Sitzen

Spiritueller All-Tag

All-Tag ist so ein schönes Wort! Ein Tag im Kosmos. So wie jeder Tag.
       Verschiedene Arten der Fortbewegung durch den Alltag.

Hier folgt jetzt ein ganz alltäglicher Brainstorm- und Verzäll-Riemen.

Es ist Magie in der Luft – das liegt u.A. an der Jahreszeit. Das Herbstfest steht bevor (genau: 22. 09. 2016, 14:20 h), und zur Zeit ist hier noch glühender, leuchtender, duftender, goldener Spätsommer.

Ich hab ein Lied dazu, ein richtiges Kinderlied, und ich hatte eine Version davon aufgenommen, um sie hochzuladen. Am nächsten Tag fand ich sie so SCHRECKLICH, dass ichs nicht über mich bringe. Das ist tatsächlich nicht nur meine Unfähigkeit, sondern auch, weil ich noch keine Lösung zum Schön-Aufnehmen hab. Ich hab noch eine ältere Version gefunden, die ist auch gar nicht so toll (und ziemlich schlaftablettig), die gebe ich hier frei. Es geht ums Lied, nicht um die Perfomance. Ich mag das Lied wirklich gern.

Playful wind
summer’s child
getting wild
gonna grow to snow
Sparkling leaves
playful wind
golden green
gonna grow to snow
On the eve
of the late summer’s day
gather seeds
for the time to come
At the edge
of the long summer’s day
cross the border
to the land beyond

Rustling weeds
playfull wind
bumblebee
gonna grow to snow
In the hedge
summer’s child
spiderweb
gonna grow to snow

On the eve…

From the east
playful child
chasing dust
gonna grow to snow
From the west
summer’s wind
bearing rain
gonna grow to snow

On the eve…

Ich hab native speakers gefragt, ob das geht, mit dem „gonna grow to snow“. Ich weiß bis heute nicht, ob sie aus Höflichkeit meinten, dass es geht, oder ob es wirklich so ist. In dem Lied gehts.

Oh, und weil ich grad dabei bin noch ein Gedicht von wasweißichwannvielejahreher. Das war ein Rutsch, ein Fluss, assoziativ, nicht immer grammatikalisch einleuchtend, ich mags.

Kämpferin der Münzen

auf ihrem schwarzen schweren pferd
steht sie im herbst und sieht nach westen
dorthin wird sie ziehn.
um sie der sommer
doch um sich den panzer steht sie im herbst
und sieht zeichen
die webt sie zu gold und moos
wächst auf den steinen des weges
und auf ihrer rüstung
die sie abstreift
als sie absteigt
und neben dem pferd geht
mit den dohlen
den fäden im wind nach westen
um sie der sommer

Jut, hab ich das aus dem System.

„Spiritueller All-Tag“ heißt der Beitrag, weil ich — wie viele andere auch, die ihre Craft und/oder Spiritualität praktizieren — das als Lebensweise empfinde, und nicht als etwas, das ich zu bestimmten Gelegenheiten tue. Auch wenn sich manchmal was verdichtet in Zeit und Raum, der SINN und die Freude am Wilden Weg ist: Wir sind immer unterwegs.

In letzter Zeit wird mir das wieder mehr bewusst und ein bewusstes Anliegen, so eine Art Aufwachen zum Herbst hin. Siehe oben.

Was ich Großartiges mache.
Ich übe Achtsamkeit und Disziplin – dabei fällt mir auf, dass ich seit Monaten den „Disziplin“-Eintrag im Hexikon aktualisieren möchte. Das ist immer ein ziemlicher Aufwand, und ich habe so ein Gefühl, dass ich mich demnächst dazu aufraffen kann. Im Zuge meiner Achtsamkeit und Alltagsmagie.

