad wieder, mein Geburts-Mars mit einem Quadrat getriggert – hilflose Wutanfälle, aus denen schließlich mein Entschluss erwuchs, hier drastisch Müll zu reduzieren.

Denen, die keinen Bock haben, jetzt Daten und Ereignisse und was alles noch zu vergleichen – gosh, da kannste dich verlieren und verwuseln! -, denen sag ich mal wieder:
Es soll tatsächlich Leute geben, die ganz ohne Astrologie ein erfülltes Leben führen.
Für mich ist das grad sehr interessant und inspirierend, und weil es vielleicht ein paar anderen auch was gibt, darum schreib ich davon. Nur eine von vielen Landkarten, nur einer von vielen Realitätstunneln.

Und weil ich ein Foto für den Blogbeitrag brauchte, hab ich doch tatsächlich meine Axt wiedergefunden!


*
Busfahrer: „Nächste Haltestelle Mönchshofstraße.“
Der ganze Bus:FRESSE DA VORNE!
GeeREIZT! – Super Sketch von Badesalz.

23. März ~ Vollmond in der Waage

 

 

Vollmond naht. Die nächste MondMedi steht an.

Am Mittwoch, den 23. März ca. 13h ist Mondwechsel.
Der Mond wird (astrologisch gesehen) in der Waage stehen.

Hier die Gebrauchsanweisung wiederholt:

Was tun:
Innehalten, sich erden, sich im Hier&Jetzt verankern und etwas zur Transformation und zum Weiterwirken ins Netz / an den Kosmos / der Liebe / dem inneren Wesen / dem Höheren Selbst / der Höheren Macht / einer Gottheit eures Vertrauens / der Erde ~ ~ ~
ins Netz halt
abgeben.

Das kann das Gefühl sein, das grad in euch stark ist, angenehm oder unangenehm, offen sichbar oder auch peinlich verborgen
eine miese Gier, ein stechender Hochmut, ein giftiger Zorn, grässliche Angst, ein brennender Wunsch, ein wildes Sehnen, eine heilige Wut, tiefe Liebe ~
gebt es ab und lasst es sein. Gebt es ins Netz in dem Vertrauen, dass es heilsam wirkt.

Wie das konkret wird, wenns heilsam wirkt, das soll nicht Inhalt der MondMedi sein.

Soll heißen:
wir bestellen nichts beim Universum, sondern wir gebens ab ans Universum und lassen das Universum damit wirken.

Wie die MondMedi selbst konkret aussieht, das sei unserer jeweiligen Geneigtheit überlassen.

Ich sehe das Netz geknüpft durch längere Meditationen, oder ein paar tiefe, fokussierende Atmenzüge beim Geschirrwegräumen, ich sehe Projektionen der violetten Flamme der Transmutation, ich sehe eine Kerze, die entzündet wird, Wirken am Altar, einknüpfen ins Netz durchs Hinträumen beim Einschlafen, beim Duschen, beim Hören eines Musikstücks, beim Musik machen, Tanzen, Treffen mit FreundInnen…

Vielleicht lang, oder für ein paar Minuten, aktiv oder ruhig, nur ein paar Sekunden vielleicht.

Ich hab nachgedacht und beschlossen, die Zeit für die MondMedi auf insgesamt 13 Stunden um den Mondwechsel herum auszuweiten. (Letztes Mal hab ich übrigens glaub ich eine Stunde unterschlagen, weil ich oft grausig schlecht mit Zahlen bin…)

Das sind dann vor dem Wechsel und nach dem Wechsel jeweils 7,5 Stunden (Vetch rechnet sich hier für euch den Toches ab!) und ginge somit von … moooment … (an den Fingern abzähl) von 5:30 h bis 20:30 h.

Was haltet ihr davon? Ich bin mir nicht sicher, ob das Zeitfenster nicht zu groß ist, andererseits können wir so davon ausgehen dass wir immer, egal zu welcher Tageszeit der Mondwechsel stattfindet, eine Gelegenheit zum Einklinken haben werden. Und wenns nur kurz bei der Pinkelpause auf Arbeit ist…

Noch mal worum es mir geht:

Nachdem mir über den letzten Jahreswechsel die Jahreszeitenfeste abhanden gekommen sind, bin ich selber überrascht und sehr froh, dass stattdessen der Mondzyklus sich mir aufgedrängt hat.

Ich bin froh über diesen Rhythmus, diese Struktur, ich empfinde sie heilsam. Es ist angemessen, passend, wirklich. Egal, ob das Wetter zur Jahreszeit passt, egal, wo auf der Erde wir sind oder ob wir ihn sehen: Der Mond ist da.

Ich habe bei der ersten MondMedi ein sehr schönes Gefühl von Verbundenheit gehabt in der Gewissheit, dass paar Leute mitmachen.

Der Auslöser dazu, dass ich diese Einladung hier (und anderswo) hingeschrieben habe, ist ein tiefes Bedürfnis nach Heilung, das ich habe.

Und nicht nur ich.

Wenn ich über die kommerzverseuchte Fußgängerzone gehe, werde ich entweder aggressiv oder, tiefer darunter, unendlich traurig. Wie ich so im Bekanntenkreis höre, sind andere auch traurig und/oder wütend.

Einer meiner Lieblingsastrologen (R. Wilkinson) hat vor einiger Zeit geschrieben, dass in den nächsten Monaten viel Glaube („a lot of faith“) nötig sein wird, um Dualismen zu überwinden. Ich übersetze mir das z.B. so, dass viel Vetrauen notwendig ist, um den Gegensatz zwischen den wirklichen Problemen, die wir haben:
Umweltausbeutung und -verbrunzung, Menschen- und Tierleid durch Ausbeutung, schlicht: (tschuldigung, dass ich das böse K-Wort verwende; ich will die Dinge auch beim Namen nennen:) Der Kapitalismus und das Leid, dass er verursacht hat und verursacht, und die Arbeit, die wir zu tun haben, um zu heilen
in Einklang zu bringen mit dem, was uns in der Realität täglich um die Ohren gehaun wird, als ob das von irgendeinem Belang sei: Plastikprodukte, Style, welcher Fußballverein die Liga anführt etc.
AKW-Konzerne verklagen den deutschen Staat wg. entgangener Gewinne?!?
Das muss dann die Volkswirtschaft tragen, und der giftige Müll, der da gegen unseren Willen produziert wird, der ist auch unser Problem. Aha. Das muss man aushalten, ohne zu verzweifeln oder brutal zu werden.
Dergleichen gibts genug. Ich liebe auch Leute, die über Flüchtlinge schimpfen und ansonsten wichtig finden, was ihr neues Smartphone kann und wer das neue Topmodel wird.

Ja, sorry, ich wollte keinen Motzpost schreiben. Ich will einladen zum nächsten MondMeeting. Auch leicht dualistisch, dieser Beitrag…

Also, zur Sache:

Schlüsselthemen, die zusammen mit dem Zeitfenster den Rahmen des MondThings bilden, sollen also sein: Heilung und Vertrauen. Dazu Reinigung und Zentrierung.
Alles Weitere sei eurer eigenen Geneigtheit überlassen.

Ich freu mich tatsächlich drauf. Wie schön, ich fand so wenig erfreulich in den letzten Tagen.

Bitte, wenn ihr Lust habt, macht mit, kurz oder lang, und sagts auch weiter und ladet alle ein. Alle, alle 

Fragen, Ideen, Mitmachtbekundungen: immer her damit!

Achso, P.S. : Alle meine Beiträge von mir zum Thema MondMedi findet ihr ab jetzt unter diesem Täg bzw. in der gleichnamigen Kategorie.