StadtCraft

4. Mai ~ Dankesammlung

Ajoo… heute wirds nicht ganz so einfach, denn ich habe heute einige Dinge, die ich mir vorgenommen hatte, nicht gemacht. Sowas drückt mir auf die Laune.
Ich glaub, ich bin in alte Muster reingerutscht – Trägheit, Zorn -, und ich habe den Verdacht, dass das auch damit zusammenhängt, dass ich mich heute zeitweise über das Geldwesen erbost und dann gegruselt habe (vgl. vorheriger Beitrag). Ich finde, dass solche Themen sehr toxisch sind und ich sie mit größter VorSicht und RückSicht behandeln muss.
Das heißt nicht, dass ich alles Unangenehme und Gruselige in der Welt nicht mehr ansehen will. Das wäre sehr ungesunder Selbstbetrug. Es ist wichtig zur Heilung, Schatten wahr zu nehmen, die ganz großen im ‚Außen‘ genauso wie die kleinen (und großen) in mir selbst. Licht dran lassen und hinsehen und durch die Angst davor hin zu den Gefühlen, die dahinter liegen und gefühlt werden müssen, damit sie mich nicht quälen und lähmen. Alles, zu dem ich nicht durchkomme, wirkt subtil weiter und macht mich anfällig für Energieverlust.
Eya. Kann nicht sagen, dass diese Erfahrung heute mich freut… Immerhin bin ich wirklich dankbar für die Erkenntnisse. Die sind bestimmt noch lange nicht die letzte Weisheit ~ sie sind Wegweiser, und ich habe das Gefühl, dass sie mich wieder bisschen meinen Weg entlang zur Mitte führen. Wenn ich ihnen folge. =)
Oke, also dafür danke.

Außerdem freue ich mich schon seit einiger Zeit über den Frühling, der macht, dass ich in der Stadt endlich wieder was zu gucken habe.

Im Herbst letzten Jahres hab ich angefangen, in der Stadt nicht mehr auf Schaufenster, Plakate und Leute zu gucken, sondern auf den Himmel, auf Tiere (hauptsächlich Vögel) und auf alles, was wächst. Und da mag ich am liebsten die kleinen wilden Flecken Gras und Blumen, die aus Ritzen und um Bäume rum wuchern.

Ich hab grad den Artikel gefunden (nee, ihr müsste den jetzt nicht lesen, ich linke den für mich, das ist ja hier auch ein bisschen mein Tagebuch). Also, es steht vorher viel in den Artikel, das zu meiner Erfahrung und Erkenntnis heute passt. Bestätigt meinen Eindruck, dass ich heute wieder ein kleines bisschen tiefer gekommen bin. Letztes Jahr hab ich die Angst noch weggegschickt, jetzt will ich durch, klar sehen, fühlen, was zu fühlen ist und auf der anderen Seite befreit und heil wieder raus.

Ja, doch. Danke. =) ❤

 

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wundersame Wesen

Art of Arkis‘ schöner Drache hat mich daran erinnert, dass ich neulich zum Herbstbeginn in der Stadt diese wundersamen Drachen mitsamt Künstlerin gefunden hatte und seitdem gucken wollte, was aus ihrem Werk noch geworden ist.

Das hier:

Wow.

Und was noch schöner ist: sie hat noch viel mehr gewirkt! Was für schöne zauberhafte magische Wesen sie geschaffen hat!

Dieses Katzenwesen →
habe ich leider nicht von vorne fotografieren können. Das liegt daran, dass unsere Städte immer noch hauptsächlich für Autos gemacht sind. (Katze anklicken, dann größer)


DANKE an die Künstlerin!