Ich esse seit ungefähr einer Woche bis 12h mittags Organuhr (d.h. jetzt zur Sommerzeit bis 11h) nur Obst. Das klappt wunderbar und tut mir gut. Ich hab in irgendeinem Blog davon gelesen, zu dem ich linken würde, wenn ich noch wüsst, welcher es war… X) Sorry.
Wie gut ich das im Winter schaffe, ist mir nicht klar – die Obstverfügbarkeit geht da ja stark zurück, und mit der Winterzeit muss ich dann wirklich bis 12h warten. Ich bin dennoch zuversichtlich.
Jedenfalls hat das heute dazu geführt, dass ich Himbeereis gefrühstückt habe.

Ich bin ja für die Legalisierung aller Drogen (wirklich, aber wenn ich davon anfange, wird das hier kein Riemen, sondern eine Broschüre), nur bei Himbeereis bin ich skeptisch. Und, natürlich, bei Testosteron. Haha.
Argh.

Eya. Vor 12h nur Obst.
Struktur, feste Termine und Zeiten tun mir überhaupt gut, und mein Leben ist und war immer ziemlich frei davon…
Wobei ich hinzufügen muss: feste Termine und Zeiten für Dinge, die ich GERN tu. Für Heilsame Dinge. Auch da habe ich Disziplin zu üben. Ich hab das ja viel zu lange verwechselt mit der Disziplin, mich an vorgegebene Termine und Zeiten zu halten, um Pflichten zu erledigen, die ich grauenhaft finde und (oft nur scheinbar) machen muss. Das ist keine wirkliche Disziplin und nichts, worauf irgendwer stolz sein sollte. Das ist im besten Fall widerwilliges Folgen unheilsamer, falscher Werte, und es kann zu Kadavergehorsam führen. Dabei wird man dann selbst zum Kadaver, und wenns richtig mies läuft, was es leider oft tut, produziert man noch ein paar andere dabei.

Also: Disziplin üben, dass ich schöne, heilsame Dinge regelmäßig und zu festen Terminen und Zeiten tu.

Mein Gefährte und ich meditieren jeden Abend. Das tun wir seit Montag – was noch nicht so lang her ist – für 20 Minuten – was nicht besonders lang ist, also, das Minimum. Und ich bin SO FROH darüber. Ich bin froh, dass ich einen festen Zeitpunkt habe: Jeden Abend, nach dem die Katzen ihren Abendstengel bekommen haben. (Stengel sind so Leckerlies, mit denen die beiden Alten ihre Pillen verabreicht bekommen), also nach 22h. Dann sitzen, danach ab ins Bett.
Wir haben einen Ort zum Sitzen, der ist noch bisschen Abstellort für’s Bügelbrett, wird aber, das weiß ich , mit der Zeit immer schöner werden. Gestern hab ich ein Öllicht hingetragen und dabei zum ersten Mal ein wundervolles Bild entdeckt, das mir vorher noch nie aufgefallen war. Von Arthur Rackham, den ich sehr mag.


hier das Bild in besser

Ich bin sehr froh über den Ort, den Termin, das Sitzen. ENDLICH. Ich würds auch alleine machen, und dass der Gefährte mitmacht, das ist noch mal besonders schön, heilsam, wirkungsvoll.
Die Gute Art Disziplin.

Dann hat neulich die Zen Witch einen wunderhübschen Zauberspruch für heilsames Zeitmanagement gepostet (englisch): Thyme in a Bottle | The Zen Witch. Der hat mich sehr angesprochen – ich mag das Fröhliche, das Einfache und vor allem das Regelmäßige daran.
Ich wollte daraufhin selbst ein Ritual entwerfen, um das Chaos hier soweit zu hegen, dass es nicht eklig wird. Ich mag Chaos, und ich habe den Verdacht, dass es der Normalzustand für mich ist, dass so richtig aufgeräumte Orte nicht mein natürlicher Lebensraum sind. Aber kreatives Chaos kann halt leicht umkippen in dreckiges, brackiges, ekliges, deprimierendes Chaos.

