Schuld

Vollmond in der Jungfrau ~ in der Nacht vom 1. auf den 2. März 2☉18

edit am 15. März, kurz vorm Neumond in den Fischen:
Als ich das original gepostet hab, hab ich als Überschrift geschrieben „Vollmond in den Fischen“, warum auch immer.

 

Genau um 01:51 (F/M).

Nach wie vor bin ich mit Reinigung beschäftigt. Ich hab den Eindruck, das wird immer mehr werden, es ist nichts, womit ich möglichst bald fertig sein muss.

Lange bevor Osho gesagt hat „Suche nicht nach der Wahrheit – entferne die Lüge, und was bleibt ist wahr.“ (so sinngemäß) hat Rumi dasselbe ausgedrückt. Mir fällt das Zitat nicht ein; wer’s weiß: Bitte einen Kommentar damit! ❤

Jedenfalls: Darum bin ich neuerdigs so erpicht aufs Reinigen: Ich habe begriffen, dass auf meinem Weg es eher nichts Wichtiges zu tun gibt. Es gibt stattdessen unglaublich viel zu LASSEN und zu klären und abzuhaken. WEG.

Das mache ich persönlich anlässlich des Vollmonds so ähnlich, wie ichs zum letzten Neumond beschrieben habe. Der einzige kleine Unterschied ist der, dass ich mich ein bisschen mehr nach außen richte: Ich ziehe meine Zustimmung zurück zu etwas, das mir beigebracht wurde und das ich als unumstößliche Wahrheit akzeptiert habe, obwohl es eine Lüge ist.
Solche Konzepte, solche tief verinnerlichten Pseudo-Wahrheiten überhaupt zu finden, ist ne spannende Sache. Weil ich dabei meinem Verstand aus gutem Grund nicht traue, nähere ich mich der Sache voller Vertrauen durchs Werfen von Münzen. Anleitung im erwähnten Neumondpost, HIER. Nur, dass ich jetzt keine Aussage suche, mit der andere mich belegt haben, sondern eine Zustimmung zu Konzepten, die nicht meiner Inneren Wahrheit entsprechen, eine Zustimmung zu etwas Falschem, Unheilsamen, die ich – unbewusst und doch sehr wirksam – selber erteilt habe.

Ich hab schon so eine Ahnung, welchen Weg ich da heute abend entlangfragen werde. Es geht bei mir ums Konzept Schuld. Dazu fällt mir Hier&Jetzt ein:

– Die Vorstellung ich sei an irgendwas Schuld und/oder habe Schuld auf mich geladen.
– Die Vorstellung, andere seien an irgendwas schuld und damit verantwortlich für mein Elend. Diese Vorstellung ist, wenn wir ihr wirklich tief nachgehen, extrem entmächtigend. Sie hält uns gefangen in der ungesunden Ofper-Täter-Spirale. Ich bin kein Opfer. Ich kann NEIN sagen.
– Außerdem Überlegungen zu unserem Geldsystem, das dafür sorgt, dass wir in Armuts- und Mangelgedanken verhaftet sind.

Eya, wie gesagt, über sowas denke ich zur Zeit nach, und ich bin gespannt, wo mich das heute Abend hinführt. Für euch bestenfalls ne Anregung. Ihr wisst selber, was für euch Thema ist. =)

Desweiteren rate ich, auf euren Körper zu achten. Wir sind hier VERKÖRPERT, und unser Körper ist der Kanal zum Fühlbewusstsein, das im Gegensatz zum Denken ganz genau weiß, was wahr ist und was nicht. Also achtet immerzu, wie sich euer Körper anfühlt, wo und wann ihr Empfindungen habt – wertet nicht, entschlüsselt und deutet das nicht, nehmt es einfach nur wahr. Das ist sehr viel. Und es holt uns sofort ins Hier&Jetzt. Sehr gesund.

