Sufi

Heute Nacht ist Vollmond

Jo, ich bin spät…

in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch,
den 14. Dezember 2016,
um fünf nach eins
(01:05 F/M)
ist Vollmond im Zwilling.

Hier wie immer die

 

Zur Zeitqualität kann ich nur sagen: Da, wo ich bin, ist sehr sehr viel los. Altes löst sich auf, neue Weichen werden gestellt. Ich persönlich hab immer mal wieder Angst und Sorgen, und dann merke ich, dass nicht die ‚Gründe‘ für meine Ängste und Sorgen das Problem sind, sondern meine Ängste und Sorgen. Die habe ich diszipliniert aufzulösen.

Ich war neulich bei den hiesigen Sufis zu einer Herzmeditation. Das Herz ist für mich grad ein wichtiger Fokus ~ das Herz kennt keine Angst. Angst kann uns den Kanal verstopfen und das Herz scheinbar einengen, aber niemals eindringen.

Es gibt viele schöne Herzübungen und -meditationen, hier für Interessierte als Beispiel und Anregung ein Link zur Seite des Lehrers, den ich neulich erleben durfte:

FLAMMENDES HERZ

Smooches, meine Lieben!

Ladet ein, verlinkt, vernetzt, macht mit, habts gut dabei!

Bis dann im Netz!

Nach-dem-Neumond-Bericht

Das war ein sehr schöner Neumondtag gestern. Zum Schluss saß ich tatsächlich auf dem fliegenden Teppich

Trotz zu späten Aufstehens hatte ich morgens doch Zeit, ein bisschen zu sitzen. Gut, weil ich mir das vorgenommen hatte, und dann muss ichs auch wirklich machen. Das ist Training des Selbstvertrauens (-> ich kann mir trauen, wenn ich mir selbst was verspreche).

Auf dem Weg zur Schule in der Straßenbahn las mir gegenüber ein kleiner Junge seinem Vater aus seinem Schulbuch die Geschichte von Ikarus vor. Als ich ausstieg, sah ich an einem Laternenpfosten einen Aufkleber von nem DJ oder was weiß ich:

Das nenn ich Synchronizität. Jaja, der Aufkleber wäre mir an einem andern Tag nicht aufgefallen. Trotzdem.
Ikarus hat mich den Tag begleitet. Erste Ergebnisse: Es ging mir ziemlich lang das Lied „Flieg nicht so hoch, mein kleiner Freund“ im Kopf rum. Wow. Manchmal quält mich mein innerer DJ-Dämon sehr.
Ich dachte außerdem über Hybris nach und hatte auch mal Grund und Gelegenheit, das Wort zu verwenden. Ich seh die natürlich oft bei andern… und doch, und doch… irgendwie hab ich den Verdacht, es könnte auch was mit mir selbst zu tun haben …
Ich bewegs weiter im Herzen.

In der Schule hatte ich mein Licht aufm Pult:

Es sind auch einige Mitschülerinnen mit dabei bei der Mondmedi, was mich sehr freut!

In der Pause ergab sich eine Runde um den Kaffeemaschinentisch zwecks Unterhaltung. Ich holte das Tarot-Deck dazu, um mit dem Bild der Sonne etwas zu illustrieren. Daraufhin wollten einige Ladies eine Karte ziehen. Ich war sehr in meinem Element.
Nu keinen Höhenflug (Ikarus) ~ trotzdem überlege ich, ein Seminar zu Tarot abzuhalten. Kostenlos; der Preis, den die Interessierten bezahlen müssen ist, mich ungebremst reden zu lassen. Ich kann lang und viel und reichlich zu Tarot reden, oh ja, und ich machs GERN.
Ist alles Training.

Abends waren mein Gefährte und ich seit langer langer Zeit endlich wieder bei den hiesigen Sufis zum Zikr. Das ist eine Gruppen-Meditation mit Musik und Singen, ums ganz schlicht zu erklären.


