schreiben

Auslöser

(Fortsetzung der Überlegungen des vorherigen Beitrags.)

Ich schreibe weiter, und ich mach auch andern Blödsinn weiter.

Was ich hier schreibe ist LANG und mehr ein Braindump als ein durchdachter, strukturierter Text. Und es ist keine Zeilenschinderei und keine Zeitverschwendung, sondern mir ein jetzt dringendes Bedürfnis, dieses Schreiben. (Wer dagegen null Bedürfnis verspürt, das hier zu lesen, hat mein volles Verständnis. )

Schreiben… Wie meine Mutter mir schon früh sagte: „Hinter eine einmal gewonnene Erkenntnis kannst du nie mehr zurück.“
Was ich erkannt habe: Schreiben (oder anderer hübscher Blödsinn) ist nicht mein Ziel, nicht das, wo ich hinwill, sondern im günstigen Fall Wegzehrung und Wanderstab.
Zu oft war es Zeitvertreib und Trost und Ablenkung, wenn ich auf der Stelle getreten bin. Das will ich lassen.

Lassen ist überhaupt eine der allerheilsamesten Übungen, die es gibt.

 

Trotzdem mache ich auch einiges. Das zum Beispiel:

Was mir und meinem Oger und Gefährten zur Zeit wirksam und heilsam weiterhilft, ist eine Übung zum Ärger.

Ärger ist für mich ein großes Thema, und für den Oger auch.

Richard Rohr hat im wundervollen Vortrag „Contemplative Prayer“ gesagt, dass es völlig normal ist, wenn wir uns über dies und das ärgern.
Jemand in der Kantine hat sein siffiges Tablett nicht weggeräumt? Grrr!
‚Ich würde mich auch darüber ärgern‘, sagt Richard Rohr, ‚aber doch bitte nicht länger als 15 Sekunden!‘
Es ist dein Ego, dein falsches Selbst, das sich da ärgert, weil es sich über Konzepte definiert – Sauberkeit z.B., Ordnung, Höflichkeit, Rücksichtsnahme – an diesen Dingen ist ja an sich nichts auszusetzen, nur sind sie nicht DU. Füttere nicht dein Ego, füttere nicht deinen Ärger!
Er sagt „the true self, you see, is very hard to offend.“ – Das wahre Selbst ist sehr schwer zu beleidigen.

Damit üben wir seit einiger Zeit, der Gefährte und ich.

Wir haben nach wie vor immer mal wieder nen Krach. Grad neulich wieder, so richtig mit Rumbrüllen und Beleidigtsein.
Ich hab mich danach so MIES gefühlt. Oh, ich habe mich so ungerecht behandelt gefühlt, so unverstanden, und ich hatte RECHT, und er hatte unrecht!
Aber deswegen habe ich mich nicht mies gefühlt. Ich habe mich mies gefühlt, weil ich es HASSE, wenn ich mit dem Gefährten Krach habe.
Trotzdem war mein Stolz sehr stark und mein Ego außerordentlich beleidigt, und so habe ich mich ins Bett verzogen, um für den Rest des Abends kein Wort mehr mit dem Oger zu wechseln.
Ich hab mir meine Kopfhörer in die Ohren gedrückt und eins der von YouTube runtergeladenen Neil-Kramer-Interviews weiter angehört. Wie es der Zufall wollte, erklärte er da grad, wie wir mit low consciousness (‚trübem Bewusstsein‘), mit anxiety und fear (Beklemmung, Angst) das empire* füttern.
Und da lieg ich im Bett, den Bauch voll mit Unglück und Beklemmung. Erinnerte mich an meine Erfahrung mit dem Loch der Verzweiflung im Sommer. Und da hab ich beschlossen, auch wenns meinem Ego nicht passte: ich höre SOFORT auf, diesem negativen Dreck in meinem Sein fruchtbaren Boden und Nahrung zu bieten. Schluss!

Der Oger kam kurz darauf ins Bett, und ich habe ihm mitgeteilt, dass die 15 Sekunden lange vorbei sind und wir uns jetzt sofort vertragen. Kuss, aber dalli! So haben wir uns beide abgeregt. Das funktioniert seit einiger Zeit sehr gut, und jedesmal danach sind wir dankbar und froh und haben beide das Gefühl, wieder einen Schritt auf unserem Weg getan zu haben.

Gestern habe ich eine weitere Übung dazugenommen. Ich übe nicht nur, meinem Ärger (und damit dem Empire) keine Nahrung zu geben, ich schaue, was eigentlich genau meinen Ärger auslöst. Was genau wird verletzt, und warum? „Identify your top 3 triggers“ rät Neil Kramer in einem Vortrag – identifiziere deine drei wichtigsten Auslöser.

Das ist sehr lohnend, sehr spannend und sehr SEHR heilsam.

