Wayne

Browsertalk – update für Wayne

Jaja,

Jetzt kommt ganz viel Computergebabbel. Also los. Für Wayne.

Unlängst hab ich gemotzt über Motzillas, öm, Mozillas neuesten Mistbrowser, Firefox Quantum. Ich war fast nicht mehr online deswegen. Sehr angenehmes, heilsames Computerfasten. Seit ner Woche ungefähr bin ich leider wieder täglich und lange am Rechner.
Ich gehe davon aus, dass ich demnächst aus familiären Gründen für einige Tage nach Köln fahre, und dafür hab ich mir einen hier vordem brachliegenden, leichten, langsamen WindowsLäptop fit gemacht. Der ist nun kein WindowsLäptop mehr. Ich habe Dualboot versucht, d.h., ich habe versucht, ein Linux neben dem Windows zu installieren. Das geht neuerdings nicht mehr wie ichs gewohnt war. Statt mich da lang einzuarbeiten, hab ich das Windows mit Linux überschrieben. Ich hab’s Windows eh nur zum Spielen von Neverwinter Nights gebraucht. Das heißt: ich habs nicht wirklich gebraucht. Und es hat mich bei jedem Start nachhaltig verärgert. Also weg damit. Good riddance! Schneller ist er jetzt auch.

Vorm Installieren von Linux Mint Mate LTS Sonya 64 bit (von der schnell per Torrent runtergeladenen und gebrannten DVD) habe ich die Internetverbindung gekappt, was zur Folge hatte, dass ich jetzt ein schickes, fittes, nachträglich aktualisiertes wundervolles Betriebssystem mit nem nicht aktualisierten also alten Firefox habe. Vor-Quantum, das heißt: Alle meine geliebten Add-ons funktionieren wieder. Bis auf eins, das die Firma nur noch für Quantum anbietet, und nu weiß ich, was ich von denen halte. Ich brauch Microsoft nicht, und den doofen Downloadhelper brauch ich auch nicht!
Außerdem, ich will bei der Wahrheit bleiben: Den Quantum verwende ich auch, der’s auf meinem Hauptrechner, für Bankgeschäfte und sowas. Da ist mir so’n alter, nicht mehr aktueller Firefox doch zu gruslig.

Beim Durchstöbern der Mozilla-Add-ons-Seiten bin ich auf einige Add-ons gestoßen, deren Entwickler sich deutlich äußern zu Mozillas Entwicklung. Sie schreiben, dass ihre Add-ons nun nicht mehr auf Firefox laufen und auch nie mehr laufen werden und verweisen stattdessen auf andere Browser, vor allem Pale Moon. Und den verwende ich nun seit ein paar Stunden, und bis jetzt bin ich SEHR zufrieden. ScribeFire funktioniert leider nicht, doch ich hab den Verdacht, dass das außer mir niemanden interessiert. Nicht mal Wayne…

Naja, ScribeFire. Für Pale Moon gibt es eine erstaunlich große Menge an Add-ons. Ich hab, bis auf eben ScribeFire, alles gefunden, was ich vermisst hatte und bin derweil wirklich sehr zufrieden. Ich kann also Pale Moon aus ganzem Herzen weiterempfehlen.

Und auf ner andern Ebene bin ich amüsiert, dass ich den Pale Moon jetzt finde, da ich mich mitm Mond wieder angefreundet habe und die Mondmails wieder aufnehmen werde. Wenn nichts wirklich Krasses dazwischen kommt, schreibe ich was zum nächsten Neumond im Wassermann (15. Februar).

So. Nu wisst Ihrs. =)

 

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Nachtaltar

Wayne kam grad wieder vorbei. Ich hab gestern Nacht hübsche Fotos von meinem kleinen Nachtaltar gemacht, und die wollt ich jetzt in einem Beitrag zeigen, und plötzlich war ich wieder dabei, nen Riemen zu meiner spirituelle Biographie zu verfassen. Weil ich meine, ich müsst erklären, warum ich nen Altar habe und warum da ausgerechnet Durga, Hanuman und Shiva drauf sind, und wie mein Verhältnis zu denen ist.
Und da muss ich erst mal AUSHOLEN…Ja genau. Wayne interessierts. Ich werd mal ne Bio-Seite für ihn posten.
Hier&Jetzt die Bilder. Sie sind mit Absicht so verschwommen, und die fehlenden bzw. knalligen Farben sind auch Absicht.