Wilde Altäre

Dieser Beitrag ist inspiriert von zwei Beiträgen veledalantias: Wilde Altäre | Meeresrauschen… und Wilde Altäre (persönliche Beispiele) | Meeresrauschen… Ich hab mir auch einfach den Titel geklaut. X)

Ich finde das eine ganz wunderbare Sache. Ich hab auch ab und zu mal einen Wilden Altar gebaut, leider nicht annähernd so oft, wie ich mir das vorgenommen hatte. So alle paar Jahre mal…
Besonders winzig war der von letztem Jahr, dem ich einen eigenen Artikel gewidmet hatte ― Cairnchen | HeckenWicke ― der Artikel war mehr Gedöns als das Cairnchen… Und dann sollte das der Auftakt für viele viele weitere Cairns werden. Das kam anders…

Das hat auch damit zu tun, dass ich hier in der Stadt so gut wie keine Steine finde. Und Häufchen aus Zigarettenkippen zu bauen, wär zwar einfach, ist aber irnzwie… nicht ganz das…

Ich habe heute beim Weg zum Einkaufen rumgeguckt, weil ich für diesen Artikel jetzt gleich ein Foto mit nem Altärchen vorweisen wollte. Es fand sich nichts zum Altarbaun. Und naja, ich muss mich, hab ich gemerkt als ich unterwegs war, sehr klar daran erinnern, dass mir die Blicke der Leute nichts ausmachen.
Das vergess ich sonst. 😛
Morgen, wenns nicht in Strömen regnet, geh ich an den Neckar und suche mir Steinchen, die ich dann immer auf Tasche haben will.

Jetzt hab ich immerhin ein paar Fotos von Altärchen, die ich damals in München gebaut habe.

 

Dieses eher scheußliche Blitzlichtfoto zeigt einen Altar, den ich zu HelOwEen 2011 in München am Shakespeareplatz gemacht hatte.

 

Der hier ist an der Richard-Strauß-Straße, das war 2009. Nur ein kleines, moppiges Cairnchen unter einem Baum. Hab ich zu nem Vollmond ausgesetzt, und es stand viele Tage lang dort.

Eines Tages kam ich da vorbei und sah schon von weitem ein dunkles Stück Plastik daneben liegen, was mich ärgerte. Ich hin, um den Plastikmüll wegzunehmen, und was seh ich:
Es war ein Lebkuchenstern, den jemand dort dazugelegt hatte.

DAS hat mich gefreut – freut mich immer noch!

 

Das hier ist der kleine Change-Cairn, den ich 2011 vor unserer Wohnung gepflanzt hatte, auch an der Richard-Strauß-Straße:

 

Und den hab ich irgendwann im Herbst 2009 innem Tierheim gemacht, wohin ich jemanden zu einem Vorstellungstermin begleitet hatte. Ich saß draußen auf ner Bank und langweilte mich und dann fand ich die Beeren und die Steine.

Jo. Mehr Fotos hab ich nicht, und viel mehr Altäre hab ich auch nicht gebaut.

Bis jetzt!

 

Bienen-Blumen und Seedballs

Es ist noch früh im Jahr und drum reichlich Zeit. Samen sähen, im Garten, auf dem Balkon, auf der Fensterbank und in der Umgebung. Die Bienen und Hummeln brauchen Nahrung, und wir brauchen Bienen und Hummeln.

Mehr brauch ich gar nicht schreiben, das haben andere schon getan, z.B. Frau Birkenbaum.

Hier sind Tips, wo ihr Samen bekommt:
Tolles Saatgut für Bienen-Blumen (und Seedbombs!) | Frau Birkenbaum.

Und hier was zu Seedballs:
Seedbombs – für mehr Blumen & mehr Bienen ❤ | Frau Birkenbaum.


Seedballs beim Trocknen

MondMedi

Anfang Februar gabs wieder so eine weltweite Meditations-Aktion, diesmal für den Frieden in Syrien. Weltweit zur gleichen Zeit. Ich wollte mitmachen, und dann habe ich den Zeitpunkt verpasst.

Warum wollte ich überhaupt mitmachen?
Weil ich ein solches ‚Netzwerk‘ rund um die Erde für ne wundervolle Sache halte.

Warum hab ich den Termin ‚verpasst‘?
Ich glaube, weil mir bei zielgerichteten Heil-Meditationen nicht ganz wohl ist.
Es hat ein bisschen etwas Anmaßendes, Übergriffiges in meinen Augen.