Beim Tagebuchschreiben bin ich gestern auf zwei alte Einträge gestoßen, in denen ich von Streit mit meiner Mutter erzähle. Beides über 10 Jahre her. Wieder, schneller und klarer als damals, ist mein Ärger aufgeflammt. Damals war mehr Depression über dem Ärger, Angst, schlechtes Gewissen, Schuldgefühle – achja, die altbekannten Schuldgefühle. Darunter der Ärger, den ich hier&jetzt viel deutlicher spüre als damals.

Und was löst diesen Ärger aus? Meine Ma versteht mich nicht. Ich werde ungerecht behandelt. Ich habe RECHT (wie immer ) und das wird nicht anerkannt. Ich verhalte mich angemessen und sage die Wahrheit, und das wird mir zum Vorwurf gemacht.

Da sind so viele Themen, wenn ich im Grund meines Ärger grabe – gesehen werden wollen  – das passt wunderbar zu meiner Angst, bemerkt, bewertet, beurteilt zu werden.

Ich WILL gesehen werden. Ich will erkannt sein! Ich fürchte mich so vor Abwertung, ich will unsichtbar sein!

Eine unheilsame Dualität, die ich aufzulösen habe.

Da ist noch mehr in dem Grund. Entsetzen und Angst, dass mir nicht geglaubt wird.

Kassandra.
Troja wird untergehen, weil sie mir nicht glauben. Ich werde geächtet und verachtet, und Troja geht elend und blutig unter, weil sie nicht auf mich hören, und ich habe doch RECHT!

Das kam gestern hoch, als ich im Grund meines Ärgers grub. Das lass ich jetzt hier erst mal stehen und in mir wirken.

 

 

 


* Empire: die Realität, das kollektive Ego, der Zeitgeist, der Kapitalismus, die Cabale, die Illuminaten, die Archonten, das falsche Selbst, SIE, … wie auch immer wir’s nennen wollen.

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Viel zu sagen ~ zu viel Schreiben

Seit Tagen bekomme ich keinen Blogeintrag hin. Ich hab wieder so viel Input erhalten, so viel angehört, gelesen, ausgetauscht, ausprobiert ~ vorgestern was von Neil Kramer – zu dem muss ich auch noch einen  Vorstellungs-Beitrag schreiben, der zählt zur Zeit zu meinen Gurus (Guru = dispeller of darkness – Zerstäuber/Zerzauberer/Vertreiber/Verbanner von Dunkelheit), so wie mein geliebtes I Ging Buch und Richard Rohr. Dabei mag ich Neil Kramer oft gar nicht besonders leiden, und einiges, was er sagt, passt mir nicht in meinen Kram.

Und sowas bläht mir dann meinen Blogbeitrag auf, weil ich erst mal erklären möchte, wer Neil Kramer ist, und warum ich ihn mag, und wann nicht, und-

ACH EGAL!
Hier der Vollständigkeit halber ein Link zu seiner Homepage (englisch), der Vorstellungsbeitrag kommt noch.

Ich will erzählen, was er in dem einen Vortrag gesagt hat, den ich neulich angehört habe. Etwas, das ich seit dem im Herzen bewege, weils angedockt hat bei mir: Er sagt, er schreibt fast nicht mehr.
Das geschriebene Wort, sagt er, ist fern. Feuer ist im gesprochenen Wort. Das gesprochene Wort ist dem Göttlichen nah, Wahrheit ist ein Funken, der dem Mund entspringt.

Er’s manchmal bisschen blumig, wenns ihm wichtig ist.

Das geschriebene Wort, sagt er, sei früher ein Wegweiser gewesen zu einer Frau, einem Mann, die sich hinsetzen und mit dir reden.

Jo, das berührt mich, das trifft mich. Nicht erst neuerdings wünsche ich mir einen Laden, in dem ich schöne Dinge verkaufe, (Tarot)-Beratungen und Seminare anbiete. Nicht erst neuerdings wünsche ich mir Vernetzung HIER VOR ORT, in Mannheim. Keiner meiner zaghaften Schritte, die ich dazu unternommen habe, hat mich in dieser Richtung für mich wahrnehmbar weitergebracht.
Stattdessen schreibe ich. Ich schreibe Tagebuch und in mein geliebtes Reinschreibebuch, und in meine Blogs, und in Mails. Ab und zu schreibe ich sogar einen richtigen Brief. Ich LIEBE Schreiben.

Und was Neil Kramer da sagt, das gefällt mir nicht.
Es ist trotzdem wahr.

Es ist viel Schönes und Heilsames in meinem Schreiben, jaja. Und es ist Ersatzhandlung, Zeitvertreib, die Illusion, etwas zu schaffen, das ich anfassen und aufheben kann, oder auf ner Festplatte speichern. Der Washi Tape-Beitrag im VETCHBLOG zeugt genau davon.
Ich hab übrigens gestern noch eins gemacht.