Und zum Schluss noch der LInk zum Godharma-Blog, wo Susanne G. eine, finde ich, schöne, heilsame astrologische Betrachtung des aktuellen Vollmonds bietet:

Märzvollmond 2018 und die kosmischen Tendenzen

 

Alles Gute, Ihr Lieben, bis zum nächsten Mond. Ich mach jetzt erst mal paar Tage Computerpause. LASSEN und so. ❤

 

weitere Quellenangaben:
Es wäre einfach nicht rechtschaffen, zu verschweigen, wo ich die Anregungen her habe, die mich grad beschäftigen. Auch wenn das eine Website ist, die ich vor einiger Zeit noch sehr befremdet wieder weggeklickt hätte. Inzwischen bin ich viel lässiger und halte es genau so, wie Lisa Renee selber immer schreibt: „Please only take what is useful for your spiritual growth and discard all the rest. Thank you for your courage and bravery to be a truth seeker.“ – Bitte nimm nur das, was deinem spirituellem Wachstum nützt und verwirf den Rest. =)
Zur Thema Schuld: Poverty Consciousness, und zum Thema Verkörperung: Embodiment von Lisa Renee.

So, Schluss gez! Omis Eieruhr hat schon lange gekligelt! Blessed be! ❤

 

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Neues von Empire

Neu ist da nix… nur deutlicher und deutlicher wirds. Der Irrsinn wird immer wilder und offensichtlicher.
Ich hab in letzter Zeit eine Vision eines Treffens der Geheimen Verschwörung. SIE, der engste, geheimste, allermächtigste Kreis der Illuminaten.
Sind SIE wirklich die Bösen?
„Illuminati“ bedeutet übersetzt „die Erleuchteten“ … und in meiner Vision sehe ich die Mitglieder des innersten, geheimsten Kreises sich die Haare raufen und jammern.
„Wir haben alles versucht…“
„Seit paar tausen Jahren mühen wir uns ab…“
„Wir haben Ihnen wirklich alles geboten, sie mussten Pyramiden bauen, die grässlichsten Kriege führen…“
„Insekten sterben aus, die Meere voller Plastik, die Gletscher schmelzen…“
„Ein Irrer nach dem andern…“
„Trump!“
„Snuff, KZs für Menschen und Tiere, Sklaverei, Umweltverbrunzung, Smartphones…“
„Coffee ToGo…“
„Sie fressen alles und wollen mehr davon.“
„Was sollen wir noch tun? Mir fällt wirklich nichts mehr ein.“

Ja, SIE haben wirklich alles gegeben. SIE sind so ziemlich am Ende.
Und wozu das alles?
Damit wir ENDLICH raffen, dass niemand anders, keine Bildungsreform, kein Papst, kein Lama welcher Art auch immer, keine politische Bewegung, keine Regierung, kein Gesetz, keine Geheime Weiße Bruderschaft und keine umweltfreundliche Supermarktkette uns die Verantwortung abnimmt für unser Leben, für unser Handeln, Tun und Lassen.

Niemand ist an irgendwas Schuld. Auch nicht die AfD oder Trump. Die wurden gewählt, von Leuten.
Es gibt keine Schuld. Es gibt nur Verantwortung.

Hier&Jetzt, Leute.

Fülle

Heute hab ich keine Lust mehr, diesen Beitrag zu schreiben. Und ich hab mirs vorgenommen, also muss ichs machen. Wg. des Selbstvertrauens, ihr wisst schon.
Es wird wieder lang. Ich sach nur… =)

Inzwischen finde ich — also, mein Verstand findet, dass ich auf sehr hohem Niveau jammere und mich was schämen sollte, so gut wie’s mir geht. Und immer ging.

Und das ist auch wahr, objektiv betrachtet und verglichen mit anderen.

Und es ist auch wahr, dass ich die meiste Zeit meines Lebens, auch während wirklich toller, aufregender Zeiten, in Angst, Schrecken und Mangelgefühl gelebt habe. Und ich hab den Verdacht, dass daran mein Verstand, also, meine Gedanken, ursächlich beteiligt waren.

