Vetchgeschäft

Nachtrag zur Großen Fracht

Hier wurden Stimmen laut – vor allem meine eigene – die verkündeten, das Bild, das ich gestern unter das unberührbar schöne Gedicht von Ingeborg Bachmann gepostet habe, sei grässlich geschmäcklerisch.

Jo, das ist es.

Drum hab ich noch eins gemacht, ein angemessen vetchiges Bild. Diesmal hab ich das Sonnenschiff mit ein paar Dingen gefüllt, die ich dies Jahr geerntet habe. Die Herbst Tag&Nachtgleiche kommt immer näher, Mabon: Erntedank und Todefest. Wie so klar im Gedicht der Bachmann beschrieben.


Was die als Ernte ins Schiff gelegten Dinge einzeln bedeuten kann ich so nicht erklären. Jedenfalls findet sich darin Stadtmagie, Derwisch-Sein, Hermes, die Veränderung der allgemeinen zivilisatorischen Trance hin zum Heilsamen, meine Partnerschaft, viel meines Sehnens und kleine Samen meines Vetchgeschäfts.
Und so.

Es geht in den Herbst.