Wie hübsch.

Ich werd auch weiterhin schreiben. Ich erlebe wirklichen Austausch übers Schreiben, auch wenn er nur über Buchstaben geht. Geschriebenes hat Wirkung, auch wenn sie nicht so voller Feuer ist, wie das gesprochene Wort. (Wie dankbar bin ich für mein I Ging Buch!) Oder Tagebuch schreiben – in der Not hat sich das unzählige Male als wunderbar, magisch, lebensrettend heilsam erwiesen. Ich werde auch weiterhin mein Reinscheibebuch führen (und alles mögliche reinkleben, auch Washi Tape), es unterstützt mich dabei, Heilsames und Notwendiges zu tun, und es macht mir FREUDE.

Das DARF ich.

Andere wichtige Themen, die mich zur Zeit beschäftigen, sind nämlich Wahrheit, Schuldgefühle und damit verwoben: Wo sitzt eigentlich die Autorität, die mir sagt, was ich zu tun habe?

WAHRHEIT
Wir alle haben unsere eigene, einzigartige Wahrheit. Zusammen ergeben sie die Reine Wahrheit.
Die Reine Wahrheit ist zur Zeit so gar nicht mein Aufgabe. Meine Aufgabe ist, den anderen ihre Wahrheit zu lassen (ja, auch wenn sie täglich 5 Kaffee im beschichteten Pappbecher konsumieren) und vor allem: MEINE Wahrheit zu erkennen und ihr zu folgen.

Auch kein neues Thema, viele Blogbeiträge hier zeugen davon. Und ich bin dankbar, denn auf diesem Weg komme ich weiter, immer dichter zu meiner eigene Wahrheit.
MEINE WAHRHEIT erkenne ich nicht, indem ich nach ihr wühle. Sie wird mir immer deutlicher, weil ich sie spüre. Ich spüre, wenn mir was gegen den Strich geht. Oft sind mein Verstand, mein Stolz, alte Programme, Pflichten, die Normalität etc. anderer Meinung. Seit ich übe, meinen Gespür zu folgen, sogar scheinbar gegen meine ‚Interessen‘, geht es mir besser.

Und seit ich übe, nicht mehr daran zu leiden, dass andere Leute ganz andere Wahrheiten als ich verfolgen, geht es mir besser und besser. Ich habe plötzlich so viel Kraft übrig, meine eigene Wahrheit zu spüren.

Suche nicht nach der Wahrheit! Entferne alles, was unwahr ist – die Wahrheit bleibt übrig“ sagt Osho. Rumi hat auch sowas gesagt – „Deine Aufgabe besteht nicht darin, die Liebe zu suchen, sondern darin, alle Hindernisse zu beseitigen, die der Liebe im Weg stehen.

 

Und das führt mich zu einem der Hindernisse:

SCHULDGEFÜHLE
Darauf hat das I GIng mich aufmerksam gemacht. Ich habe STÄNDIG Schuldgefühle. Das ist viel tiefer verankert, als mir klar war. Z.B. hatte ich welche, als mir bewusst wurde, dass mein vieles Schreiben keine heilsame Tugend ist, sondern eine Ersatzhandlung für das, was ich wirklich will: Kontakt, Austausch, Vernetzung, LEBEN. Gespräche mit Menschen an einem wirklichen Ort, wo wir körperlich anwesend sind. Wo alle Sinne beteiligt sind.

Das will ich, und dann hab ich Schuldgefühle bekommen, weil ich so viel schreibe; und Frust, weil ich doch so gerne schreibe; und Angst, dass ich so viel Zeit und Energie verschwendet habe und jetzt mein Reinschreibebuch wegwerfen kann, und mein Tagebuchfile löschen…

Ja so ein QUARK! Ich DARF schreiben. Schreiben war schon so oft so unendlich heilsam für mich!
Wenn es Zeit ist, dann wird das von selber versiegen. Das heißt nicht, dass ich weitermache wie bisher. Die Erkenntnis, dass Schreiben kein Selbstzweck ist, die bekomme ich nicht mehr weg.
Und jetzt übe ich das Naheliegende: Z.B. darauf zu achten, wie ich meine Zeit verbringe. Statt Texte zu scheffeln vielleicht doch lieber was kochen oder aufräumen.
Und ich übe, nicht dem Impuls nachzugehen, ‚alles richtig‘ machen zu müssen, weil irgendeine ‚Autorität‘ – Neil Kramer z.B. – mir was gesagt hat. Das I Ging Buch ist da schon lange mit mir dran, das WEIGERT sich konsequent, mir zu sagen, was ich tun soll. Es lobt mich auch nicht, wenn ich meine, was gut gemacht zu haben, es feuert mich nicht an – Es sagt mir: Bewerte nicht, hör nicht auf andere, tu das Naheliegende. Was gut ist, was Heilsam ist, das weißt du selber, in der jeweiligen Situation. Übe, dein fühlendes Bewusstsein wahrzunehmen! Da geht der Weg lang.