Ich habe früher gedacht, meine Gedanken wären das Produkt meiner Emotionen. In der HPΨ-Schule habe ich zum ersten Mal das Gegenteil gehört, und ich konnte es erst gar nicht glauben.

Inzwischen habe ich darüber nachgedacht, mich selbst beobachtet, nachgespürt, und außerdem auch aus anderen Quellen dieselbe Information erhalten: Unsere Emotionen sind das Produkt unserer Gedanken. Erst kommen die Gedanken, oft unbemerkt, unbewusst. Alte Muster, uralte Glaubenssätze. Und die erzeugen Emotionen. Angst, Schrecken und Mangelgefühle z.B.

Zur Zeit werden alte Muster, Glaubensätze, unheilsame Gedanken durch Ereignisse in meinem Leben ausgelöst.

Als ich Dienstag meine erste geschäftliche Tarotlegung absagen musste, hatte ich schon so ein abergläubisches Gefühl von Scheitern… Am selben Tag kam die erste Tierarztrechnung, deren Höhe mich arg beutelte. Ich bin dadurch in mein Angst- und Mangelmuster geraten. Dazu kamen all die fälligen Beträge am Monatsanfang. Ich hab – gefühlt – nur noch Geld von meinem Sparbuch geschaufelt und in der Gegend verteilt.
Als ich letzten Donnerstag aufwachte, war ich übelst deprimiert. Nelly war wieder da, es ist schön hier, und ich bin niedergeschlagen und voller Angst erwacht.
Das kenne ich von früher, deprimiert aufwachen. Früher war das normal. Heute nicht mehr.
Darum habe ich es gleich gemerkt und geübt, meine Gedanken zu disziplinieren und ein Gefühl von Fülle hervorzurufen.

Ich habe versucht, mich an eine Begebenheit in meinem Leben zu erinnern, in der ich das Gefühl von Fülle und Reichtum verspürt habe. Es fiel mir nichts ein. Eine vage Erinnerung an ein Weihnachtsfest, ich noch ein kleines Kind, und mehr Geschenke, als ich verarbeiten konnte. Nee, zu vage, und so richtig toll war das auch nicht, eher überfordernd.

Ah, ich weiß! Zahltag auf Tour!
Als ich Roadie für Copperfield war, bekam ich 1000.- Mark die Woche (das war der niedrigste Lohn in der Crew) bar auf die Kralle. Plus Mehrwertsteuer. Das war echt viel Geld für mich (da hab ich auch noch Jahre von gezehrt).

Vor meinem inneren Auge entstand die Schlange vorm Tourleitungsbüro, ich bin dran, geh rein, die Tourchefin sitzt am Schreibtisch, vor ihr die Umschläge mit dem Geld — DIE Tourchefin, die mich in Wien im Hotel vergessen hat! Die zu blöd war, ihren Job zu machen und im Bus mal durchzuzählen, ob alle da sind. Diese Tourchefin!

Ratzfatz hatte ich Streit mit der Tourchefin und hab ihr all das gesagt, was ich ihr damals nicht gesagt habe.
Bis ichs endlich gemerkt habe.

Nun, Alberich, das schlug fehl. (Wagners Wotan zum Zwerg im „Siegfried“.)

Es ist mir Donnerstagmorgen im Bett nicht gelungen, ein Gefühl von Fülle heraufzubeschwören. Ärger und Streit und anderen Mist hatte ich sofort parat, zum mich tief drin Verlieren.

Das war nicht schön. Einerseits. Andererseits war es sehr aufschlussreich. Wenn ich Angst habe, werde ich aggressiv. Ist ja nicht grad selten. 😛
Dass es mir so schwer fallen würde, mich an etwas Schönes in Fülle zu erinnern, das hätte ich allerdings nicht gedacht.

Nach dem Aufstehen, in der Küche, hier wo ich bin, da habe ich Fülle empfunden. Das war schön!