Natürlich wünsche ich mir Frieden in Syrien. Und überall. Trotzdem würde ich niemals irgendjemanden, der oder die mich nicht explizit darum gebeten hat, Heilenergien schicken.

Das ist wie mit meinem Zorn, den ich KALI, TARA, der Erde gebe.
Von mir kommt die Energie, die Achtsamkeit, das Sehnen nach Heilung*, auch meine höchsteigene Vision einer heilsamen Zukunft (so ich eine habe) ― und das lasse ich dann alles sein und gebs in den Raum, ins Netz, der Erde, dem Kosmos und/oder der Gottheit meines Vertrauens. Ich lasse los in dem Vertrauen, dass die Energie dort wirkt, und auf eine Weise wirkt, die wirklich heilsam ist. Ich geb das nicht vor, darüber brauch ich mir nicht den Kopf zerbrechen.

Wenn ich heilsame Strategien und Veränderungen planen will, dann habe ich genug damit zu tun, meinen Plastikmüll zu reduzieren (zum Beispiel). Wie der globale Weltfrieden genau aussehen soll, das fällt eher nicht so in meine Kompetenz und Zuständigkeit. Das geb ich ins Netz. Voller Vertrauen.

Jo, und das mit anderen zusammen, um die Erde rum, dazu möchte ich jetzt einladen.

Und zwar jeweils zu den Voll- und Neumondphasen.

Ich hätte diesen Beitrag schon vor ner Woche geschrieben, aber da habe ich noch rumüberlegt und gehadert, wie das zeitlich zu händeln ist, dass alle zu genau der gleichen Zeit mitmachen. Der nächste Neumond z.B. ist am Mittwoch, den 9. Februar ca. um 2:54 nachts. Bei uns in Deutschland. In London ist es dann 1:54, in New York 20:54 am 8. Februar.
Also, mit ‚genau zur gleichen Zeit‘ wird das nix…

Während ich mich immer mehr mit dem Gedanken anfreundete, dass ‚genau zur gleichen Zeit‘ gar nicht so wichtig ist, kam ne Mail eines geschätzten Ex-Kollegen, der auch mitmachen will:
„Einfach definieren. Raum und Zeit?? Alles relativ.“

Genau.

Ich definiere also: Meditiert wird in den 9 Stunden vor dem eigentlichen Mondwechsel.

Damit meine ich: Irgendwann, so lange ihr wollt, so oft ihr wollt (also von einmal ganz kurz über oder einmal lang oder mehrmals bis hin zur neunstündigen Dauermeditation ist alles drin) innehalten und sich mit dem Netz verbinden. Gute Vibes schicken.

Wer möchte, kann sich auch an eine bestimmte Uhrzeit halten – ich sach mal: je näher am Mondwechsel, desto schöner. Ich möchte aber nicht am Dienstag, den 8. März meinen Wecker auf 2:54 nachts stellen… Also werd ich vorm Einschlafen eine Kerze anzünden und ein bisschen sitzen. Oder tanzen. Oder trommeln. Oder ~

Mein Plan ist, vor den jeweilgen Mondwechseln einen Blogbeitrag zu schreiben – da wird auch ein bisschen Astrologie zum Mondzeichen einfließen, das kann aber getrost vernachlässigt werden von denen, die damit nichts am Hut haben. Mir macht das Spaß, und es kann mir Hinweise und Färbung für meine Form der Andacht geben.

Ich werde den Zeitraum für die Medi/Andacht angeben, vielleicht Vorschläge machen, die anregen oder ignoriert werden können, und dann freue ich mich, wenn viele mitmachen. Vielleicht gibts Ideen dazu, Feedback. Ich denke, da wird sich etwas entwickeln und fügen.

Oke. Nächster Termin 8./9. März, Artikel dazu kommt noch. Ich werd das auch per Mail rumschicken an Leute, die dafür offen sein könnten, und ich werds in verschiedenen Foren vorschlagen. Vielleicht machen auch welche aus Usa mit. Wenn ihr Lust habt und Leute kennt: ladet sie ein!