Ich wollt die in einer Reihe haben, drum sind sie so klein, Wers groß mag: anklicken.

Und warum Durga, Hanuman und Shiva, das ist leicht erklärt. Ich hab das Bild 2013 in Indien gekauft (erster und bis jetzt einziger Besuch dort). Ich wollte Durga, und die beiden andern sind halt mitgekommen und auch willkommen.
Meine Spirituelle Praxis diesbezüglich besteht darin, ihnen oft ne Kerze und/oder etwas Duftendes anzuzünden. Dabei übe ich, mich im Hier&Jetzt zu verankern. Und im Herzen zu bewegen, was die drei repräsentieren.

 
Achja, und weil ich grad bei indischen Gottheiten bin: Der in Köln verschwundene kleine Ganesha ist auch wieder aufgetaucht, nachdem ich ihn gerufen hab.

Stadtgeister, Gottheiten und so.

Nu hab ich, wie im Beitrag zuvor schon beschrieben, das Gefühl gehabt, dass ich erst Grundlegendes klären muss, bevor ich mich an dieses Thema wage.
Nämlich, ob ich Magie ausüben soll (und wenn nicht, warum nicht?), ob ich es überhaupt will, und was Magie eigentlich ist.

Ich hab mich – und das bei der Hitze! – mit der Forumilierung Forumlieruing FORMULIERUNG langer, verschachtelter Gedankengänge beschäftigt, einer wissenschaftlichen Abhandlung würdig. Ich verzweigte mich in endlose biografische Abschweifungen, ich suchte nach Zitaten und streute unter alles reichlich Fußnoten―

Also, in Wirklickeit hab ich nichts dergleichen gemacht, weil’s viel zu heiß ist. Außerdem kam, als ich erschöpft ins Template starrte und mir vor dem, was ich vorhatte, ordentlich graute, also, da kam ein alter Cowboy auf einem müden Pferd vorbei und rief „Hey, leg endlich los, mich interessierts!“
Genau –
Wayne interessierts

Also endlich zum Thema StadtGeister und -Gottheiten.

Und da fang ich gleich mit dem Downer an (wahrscheinlich der wahre Grund für mein Bedürfnis nach langen theoretischen Abhandlungen):
Ich habe so gut wie keine Praxis noch bewusste Erfahrung mit diesen Dingen. Ich habe eine sehr diesseitige Wahrnehmung. Eine, wie ich finde, sehr gute diesseitige Wahrnehmung, mit der ich voll zufrieden bin. Was ich nicht kann (oder jedenfalls nicht versucht habe): Kontakt zu Ortsgeistern, Gottheiten und dergleichen aufnehmen. Ich meine diese Art von Kontakt, von der ich öfters lese: Trance, Kommunikation, Botschaften, besondere Wahrnehmungen.
Und trotzdem haben mich Sólveigs Artikel zu „Gotham Sprits“ und auch der von ihr verlinkte Blog sehr angesprochen.

Gotham Spirits | Tales of an Urban Priestess.

Am Ende des Artikels fragt Sólveig

Wie empfindet ihr eure Stadt? Was wäre sie für eine Person, könnte man sie in all ihren Besonderheiten und Eigenschaften zusammen fassen?

Und da war ich ratlos. Rückblickend hab ich ja sowas von aufm Schlauch gestanden! Vielleicht lags daran, dass Merkur nach seiner letzten Rückläufigkeit immer noch durch die Schattenzone wanderte. (Das is Astrosnack, bei Bedarf poste ich dazu auch mal was.)
Jedenfalls hat mich das tagelang beschäftigt. Welche Person, Entität, Gottheit wohnt und wirkt in Mannheim?
In München war das leicht, da steht Mother Mary genau in der Mitte (auf dem Marienplatz). Köln hat die Drei Könige, die heilige Ursula und ihre elftausend Jungfrauen. Mannheim hat… öm… ne Wolfsangel im Wappen. Und nen Löwen. Doll.