Dann kam die zweite Tierarztrechnung. Wir sind jetzt bei gut 1300.-, und das ist noch lange nicht alles. Es kommt noch eine OP, dazu die ganzen regelmäßigen Untersuchungen.
Dann kam Info von unserem Anwalt, dass unserere Exvermieter klagen.
Das war der Donnerstag.
Freitag hab ich gemerkt, dass ich seit Februar meine Krankenkasse nicht mehr bezahlt habe. Das waren dann auch weit über 500.- Ocken auf einmal. Das Geld hätte ich sowieso bezahlen müssen (die 6,50 Säumniszuschlag kann ich verkraften), trotzdem fühlte sich das wie eine weitere Sonderbelastung an.
Was mir wiederum half, diese Hammerschläge, die grad auf mich einprasseln, anders einzuordnen. Es gelingt mir… mühsam.
Es fühlt sich schlimm an. In Wirklichkeit bin ich genau da, wo ich sein will.

Heute regnet es extrem heftig, und an der Wand innen an der Treppe tropft das Wasser. In meinen sicheren, heiligen Ort, in diese wunderbare Wohnung regnet es rein!

Ich hab zur Zeit ab und an das Gefühl, ich werd verarscht. Oder bestraft. Als ginge es mir zu gut, und ich müsse wieder auf den Boden der Tatsachen gebracht werden.
Auch das sind altbekannte, unheilsame Gedankenmuster von mir. Schluss damit! Wie ich mir selber, hier in diesem Blog, gesagt habe: IMMER IST VORBEI!

Wie war das früher, immer?

Wenn ich zurückdenke an meine Kindheit, dann sehe ich, dass ich in Wohlstand aufgewachsen bin. Meine Eltern haben beide gut verdient, meine Mutter kam dazu aus einer recht wohlhabenden wuppertaler Porzellangeschäfts-Familie. Wir gehörten der gehobenen Mittelschicht an, mit Aupair-Mädchen, Putzfrau, in schönen, großen Wohnungen, Urlaubsreisen, Auto – all das.

Und ich hab gedacht, wir hätten nicht genug Geld.
Ich bekam nämlich manche Dinge nicht, die ich mir gewünscht habe, wie z.B. das Metall- (naja, Blech-) Prinzessinnen-Krönchen, das zu Karneval verkauft wurde, und das ich so so gerne haben wollte. Meine Eltern fanden es zu teuer.
Was es war und immer noch ist – ich habe mir, als ich Anfang dreißig war, diesen alten Wunsch erfüllt und so ein Krönchen gekauft. Sieben Mark für ein bisschen gestanztes Blech. Ach je, war das Körnchen hübsch, ich hab mich so daran gefreut! Leider war ich zu alt daür… Als kleines Mädchen hätte es mir mehr Freude gemacht. Nur waren meine Eltern halt vernünftig und es kam nicht in Frage.

Stattdessen bekam ich viele Dinge, die ich gar nicht hatte haben wollen. Für manches bin ich heute noch dankbar – das Fahrrad, die Gitarre. Das meisten habe ich vergessen, über manches wundere ich mich heute noch. Ein Laubsägeset? Ein Emallierofen mit Riesenzubehör?!? Ich hatte mir so sehr ein Kettcar gewünscht!

Gelernt habe ich, dass ich nicht bekomme, was ich mir wünsche. Mir wurde auch erklärt warum, also habe ich noch gelernt, dass meine Wünsche unvernüftig sind.

Wie ich jetzt weiß, waren meine Eltern überhaupt nicht geizig und auch nicht immer vernünftig – auch mir gegenüber waren sie (und sind sie noch!) immer großzügig. Nur eben früher oft mit Dingen, die mir völlig egal waren; und oft nicht bei Dingen, die mir am Herzen lagen.