Sei realistisch, plane ein Wunder! (Osho)

 


* Hier musste ich mich selbst zensieren. 🙂 Ich hatte erst geschrieben „Sehnen ist positive Kraft; Sehnsucht ist Saugen und hat bei so einer Medi nichts zu suchen“ – aber so wie sich das jetzt gestaltet, hat alles Raum bei der Mondmedi. Wenn wirs abgeben.

 

Jahreszeitenfeste 2016

Dieses Jahr wird gefeiert.

Seit vielen Jahren hab ich das Feiern der ’neuheidnischen‘ Jahreszeitenfeste nicht mehr betrieben ~

~ ich nenns ’neuheidnisch‘, damit klar ist, dass ich mir nicht einbilde, das wären uralte, überlieferte keltische Feste oder sowas. Diese 8 Feste sind eine Erscheinung unserer Zeit, in der sich alte Traditionen wiederfinden, vermischt mit modernen Einflüssen, befeuert vom Sehnen nach tiefen, bewegenden, sinnvollen Ritualen und Feiern.
Ich sehe mich selbst absolut nicht als ’neuheidnisch‘. Ich weiß nicht, wer dieses Wort erfunden hat, aber ich bin jedenfalls keine Heidin. Ich feiere so gut wie nie draußen (Stubenhockerin is my middle name), und auf der Heide schon gar nicht.

Wo war ich? Ahja.

Seit vielen Jahren hab ich das Feiern der acht Jahreszeitenfeste nicht mehr ‚richtig‘ betrieben. Ich habe immer mehr oder weniger umdekoriert und einzelne Rituale gemacht. Wenn ich ehrlich bin: meist gings übers Kerzensegnen zu Lichtmess (zu Anfang des neuen Jahreszyklus‘ noch voller Vorsätze und Elan) nicht hinaus.

Das war oke so, mit der Zeit habe ich gefunden, dass ich mich dazu nicht zwingen brauch. Dass sich bestimmt Dinge fügen und die Übergänge der 8 Tides (so nenn ich das) wirken und wahrnehmbar sind, ob ich das nun groß feiere oder nicht.

Dies Jahr aber habe ich schon einen wichtigen Anlass, das Ahnenfest (Heloween) mit meinem Gefährten zusammen zu begehen, und da hab ich beschlossen, dass ich dieses Jahr alle Feste mit ihm zusammen feiere.
Und zwar richtig amtlich, mit Termin, bisschen Vorbereitung, Zirkel, Reinigung, Handlung.
Für meinen Gefährten ist das absolut neu, und ich freue mich, dass er sich drauf einlässt.
Ich wills auch ganz schlicht und harmlos halten. Mir gehts jetzt wirklich darum, alle 8 Feste zu begehen und eben nicht nur nach Intuition zu surfen, sondern mir vorher was zu überlegen, ihn da einzubeziehen und es dann auch durchzuziehen, selbst wenn es sich zum vorgenommenen Termin dann doch nicht so stimmig anfühlen sollte.
Das geht auf jedenfalls besser, wenn ich das nicht alleine mach (dann mach ichs nämlich nicht; wie die letzten Jahre erfahren), sondern für jemanden was vorzubereiten und dann auch durchzuziehen habe.

Das ist bisschen so wie das wöchentliche Putzen hier, das ich SUPER finde. Und alleine würd ichs nicht machen. Und ich habe auch nie wirklich Bock drauf, wenns dann so weit ist…

Und hinterher ist die Wohnung gereinigt und klar, und ich bin FROH.

Und so ungefähr, stell ich mir vor, soll das dies Jahr mit den Festen laufen.

In diesem Sinne: Der Tempel ist eröffnet :)

 

Unearthing

Die Anfänge von so Phasen sind ja fließend. So ein Verschieben, das mit einer Wandlung einhergeht.
Im Mai letzten Jahres habe ich aus verschiedenen Gründen (u.A. Austausch hier auf WP)  begonnen, mich wieder mit Magie und Gottheiten zu beschäftigen, nachdem ich das über Tai Chi und Meditation ziemlich abgelegt hatte. Auch mit guten Gründen.