Es gab neue Sitzbänke, und es waren richtig viele Leute da. (Die sitzen auf dem zweiten Bild alle noch an dem andern Tisch beim Tee.)

Vor dem Zikr wurde noch etwas gelesen, es ging dabei u.A. um Eitelkeit, Stolz, Überheblichkeit – das arabische Wort dafür habe ich leider vergessen. Kabria oder so. Ich muss nächste Woche noch mal fragen, oder hier kann mir vielleicht jemand weiterhelfen.

Sehr faszinierender Text: Diese Eitelkeit ist Teil von uns, hieß es da, sie ist von Gott, und wenn wir sie bei uns ausmerzten, würden wir sterben. Stattdessen ist sie zu schleifen und zu verfeinern – ich erinnere mich, dass es hieß, wenn sie als derber Dornenstrauch im Garten wächst und wir sie ausreißen, dann kommt sie im selben Garten als Apfelbaum zurück, und wenn wir den fällen, kommt sie im selben Garten als duftender Rosenstrauch zurück.
Ich denke darüber nach, mir gefällt das. Unser … wie soll ich ihn nennen… Lehrer, Musikmeister, Freund, Anleiter – Mehmet halt, nannte das im Gespräch nachher „Stolz in Gott“. „Wie ein Schwan“, sagte er und seine Köpersprache dazu sagte ‚aufrecht, selbst-bewusst und prächtig‘.
Es ist unsere Aufgabe, aus unseren Gaben etwas zu machen. Nicht grob, nicht aufdringlich, nicht stechend wie ein Dornenbusch.
Oke, jetzt Schluss mit dem Gedeute. Vor allem, da ich das nur aus dem Gedächtnis wiedergebe.
Und natürlich knüpfe ich hier eine Verbindung zu Ikarus.

Eine wunderbare Sängerin war auch zu Gast und begann den Zikr mit kraftvollem, gänsehauterzeugenden Singen (ich empfand es als Ehre, dabeizusein und mitzusingen), und als wir schon mittendrin waren (auch so Klötze wie ich kommen so in leichte Trance) erhob ein begnadeter junger Mann die Stimme und trieb mir noch mal verstärkt Tränen in die Augen.

Ja, das war ein Glück und ein wundervoller Abschluss des Tages: singend auf dem fliegenden Teppich.

Neumond ist ein so schöner Termin zum Anfangen; der Zikr hat uns gefehlt, wir warn bisschen träge und abgelenkt, und jetzt gehn wir wieder hin.

Jo, wie ich auch von andern gehört und gelesen habe: Das war ein schöner Neumondtag. Ich wünsch mir, dass es auch für euch so war.

 

 

Symbole und Zeichen

Mir sind die Tage Hermes-Zeichen begegnet. Heute sah ich das hier:

Ok. Äm. Was soll ich sagen… Ich sag einfach nichts. Immerhin, ich hab gegrinst. (Und das Foto gemacht.)

Dann hab ich gestern meine Collagen-Schnipsel-Sammlung gesichtet, und da fand ich eine Veranstaltung-Broschüre eines Sufi-Ordens, und dadrin fand ich dieses Symbol:

Abfotografiert und dann bearbeitet, ist nicht so gut geworden; das Symbol ist trotzdem wunderschön, finde ich.
Ich weiß nicht, warum dieser Orden den Hermes-Stab mit dem geflügelten Herzen verbindet. Schön, dass sie’s machen!

Ich hab vor Jahren dieses Icon gemacht:
Irnzwie liegts also nahe; zumindest für mich.

 

edit:
Ach, den hab ich schon im Sommer fotografiert und will ihn jetzt endlich mal zeigen, der ist nämlich viel netter (find ich) als der Hermes vom Marktplatz:

Am Leihamt. 🙂 Was man da wohl für so goldene Schuhe bekäme?