Desweiteren wurde oft und viel über Geld geredet, zuhause. Heute weiß ich, dass es daran lag, dass nun mal auch viel Geld ausgegeben wurde. Als kleines Mädchen hörte ich diese Geld-Gespräche mit an und dachte, wir hätten nicht genug.

Ich habe immer genug gehabt in meinem Leben. Und ich hab immer das Gefühl gehabt, ich wär arm und dürfte mir nichts leisten.

Ich vermute, die Heilung geht übers Wurzelchakra. Sicherheit, Verwurzelung, Lebensberechtigung.
Dass wir so oft umgezogen sind als ich ein Kind war, das hat auch nicht dazu beigetragen, dass ich mich sicher und verwurzelt fühle.

Hier&Jetzt ist es so, dass mein Erspartes durch die unvorhergesehenen Rechnungen sehr viel schneller dahinschmilzt als ich geplant hatte, dass mir die Klage der Exvermieter Angst macht (ich will vor allem nie mehr was mit denen zu tun haben), dass mir die lecken Stellen im Dach, die nassen Stellen an der Tapete Angst machen, und dass ich nicht weiß, woher ich Geld bekomme, wenn meins alle ist.

Hier&Jetzt ist es außerdem so, dass unsere Katze wieder da ist, die Wohnung und die Umgebung hier wunderWUNDERschön sind, dass der Gefährte und ich gut miteinander sind, und dass ich, wenn ich im Körper, im Moment bin, wirkliche Fülle empfinde, dass ich glücklich bin, wenn ich hier meinen Tagesgeschäften nachgehe ~ ich finde jeden Tag ehrlich Dinge für meine Dankesammlung, und ich gehe, wie ich schon schrieb, jeden Abend mit dem Tag versühnt ins Bett.

Ich sehe sogar einen Sinn in dem, was mir grad widerfährt. Es zwingt mich dazu, im Hier&Jetzt zu sein. Es zwingt mich, meine Gedanken zu disziplinieren. Es zwingt mich, meine Angst anzusehen. Ich habe guten Grund dazu, in jeder Deutung dieser Worte. Guten Grund.

Schuld

Das Konzept „Schuld“ ist meines Erachtens total daneben.
(-> nicht in der Mitte zu finden)

Was ist schlimmer? Schuld meist im Außen zu finden, bei den Anderen, den Umständen, der schlechten Welt? Oder die Schuld bei sich selber zu sehen?

Leute, die alle Schuld im Außen finden, handeln sich einfach mehr Ärger mit ihrer Umgebung ein, als die, die Schuld immer nur sich selber geben. Letzteres ist eine wichtige Säule unserer Zivilisation und wird gern gesehen.

Wer meint, an allem selber schuld zu sein, kommt denen, die ohne jedes Unrechtsbewusstsein gierig raffen, was sie kriegen können, in der wirklichen Welt nicht in die Quere.

Oh, und dann diejenigen, die wissen, wer schuld ist. Die Ausländer, die Illuminaten, die Radfahrer. Und natürlich ‚die da oben‘.

Wie Volker Pispers gesagt hat: „Wenn man weiß, wer der Böse ist, hat der Tag Struktur.“

Und wenn irgendwer anders Schuld ist, dann muss man auch keine Verantwortung übernehmen und kann weiter meckern. Oder gewalttätig werden und es den Schweinen mal so richtig zeigen, weil sie’s verdient haben. Sich also mit andern Ausgebeuteten rumstreiten.

Auch das wird sehr gerne gesehen und geschürt, denn auch so kommen wir den Ausbeutern nicht in die Quere.

Und dass das klar ist: Die Ausbeuter sind auch nicht ’schuld‘.
Wenn mir der Kapitalismus stinkt (oh, und das tut er!), dann gibts nur eine Lösung für mich:
Anders konsumieren. Aussteigen. Und das geht einfacher und umfassender als diejenigen auch nur ahnen, die darauf warten, dass erst mal die Umstände sich ändern, bevor wir selber was ändern können/müssen/dürfen.

Hier&Jetzt!