Ich habe schon begonnen, mir Notizen zu dem Ritual zu machen – Minze, Salbei, Zitrusdüfte, dazu Bachblüten, Raum schaffen, Licht reinlassen — und dann kam mir der hammerkrasse Gedanke: Ich könnte statt Öle zu mischen und nen Mantra zu murmeln auch einfach aufräumen.

AhBAH!

Ich hab mir jetzt ne Bachblütenmischung gemacht – dabei hab ich, damit ich auf dem Boden vorm Altar hocken konnte, dies und das aufgeklaubt und wegsortiert – mit Crab Apple, Clematis und Wild Rose. Dazu Lichtwasser Fatima und Lourdes. Das nehme ich jetzt alle 4 Stunden, und jedesmal, wenn ich es nehme (und gerne auch dazwischen), räum ich irgendwas auf und weg. Das ist ein wunderbar wirksamer Zauber, der gut funktioniert.

Jo, ich glaub, das war alles, was ich in den Blog schaufeln wollte. Ich wünsch uns allen weiterhin schönen, intensiven, heilsamen Spätsommer!

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Ferienfreuden

Nachdem ich diesen „mein schönstes Ferienerlebnis“-Post getippt und noch mal gegengelesen habe, stelle ich fest, dass ich ganz schön im Konsum schwelge – macht auch mal Spaß! – und zu einigen Geschäften linke. Das mach ich, weil ich deren Produkte gern mag und die Information weitergeben möchte. Hab nicht vor, so nen Produkttester-Werbeblog zu machen, keine Sorge!

Die Ferien sind vorbei. Jetzt bin ich MÜDE und brauch ma ne Pause…

Achwas, insgesamt wars sehr schön. Im Garten sind jetzt auch Rübstil und Rübchen gesäht und es sprießt  — und es WIRD Fotos geben, oh, es wird sowas von Fotos geben! Nur gießen wir zur Zeit abends/nachts, wenn es schon dunkel ist, drum nehm ich die Kamera nicht mit.
Was ich neulich hätte tun sollen, denn die Bänker des Gartens („Leute, die auf der Bank sitzen und Bier trinken“) hatten Teelichter in die üblichen großen grünen Plastikgießkannen gestellt, und das sah klasse aus.

Der Herbst schleicht sich ran, die ersten Kastanien wurden gesammelt und den Katzen zum Spielen hingekullert, die erste Kürbisse werden verkocht. Bio, aus Heidelberg, köstlich! Kremig, bisschen erinnert der Geschmack an Maronen. Schale kannste mitessen, was das Zubereiten ungemein erleichtert. Ich hebe Kerne auf und möchte mal gucken, ob ich den im Garten anbauen kann, nächstes Jahr.


Kürbis auf Balkon, kurz vor der Vercurryung

„Was ist eine Vercurryung?“ höre ich die geneigte LeserInnenschaft sich fragen. Das ist: Gemüse in wundervollen Farben kleinschneiden


köstliche Paprikaschoten vom Şark, der türkische Laden, der Schafskäse und Gemüse unverpackt verkauft

wild Gewürze auswählen (beim letzten Curry waren es Zimt, Nelke, Piment, Delifrut, scharfes Chili, Koriander, Senfsamen und Hing). Gewürze anrösten, Gemüse rein, und diesmal hab ichs mit den festen Resten vom Hafermilchmachen abgegossen, das dickt bisschen ein, auf so eine glasig-schleimige Art. Ich MAG das. Meist nehme ich stattdessen rote Linsen, die dicken auf sämige Art ein.
Jedenfalls werd ich immer mehr — zumindest für unseren Geschmack — eine Meisterin der Vercurryung von so ziemlich allem, was mir unters Messer kommt.