Das ist WAHR.

So, genug für jetzt. Ich hab was in der Küche zu tun.
 

Vertrauen bedeutet für mein Leben…

Puh. Komme grad vom heutigen Wörkschop zurück. Thema waren die humanistischen Therapiemethoden, die wir in drei Unterrichtseinheiten durchgenommen hatten. Gestalttherapie, Bioenergetik und zuletzt Logotherapie und Existenzanalyse.

Heute haben wir eine Eingangsübung gemacht. Entspannung, Visualisieren, mit einem Begriff zurückkommen. -> Mit einen Phänomen. Meins war „Vertrauen“.

Dann haben wirs in einer Partnerübung besprochen, dann haben wirs in einer Partnerübung modelliert: eine Körperhaltung finden, die sich zum Phänomen passend anfühlt.

So üben wir mit dem Verstand und mit dem Empfinden (Köper), dem Phänomen auf die Spur zu kommen.

Dann haben wirs gemalt. Dann wurden die Bilder aufgehängt, mit einem Din A 4 Blatt darunter, auf das die anderen möglichst mit nur einem Wort schreiben sollten, was das Bild in ihnen auslöst.

Und dann sollten wir eine Geschichte schreiben mit der Überschrift [Mein Phänomen] bedeutet für mein Leben…, in der alle Begriffe, die die andern zu unserem Bild geschrieben hatten, vorkommen sollten.

Ich hatte im Verlauf dieses Workshops reichlich Gelegenheit, Vertrauen zu üben. Es gab ein paar Fügungen, wegen derer ich normalerweise schrecklich gehadert hätte. Nu will ich ja gar nicht normal sein, sondern heil, also habe ich geübt, mich vertrauensvoll der Herausforderung zu stellen und davon auszugehen, dass mir das Universum und seine BewohnerInnen nicht feindlich gesonnen sind… Ich habe auch Vertrauen geübt, als ich das Bild gemalt hab. Dass ich genug Zeit habe, fertig zu malen. Und das es nicht schön oder gut sein muss. Ich wollte, dass es vollständig ist, und fertig, und das wars.

Das Schreiben der Geschichte – bei mir eher eine Art Gedicht – entlang der Begriffe, die ich dann auf meinem Blatt fand, das war TOLL. Ein Puzzle zusammensetzen. Die Begriffe waren:

Fröhliches Dorf ~ Paradies ~ kindliche Freude / Kindheit erleben! ~ Fröhlich in der Natur leben ~ zu Hause ~ Leben in vollen Zügen ~ Märchenland ~ Kindheitsphantasie ~ schillerndes Leben ~ pralles Leben ~ Familie ~ bunt ~ Farbe ~ Träume ~ Idylle ~ Wohnmöglichkeit.

Ich glaub, ich habe doch paar Begriffe ausgelassen… Sie haben mich ausnahmslos alle berührt, und ich könnte wirklich oh tief und viel dazu schreiben. Dazu war die Zeit nicht. Hier das, was ausgelöst durch den ganzen Input dieser Tage und durch die Begriffe zum geschriebenen Text wurde.

 
Vertrauen bedeutet für mein Leben…

aus meinem inneren Märchenland
heraus aus dem verlorenen Paradies
das ich nur ahnen konnte.

In warmer Sonne, Gräserduft und Staub der Straße –
das zieht mich heraus aus der Kindheitsphantasie
dieses Sehen
hinein ins pralle Leben
ins schillernde Leben
ins Leben

in die Wirklichkeit

Keine Idylle – Idyllen sind schal und leer
meine Träume lassen mich erschöpft zurück
ich seh keine Wohnmöglichkeit für sie in der Realität

So verlasse ich die Familie
ich will Farben, ich will es bunt in der Welt
und fröhlich in der Natur zu leben
war mir nie gegeben
in den grauen Städten,
die bis zum Horzont reichen.

Das sind Realitäten.
NICHT die Wirklichkeit.

Kein fröhliches Dorf
nicht zuhause
nirgendwo

lebe ich doch in vollen Zügen
an den Rändern
wo es funkelt
wo die Wirklichkeit dräut und lockt

dort will ich sein

lebendige Heimat
nicht ortsgebunden
nur ans Hier
im Jetzt

SEIN

Vertrauen, dass ich finde
dass ich habe und bin:
lebendige Heimat
und so viel mehr
als ich mir hier&jetzt
vorstellen kann.

 

 
Jo, zu mehr bin ich hier&jetzt nicht imstande. Ich werde mehr zu Logotherapie schreiben. Zur passenden Zeit.

Das war schöner Unterricht, voller Wunder. Danke!