Mannheim ist übrigens (hab ich zumindest mal gehört) die einzige deutsche Stadt, die noch ein städtisches Pfandhaus Leihamt hat.

 

Geburtstage

Mein LieblingsAstroBlog bringt oft Beitrage zu Geburtstagen, nur leider guck ich da gar nicht jeden Tag rein, und so hab ich zwei (für mich) interessante Geburtstage verpasst.
Interessant für mich, weil sie mir jeweils die Gelegenheit geben, schöne Zitate zu bringen.

Am 30. September 1207 wurde Mevlana Muhammed Celaleddin-i Rumi in Wachsch in der Region Balch, Afghanistan geboren.

Man sagt, die Liebe öffnet eine Tür
von einem Herzen zum andern.
Doch wo es keine Mauer gibt,
wo soll dann eine Türe sein?

aus: Dschelal ed-Din Rumi, Das Lied der Liebe

Im Netz habe ich noch ein ins Englische übersetzte Gedicht von ihm gefunden. Ich will es nicht ins Deutsche übertragen, weil ich fürchte, dabei geht mehr von seiner Essenz verloren.

These spiritual window-shoppers,
who idly ask, ‚How much is that? –
Oh, I’m just looking.‘
They handle a hundred items and put them down, shadows with no capital.
What is spent is love and
two eyes wet with weeping.
But these walk into a shop,
and their whole lives pass suddenly in that moment,
in that shop.
Where did you go? – „Nowhere.“
What did you have to eat? – „Nothing much.“
Even if you don’t know what you want,
buy something, to be part
of the exchanging flow.
Start a huge, foolish project, like Noah.
It makes absolutely no difference
what people think of you.

 

Dann war vorgestern, am 2. Oktober, der Geburtstag von Ghandi, und R. Wilkinson (Betreiber des Astro-Blogs) zitiert bei der Gelegenheit gern Ghandis postulierte „seven deadly socials sins“:

Wealth without Work, Pleasure without Conscience, Science without Humanity, Knowledge without Character, Politics without Principle, Commerce without Morality, Worship without Sacrifice.

Die sieben tödlichen sozialen Sünden:
Reichtum ohne Arbeit, Genuss ohne Gewissen, Wissenschaft ohne Menschlichkeit, Kenntnisse ohne Character, Politik ohne Prizipien, Geschäfte ohne Moral, Anbetung/Religion ohne Opfer.

Meine Übersetzung ist bisschen holprig. Ich denke, der Spirit kommt durch.

Netz

 

Die Geschichte vom Vogel

Zugang zum Sufismus bekam ich über meinen Gefährten, der mir oft aus Idries Shahs Büchern vorliest. Manche sagen ja, der sei gar kein richtiger Sufi. Das kann ich nicht beurteilen. Idries Shah ist einer meiner Lehrer, das genügt mir.

Mein Gefährte sagt, Idries Shah sagt, dass Geschichten eine wichtige Lehrmethode der Sufis sind (vgl. Stories are Maps) und viele Ebenen haben. Viele Aspekte. Sieben Möglichkeiten der Interpretation. 🙂

Mir ist die Tage eine Geschichte eingefallen, der ich zum ersten Mal in diesem Buch hier begegnet bin: Idries Shah: „Die drei Wahrheiten – Weisheitsgeschichten der Sufis.“

Die Geschichte geht so:

Ein Mann fängt einen kleinen Vogel, der sagt zu ihm:
„Lass mich frei, und ich werde dir drei gute Ratschläge geben. Den einen sofort, den zweiten, wenn ich auf den Baum da geflogen bin, und den letzten, wenn ich auf dem Berg dort bin.“
„Na gut. Gib mir den ersten Ratschlag.“
„Wenn du etwas verlierst, beklage es nicht, auch wenn es dir wertvoll wie das Leben scheint.“
Der Mann gibt den Vogel frei. Der flattert auf den Baum und sagt:
„Wenn du etwas Unwahrscheinliches hörst, dann glaube es nicht, ohne es zu prüfen.
Übrigens, hehe, in mir sind drei große, unglaublich wertvolle Edelsteine, die dir gehören würden, wenn du mich getötet hättest.“
Der Mann beginnt zu jammern „Oh nein! Warum nur habe ich auf dich gehört? Jetzt gib mir wenigstens den dritten Ratschlag!“
„Denn kannst du eh nicht brauchen, da du die ersten beiden Ratschläge schon nicht beherzigst.
Du jammerst wegen verlorener Edelsteine, dabei bin ich viel zu klein, als dass drei große Juwelen in mir Platz hätten!“

Und der Vogel flog auf den Berg.

 
 

 

 

Stories are Maps

oder
Wie aus einem Satz eine Umherschweif-
und Gedankenwanderkarte wird.

mit viel Englisch

 

Neuerdings beschäftige ich mich mit Idries Shah, der ganz wunderbare Bücher zum Sufi-Sein geschrieben hat.
Im (sehr lesenswerten!) Eintrag der englischsprachigen Wikipedia zu ihm bin ich einem Gedanken begegnet, den ich schon lange liebe.

Unten im Abschnitt über Teaching Stories ist ein Auszug aus In Arabian Nights, einem Buch von Tahir Shah (Sohn von Idires Shah). Sein Vater hat ihm und seinen Bruder viele Geschichten erzählt und wird dazu zitiert:
These stories are technical documents, they are like maps, or kind of blueprints. What I do is show people how to use the maps, because they have forgotten.
Dies ist eine Lehrmethode der Sufis. Lehren durch Geschichten. Geschichten, die wie Landkarten sind.

Als ich das las, fiel mir natürlich sofort der Satz STORIES ARE MAPS ein.

Diesen Satz habe ich zum ersten Mal in dem schönen Notizbuch gefunden, das ich letztes Jahr in Berlin gekauft und dem Oger geschenkt habe.
Der Satz hat mich beim Durchblättern im Laden sehr angesprochen und hat wahrscheinlich den Ausschlag zum Kauf gegeben.

Gezeichnet ist er dort mit J. Winterson, ein mir bis dato unbekannter Name.

Gestern habe ich mir auf ello zufällige Beiträge anzeigen lassen, und da bin ich auf etwas gestoßen, das mir just jetzt einfällt. Denn was die Autorin da beschreibt, kommt mir vor wie das Erzählen einer Geschichte mittels einer Landkarte mit vielen Orten, die erkundet werden. Statt einer graden Straße zu folgen: Writing Matriarchy: Weaving Stories Together.

Heute habe ich im Netz nach „Stories are Maps“ gesucht.

Ich fand ein anderes Foto aus einem andern Notizbuch desselben Künstlers (DeafMessAnger).

Dann einen Auszug aus The Powerbook von Jane Winterson. In dem genau dieser Satz vorkommt.
Ich hab da eben ein bisschen drin gelesen, und was ich gelesen habe, hat mir gefallen. Mir gefällt auch der Titel The Powerbook, der wiederum gut zu dem schönen Notizbuch passt.
Was wir daraus machen können.

Dann fand ich schön zu lesende Erinnerungen eines ägyptischen Autors – Ihab Hassan -, der sich von Landkarten inspirieren lässt: Maps & Stories.

Und dies hier:

In seinem Vortrag erwähnt Julian Burrett eine Landkarte, die beim Auswendiglernen hilft: Die Loci-Methode.
Damit werden nicht nur Karten erschaffen, es werden auch Paläste errichtet.

Und worauf will ich mit diesem Eintrag hinaus?
Auf nichts Bestimmtes. Ich bin nur einem Satz gefolgt und hier und da umher gewandert. Hab bisschen kartographiert und paar schöne Aussichten gefunden.

Stories are Maps.