Bezugnehmend auf meinen alten, ellenlangen Kaffee-und-Verzäll-Beitrag kann ich berichten, dass ich in den Quadraten auf eine Kaffeerösterei gestoßen bin – war die schon immer da?!? Eya. Also, die haben Indischen Monsooned Kaffee, Arabica und Robusta. Ich wurde aufs Wunderbarste beraten und muss demnächst auch noch mal hin, um der Lady zu berichten, wie sie geschmeckt und gewirkt hat, die Robusta Röstung, denn das ist ein wirklich starker Kaffee. Ein wirklich starker, köstlicher, schokoladiger, supersäurearmer, aromatischer, wunderbarer Kaffee ist das!
Arabica habe ich noch nicht probiert. Freu ich mich auch schon drauf.

Apropos Kaffee. Meine Stempelkarte vom Star Coffee war voll und ich bekam dafür einen Freikaffee. Da nehm ich natürlich nicht wie sonst den kleinen Capuccino (der groß genug ist, btw.), auch nicht den mittleren, sondern den großen.

Und der ist … groß.

Ein Eimer voller Kaffee. Ahhhh!

Am Schluss haben wirs uns noch mal richtig gegeben mit Flohmarkt.


Dieses Bild haben wir nicht gekauft.

Aber diese wunderhübschen rosaroten Ohrringe hab ich verkauft. (Der Batman dagegen ist nach wie vor zu haben.)


Die Ohrringe sind von Konplott. Link zur Homepage, weil das oft so ENTZÜCKENDER Schmuck ist.

Gekauft hab ich auch was. Wir brauchten noch tiefe Teller, jetzt haben wir genug, naja, und ich brauchte noch dringend


Einer von sechs und dringend gebrauchte Halskette

Die ziehe ich morgen in der Schule an.

Sonntag dann das Auto ausgeräumt und die Kisten wieder hochgeschleppt – es war weniger Zeugs als vorm Flohmarkt, und doch bleibt ja immer so viel übrig.
Geputzt, in den Garten und gegossen (es war wie üblich dunkel) und dann haben der Gefährte und ich uns in die eine sonst unbenutzte Wohnzimmerecke gehockt und meditiert. Und das machen wir jetzt jeden Abend. Darüber bin ich FROH.

ACH, und das Wichtigste hätt ich doch fast vergessen! Aus verschiedenen Gründen hab ich in letzter Zeit wieder verstärkt an Neverwinter Nights gedacht. Und dann hat mir der Gefährte einen kleinen Windows-Läptop geliehen, mit der Bitte um Installation von Kram, und da hab ich aus Feez – das Wesentliche steht ungefähr schon in einem Beitrag aus dem Jahr 2008, den ich in meinem ersten Blog veröffentlicht hatte. Ich hab den jetzt einfach hier reingestellt. Neues vom Zwerg. Jedenfalls…


seufz

Soweit. Ich hoffe mit all den vielen Dingen, die ich nun zu tun habe, komme ich überhaupt noch zum Bloggen…

MondMedi

Anfang Februar gabs wieder so eine weltweite Meditations-Aktion, diesmal für den Frieden in Syrien. Weltweit zur gleichen Zeit. Ich wollte mitmachen, und dann habe ich den Zeitpunkt verpasst.

Warum wollte ich überhaupt mitmachen?
Weil ich ein solches ‚Netzwerk‘ rund um die Erde für ne wundervolle Sache halte.

Warum hab ich den Termin ‚verpasst‘?
Ich glaube, weil mir bei zielgerichteten Heil-Meditationen nicht ganz wohl ist.
Es hat ein bisschen etwas Anmaßendes, Übergriffiges in meinen Augen.

Natürlich wünsche ich mir Frieden in Syrien. Und überall. Trotzdem würde ich niemals irgendjemanden, der oder die mich nicht explizit darum gebeten hat, Heilenergien schicken.