Und doch rufts und lockts…

Obwohl es mir unterwegs nicht so vorkam, wurden doch einige meiner Fragen beantwortet übers Jahr.

Und bestätigt. Und in Kunst gefasst, in Worte und Sound. Z.B. in diesem Hörbuch von Alan Moore, das ich im Herbst zum Einschlafen gehört habe: Unearthing.
Ich habs oft gehört, viele Nächte lang. Beim ersten mal hab ich so gut wie nichts verstanden. Schließlich hab ichs tagsüber am Stück angehört und Teile mitgeschrieben.

Das Buch dazu hab ich vom Schnusel zu Weihnachten bekommen!

Ich könnte dazu mehrere Blogposts vollschreiben, stattdessen beschränke ich mich, einen Absatz daraus zu zitieren, in dem der Umgang mit ‚dem nicht Geheuren‘ („the uncanny“) beschrieben wird:

This is how it is is,
of the approach of the uncanny:
Each progression
in our comprehension of the concept
like a footfall
treading softly closer.

This is how we act:
No awe, no terror,
just bland reassurance
in our default certainty
that this can’t possibly be happening.

Das ’nicht Geheure‘ sind in diesem Fall Synchronizitäten und Manifestationen der Mondgöttin Selene im Leben des Protagonisten, Steve Moore. (Alan Moores Mentor; die beiden sind nicht verwandt.)
In der Geschichte geht es viel um Magie. Und um Lokale Magie, Ortsmagie. Und um Comics. Und um London. Und dies und das.
(Sehr lustig auch der kurze Abstecher des Protagonisten in eine londonder Chaos Magie Loge.)

Schon bin ich mittendrin und auf dem Weg in die Tiefe. Dabei möchte ich seit Tagen einfach nur einen Blogpost verfassen, in dem ich kurz erzähl, wie es so war um Yule rum und in den Rauhnächten (die ich ja gar nicht bewusst begangen habe, und sie hatten es doch in sich!), und dann weiß ich nicht, wo ich anfangen soll.

Ich habe sehr viel gelesen, angehört und angeguckt in dieser Zeit, und davon will ich jetzt erst mal was weitergeben, bevor ich erzähle, was bei mir so war. Weil ich das wichtiger finde. Und weil es ja sowieso tief verwoben ist mit dem, was bei mir so war.

Da möchte ich euch als Erstes das hier sehr sehr ans Herz legen:

Ein Auszug aus der Doku-DVD „the Mindscape of Alan Moore“ in dem er erzählt, dass er mir 40 Magier geworden ist. Dann spricht er über Magie und Polytheismus und moderne Reklame-Schamanen (-> kulturelle Trance) und dies & das. Sehr dicht, von Anfang bis Ende. LOHNT SICH!


(Englisch mit englischen Untertiteln)

Edit: Ich wollte was zu Sache schreiben, nämlich, dass ich einen Bölog gefunden habe, deren Autorin ähnlich wirkt – Magie ist Kunst ist Magie https://cambraskade.wordpress.com/

Dabei stelle ich fest, dass ich meinen reader nicht mehr erreiche und daher keine Blogs mehr abbonieren kann, wenn sie es mir nicht per Button anbieten.
Außerdem stelle ich beim Schreiben dieser Ergänzung fest, was ich shocn wusste: Dass im ‚classic‘ Editor der text aus dem Festner springt, wenn er ein bisschen länger als eine Seite wird und ich noch was ergänzen will. ich schreibe grad blinf in ein weißes Fenster und kann nut hoffen, dsas ich mich nicht oft vertippe, denn jedes Korrigieren ist echt ätzenbd, mit viel hoch und runter Scrollen nach der Eingabe JEDES EINZELNEN BUCHSTABENS. WQeswegen ichs mir spare.

Ich hab keine Lustt mehr, und ich hab das Gefühl,m dass ich wahrscheinlich dsa Blöoggen bald wieder lasse. So gehts jedenfalls nicht.