Selbstvertrauen

Insecure sometimes means
that you haven’t done the things you need to do
so that your reputation with yourself can grow.
Laura Schlessinger

„If you seek small things to do,
and do them well,
great things will seek you,
and demand to be performed.”
Idries Shah

Selbst-Vertrauen:
Dein Vertrauen in dich, dass du tust, was du dir vorgenommen hast.
Dass du dir vertrauen kannst.

Mir hat jemand gesagt:
„Sie müssen immer tun, was sie sich vorgenommen haben. Immer.
Also seien Sie sehr vorsichtig mit dem, was Sie sich vornehmen.
Sie müssen es tun, und wenns Ihr Leben kostet.“
So ist es. Nur wenn wir erfüllen, was wir uns selber versprochen haben, können wir uns selbst respektieren und uns selbst ernst nehmen. Uns selbst vertrauen.

Ich übe das, seit ichs gehört habe; seit ungefähr 2 Jahren.
Die Wirkung ist im wahrsten Sinne des Wortes wundervoll:
Mein Leben wird immer reicher an kleinen und großen Wundern
(z.B. wundere ich mich selber, was ich alles kann und hinbekomme ).

Wie ich das übe:
Mit den allerkleinsten Dingen hab ich angefangen (und mach ich stetig weiter. Üben. Einüben, ausüben.)
Beispiel: Mein Blick hebt sich vom Computerbildschirm und fällt auf den alten Kaffeebecher, der rumsteht. Achja, der muss dann auch mal in die Küche… demnächst…
Nein, JETZT.
Ich wollte Dings ne Mail schreiben. Gleich.
Nein, JETZT.

Das sieht läppsch aus, ich kann nur sagen: die Wirkung ist der Hammer. Dinge, die ich früher ewig aufgeschoben habe, auch Große Dinge, wie sehr unangenehme Anrufe, fiese Rechnungen, anstrengende Arbeiten, mach ich inzwischen sofort.
Naja, fast immer. Wirklich fast immer sofort, und immer rechtzeitig.
Und ja, mein Selbstvertrauen ist gewachsen, mein Selbstwert, meine Selbstliebe.

Selbstwert, Selbstvertrauen und Selbstliebe sind z.B. Voraussetzungen für eine funktionierende Partnerschaft.

Vielleicht erschließt sich manchen der Zusammenhang zwischen JETZT den Kaffeebecher spülen und dem eigenen Selbstwert und der Selbstliebe nicht sofort.

Ich kann nur raten: ausprobieren. MACHEN. Üben.

Es geht dabei übrigens absolut nicht nur um Unangenehmes, das wir so gerne vor uns herschieben.
Es geht, sogar noch viel mehr, um Schönes, Kreatives, Heilsames. Um die Dinge, die wir uns wünschen und tun möchten.

Durch das Üben, immer zu tun, was ich mir vorgenommen habe, mach ich endlich viele schöne, kreative Dinge, die ich früher mit z.B. „ich müsste mal wieder Traumfänger machen… dannmal…“ auf’s nächste Leben verschoben habe.
Schöne Dinge machen, Heilsame Dinge, die uns gut tun und erfreulich auf unsere Umgebung wirken.
Und wenns ein wundervolles Vollmondbad mit allen Schikanen ist: eine saubere, duftende, zufriedene Vetch ist auch für meine Umgebung erfreulich. :)

Ist ja nicht so, als wäre bei mir alles voller Wunder und perfekt, ich bin wahrlich nicht die ganze Zeit zufrieden (oder sauber, duftend und voller Selbstvertrauen etc.) und zum Thema Beruf fang ich jetzt nicht an…

WAS sich aber definitv geändert hat zu früher: ich komme viel viel schneller in meine Mitte zurück. Den Ort kannte ich früher nicht mal. Heute finde ich immer wieder hin, und von dort aus kann ich tatsächlich zufrieden und zuversichtlich weiter üben.

 

s.a. Schluss mit Wurst!