Rock’n’Roll

Stimmungsvolle Musik zur Jahreszeit

Folgt den Links. Auf „Play“ klicken ist wahrscheinlich nicht für alle was, die Texte absolut!

  

 

 

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P.S.

Was ich alles aufm Rechner für wundervolles Zeugs finde! Und auf YouTube isses auch noch, wenn auch nicht mehr zum Runterladen. Na, da bin ich aber froh, dass ich das damals schon gemacht hab.

Das Lied ist übrigens auch im Original ganz GANZ wundervoll! → Aaj Mausam Bada Beimaan Hai gesungen von Mohammed Rafi

Warum bin ich eigentlich noch nicht im Bett?!?!?

das Fangirl in mir erwacht

…wahrscheinlich, weils keinen Bock hat, Kisten zu packen.

Ich miste aus, das bedeutet zur Zeit: CDs scannen. Dadurch habe ich plötzlich CDs in der Hand, die ich jahrelang nicht mehr angefasst hatte. Ich gucke in Ordner aufm Rechner, die ich jahrelang nicht mehr geöffnet hatte. Und ich höre in Songs rein, die ich jahrelang nicht mehr…

… und so gibt eins das andre, und dann finde ich mich plötzlich bei Youtube wieder und gucke ein gar grässliches Video, das auch jetzt noch die gleiche Wirkung auf mich hat, wie damals, als es frisch rausgekommen war. Es weckt Bedürfnisse, von denen ich gar nicht wusste, dass ich sie habe.

Z.B. das Bedürfnis, es hier im Blog zu posten. Damit bisschen Farbe und warmer Wind hier reinkommt. Qualität ist nicht so toll, und gut genug. Ahhhh!

Ich find ja, Kareena Kapoor sieht bisschen aus wie Paris Hilton, nur besser. Eya. Hab ich nix zu tun?!?

Neujahrsmails

Habe sehr schöne Mails bekommen, freu mich! 

In einer der Mails war der Link zu einem Video, wundervoll ‚altmodisches‘ Lied (ganz leichter HAIR-Flair).

Es sind ja alle so froh, dass 2016 vorbei ist. Wusste wer von euch, dass es im Oktober 2016 einen Friedens-Marsch von Frauen in Israel gab, Palestinenserinnen und Israelinnen, Muslimas, Christinnen und Jüdinnen?

Ich wusste das nicht!

2016 war ein gutes Jahr, so wie jedes Jahr. Ich finde, es war ein außergewöhnlich ehrliches Jahr – in dem Sinne, dass viel Wahrheit ans Licht gekommen ist über den Zustand der Zivilisation und uns selbst.
Eine Feundin (hallo! ) hat gesagt, dass es mit unserer Zeit so ist, als würde eine seit Jahrtausenden verkrustete Pfanne ENDLICH geschrubbt. Da kommt natürlich erst mal der ganze Schmodder hoch. Nicht schön. SEHR Not-wendig.

Wir sind mächtig. Und oh, wir haben zu tun.

Prayer Of The Mothers | Yael Deckelbaum | יעל דקלבאום

On October 4, 2016, Jewish and Arab women began with the joint „March of Hope“ project.

Thousands of women marched from the north of Israel to Jerusalem in a call for peace. A call that reached it’s peak on October 19th, in a march of at least 4,000 women half of them Palestinian, and Half Israeli, in Qasr el Yahud (on the northern Dead Sea), in a joint prayer for peace.

The very same evening 15,000 women protested in front of the primeminister’s house in Jerusalem.

The marches were joined by the Nobel Prize for Peace winner Leymah Gbowee, who lead to the end of the Second Liberian Civil War in 2003, by the joint force of women.

In the song, Yael Deckelbaum combined a recording of Leymah, sampled from a youtube video in which she had sent her blessings to the movement.

Ue o Muite Arukou

Warum?!??!

Weils mir aus irnznem Grund heute morgen einfiel. Vor ca. 30 Jahren konnte ich das auswendig singen. Die Version, die mir zur Verfügung stand, war auf einer rauschigen Musikkassette. Den Text hatte ich phonetisch mitgeschrieben, und wie ich jetzt sehe: War einigermaßen akkurat, was ich damals rausgehört habe.

Und warum hat mir das Lied damals so gefallen? Weils japanisch ist. Auch vor Mangas und Animes gabs junge Leute mit Japan-Tick.
Warum ich einen hatte? Well…