Straßenkunst

Yoda im Hemshof

Wo wir neuerdings/sehr bald richtig wohnen, steht ein wundervoll bemalter Bunker, mal gucken, ob ich den fotografiert bekomme… er’s halt groß. Was ich gut aufs Bild bekommen habe, ist die Tür davon.

Hübsch. =)

Ist das nicht der KentuckyHühnerdödel, da drunter?

Und nu ab ins Bett! Weil, morgen…

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Streetsmarties

If you’ll pardon the pun… argh

 
Seit Wochen fahren wir jeden Tag in die neue Wohnung und bringen Zeugs hin. Es wird dort immer voller, und hier wirds eigentlich nicht wirklich leerer. X)
Weil der Schnusel und Gefährte tagsüber arbeitet, machen wir das immer abends. Unsere neuen Nachbarn haben sich schon gefragt, ob wir Vampire seien.
Heute bin ich mal tagsüber hin, um Fotos für’s Übergabeprotokoll zu machen. Bin mit der Bahn gefahren und gelaufen, unterwegs brach die Sonne durch, das tat sehr gut.
 
Ludwigshafen erinnert mich bisschen an Indien. An Bangalore. Nur nicht so warm und die Straßen nicht so voll.
 
 
Sind doch fast nicht auseinander zu halten, die Gegenden.
 
 
 
Jetzt am WE wird unsere Küche umgezogen und dann sind wir bald richtig drüben. ENDLICH.
 
 
 

Wiener Impressionen

Was ne bescheuerte Überschrift! Ich machs wieder gut mit dem was jetzt kommt. Lady of the Dan hat nämlich geschrieben, ziemlich krypisch, wie mir zunächst schien.

„…gleich kommt noch ne Mail, alle Schönheiten aus Wien, am besten gefällt mir ja das hochoffizielle „Spontangebrechen“. Kannste alles verwenden.

Okeee?
Die zweite Mail war ein Link zu 8 entzückenden Fotos Inkl. Spontangebrechen.

Here goes (Anklicken macht das Bild größer):

 

 

 

 

 

 


Mein Favorit!

 
Wunderbar, das alles. Made my day!

Der Frühling will Sommer werden

Licht will spielen.
 
Das Brückengeländer hat jemand mit gehäkelten Herzen geschmückt.
 
Farbrausch durch Gemüse.
 
Wir essen viele Okarapöppel. Ich bau Cairns damit.
 
In der Stadt hat jemand Zettel verteilt. Ich kann mir nehmen, was ich brauche.
 
Das Universum sorgt für uns.
 

Türen und Tore

Grad über den Dosenkunst-Blog einen andern Blog entdeckt, da werden zu Buchstaben Fotos gesammelt. Hier: Magic Letters: T | episoden.film
Ist schon bei T angelangt, das Thema: Türen und Tore.

Da MUSS ich mitmachen! grins

Bei genauem Hinsehen ist zu erkennen, dass es ein Schlüsselloch gibt. Also ein Tor. In Indien, obviously. Oooty.

Grüne Tür. Auch in Ooty.

Das Haus der 131 Biere. Leipzig.

Geheimnsvolle Tür in einer Unterführung in Mannheim. Und guck mich an, wenn ich mit dir rede! 🙂

Riesen-Einfahrtstor mit kleineren extra-Türchen. München. Da ist tatsächlich auch nicht alles geleckt und gepflegt.

Tür in Südfrankreich. Sanary-sur-Mer.

Das reicht.
Was ne schöne Idee, mit Fotos durchs durchs Alphabet. :)

Kaugummiautomaten

So, jetzt wollt ichs wissen. Nachdem neulich Lady of the Dan hier war und sich für ihr Projekt Kaugummiautomatenfotoposter austoben konnte, habe ich heute einen echt schönen (Foto)Blog entdeckt, wo genau die Fragen auftauchten, die auch LotD und mich beschäftigten und bestimmt auch zahllose andere Leute:
Wer befüllt die eigentlich?
Zieht da überhaupt je jemand was raus?

Hier der Link zum Blogeintrag: Jetamele | Bunt an der Wand. Das Bild vom Automaten ist ganz unten, und in den Kommentaren tauchen die oben genannten Fragen auf.

Ich hab natürlich mal was aus so nem Automaten rausgezogen. Das ist so ungefähr 40 Jahre her, und ich weiß immer noch, wie hart und riesig so eine Kaugummikugel im Mund ist. Und was für Unmengen an süßer, klebriger, knallfarbiger Spucke das Kauen produziert. Und wie die dünnen Fetzen von geplatzen Blasen um den Mund rum kleben und ewig nicht mehr abgehen.
Das ist ne Kindheitserinnerung, bei der ich keine feuchten Augen bekomme. Das Erlebnis mit den harten Kugeln hab ich mir drei oder vier mal gegeben, dann war ich geheilt.

Trotzdem, in dieser Erinnerung stecken wichtige Hinweise auf die Sorte Leute, die aus solchen Automaten für Geld Zeug rausziehen. Es sind ziemlich sicher diese komischen Zwerge, die manchmal so unglaublich laut und anstrengend sind:
Kinder.
Ahhh! Genau! Drum hängen die Automaten auch so tief.

Und wer hängt die Automaten auf, um ans Taschengeld zu kommen? Ich hab die Wikepedia bemüht. Sehr nette Links unter dem Eintrag, vor allem zu diesem lesenswerten Artikel:
Gerhard Jahn aus Kammeltal ist der „Kaugummi-Mann“

Hamma das endlich auch geklärt.