Das ist wie mit meinem Zorn, den ich KALI, TARA, der Erde gebe.
Von mir kommt die Energie, die Achtsamkeit, das Sehnen nach Heilung*, auch meine höchsteigene Vision einer heilsamen Zukunft (so ich eine habe) ― und das lasse ich dann alles sein und gebs in den Raum, ins Netz, der Erde, dem Kosmos und/oder der Gottheit meines Vertrauens. Ich lasse los in dem Vertrauen, dass die Energie dort wirkt, und auf eine Weise wirkt, die wirklich heilsam ist. Ich geb das nicht vor, darüber brauch ich mir nicht den Kopf zerbrechen.

Wenn ich heilsame Strategien und Veränderungen planen will, dann habe ich genug damit zu tun, meinen Plastikmüll zu reduzieren (zum Beispiel). Wie der globale Weltfrieden genau aussehen soll, das fällt eher nicht so in meine Kompetenz und Zuständigkeit. Das geb ich ins Netz. Voller Vertrauen.

Jo, und das mit anderen zusammen, um die Erde rum, dazu möchte ich jetzt einladen.

Und zwar jeweils zu den Voll- und Neumondphasen.

Ich hätte diesen Beitrag schon vor ner Woche geschrieben, aber da habe ich noch rumüberlegt und gehadert, wie das zeitlich zu händeln ist, dass alle zu genau der gleichen Zeit mitmachen. Der nächste Neumond z.B. ist am Mittwoch, den 9. Februar ca. um 2:54 nachts. Bei uns in Deutschland. In London ist es dann 1:54, in New York 20:54 am 8. Februar.
Also, mit ‚genau zur gleichen Zeit‘ wird das nix…

Während ich mich immer mehr mit dem Gedanken anfreundete, dass ‚genau zur gleichen Zeit‘ gar nicht so wichtig ist, kam ne Mail eines geschätzten Ex-Kollegen, der auch mitmachen will:
„Einfach definieren. Raum und Zeit?? Alles relativ.“

Genau.

Ich definiere also: Meditiert wird in den 9 Stunden vor dem eigentlichen Mondwechsel.

Damit meine ich: Irgendwann, so lange ihr wollt, so oft ihr wollt (also von einmal ganz kurz über oder einmal lang oder mehrmals bis hin zur neunstündigen Dauermeditation ist alles drin) innehalten und sich mit dem Netz verbinden. Gute Vibes schicken.

Wer möchte, kann sich auch an eine bestimmte Uhrzeit halten – ich sach mal: je näher am Mondwechsel, desto schöner. Ich möchte aber nicht am Dienstag, den 8. März meinen Wecker auf 2:54 nachts stellen… Also werd ich vorm Einschlafen eine Kerze anzünden und ein bisschen sitzen. Oder tanzen. Oder trommeln. Oder ~

Mein Plan ist, vor den jeweilgen Mondwechseln einen Blogbeitrag zu schreiben – da wird auch ein bisschen Astrologie zum Mondzeichen einfließen, das kann aber getrost vernachlässigt werden von denen, die damit nichts am Hut haben. Mir macht das Spaß, und es kann mir Hinweise und Färbung für meine Form der Andacht geben.

Ich werde den Zeitraum für die Medi/Andacht angeben, vielleicht Vorschläge machen, die anregen oder ignoriert werden können, und dann freue ich mich, wenn viele mitmachen. Vielleicht gibts Ideen dazu, Feedback. Ich denke, da wird sich etwas entwickeln und fügen.

Oke. Nächster Termin 8./9. März, Artikel dazu kommt noch. Ich werd das auch per Mail rumschicken an Leute, die dafür offen sein könnten, und ich werds in verschiedenen Foren vorschlagen. Vielleicht machen auch welche aus Usa mit. Wenn ihr Lust habt und Leute kennt: ladet sie ein!

Sei realistisch, plane ein Wunder! (Osho)

 


* Hier musste ich mich selbst zensieren. 🙂 Ich hatte erst geschrieben „Sehnen ist positive Kraft; Sehnsucht ist Saugen und hat bei so einer Medi nichts zu suchen“ – aber so wie sich das jetzt gestaltet, hat alles Raum bei der Mondmedi. Wenn wirs abgeben.