Als ich dann neulich in den Quadraten unterwegs war, in der Nähe vom Marktplatz, auf der Fuzo, wo vielerlei Volk aus vielerlei Ländern wuselt, handelt und treibt, da wars sie deutlich zu spüren, die Energie von Mannheim. Eine weltoffene Stadt, kommunikativ, umtriebig. Handel und Kommerz. Hermes! Ja, klar, wer sonst! Und das ist mir nicht vorher eingefallen! Mir, die ich von Hermes (damals noch in München) so ein bisschen angezappt wurde. (Glaubich.)

Und, achja, wer steht da mitten aufm Marktplatz (wo sonst)?!?
Hermes MA

Den hatte ich natürlich schon bei meinem allerersten Besuch hier bemerkt, fotografiert, mich super drüber gefreut, dass ich Ihm ausgerechnet hier begegne.
Und dann – irnzwie vergessen. X)

Naja, alles zur passenden Zeit.

Und nu muss ich zum Dhikr, und es ist eh fürs Erste alles gesagt. Der nächste Schritt wird sein, bewusster zu spüren, wenn ich durch die Stadt streife.

Kerykeion

Stadtgeister, Gottheiten und so.

Nu hab ich, wie im Beitrag zuvor schon beschrieben, das Gefühl gehabt, dass ich erst Grundlegendes klären muss, bevor ich mich an dieses Thema wage.
Nämlich, ob ich Magie ausüben soll (und wenn nicht, warum nicht?), ob ich es überhaupt will, und was Magie eigentlich ist.

Ich hab mich – und das bei der Hitze! – mit der Forumilierung Forumlieruing FORMULIERUNG langer, verschachtelter Gedankengänge beschäftigt, einer wissenschaftlichen Abhandlung würdig. Ich verzweigte mich in endlose biografische Abschweifungen, ich suchte nach Zitaten und streute unter alles reichlich Fußnoten―

Also, in Wirklickeit hab ich nichts dergleichen gemacht, weil’s viel zu heiß ist. Außerdem kam, als ich erschöpft ins Template starrte und mir vor dem, was ich vorhatte, ordentlich graute, also, da kam ein alter Cowboy auf einem müden Pferd vorbei und rief „Hey, leg endlich los, mich interessierts!“
Genau –
Wayne interessierts

Also endlich zum Thema StadtGeister und -Gottheiten.

Und da fang ich gleich mit dem Downer an (wahrscheinlich der wahre Grund für mein Bedürfnis nach langen theoretischen Abhandlungen):
Ich habe so gut wie keine Praxis noch bewusste Erfahrung mit diesen Dingen. Ich habe eine sehr diesseitige Wahrnehmung. Eine, wie ich finde, sehr gute diesseitige Wahrnehmung, mit der ich voll zufrieden bin. Was ich nicht kann (oder jedenfalls nicht versucht habe): Kontakt zu Ortsgeistern, Gottheiten und dergleichen aufnehmen. Ich meine diese Art von Kontakt, von der ich öfters lese: Trance, Kommunikation, Botschaften, besondere Wahrnehmungen.
Und trotzdem haben mich Sólveigs Artikel zu „Gotham Sprits“ und auch der von ihr verlinkte Blog sehr angesprochen.

Gotham Spirits | Tales of an Urban Priestess.

Am Ende des Artikels fragt Sólveig

Wie empfindet ihr eure Stadt? Was wäre sie für eine Person, könnte man sie in all ihren Besonderheiten und Eigenschaften zusammen fassen?

Und da war ich ratlos. Rückblickend hab ich ja sowas von aufm Schlauch gestanden! Vielleicht lags daran, dass Merkur nach seiner letzten Rückläufigkeit immer noch durch die Schattenzone wanderte. (Das is Astrosnack, bei Bedarf poste ich dazu auch mal was.)
Jedenfalls hat mich das tagelang beschäftigt. Welche Person, Entität, Gottheit wohnt und wirkt in Mannheim?
In München war das leicht, da steht Mother Mary genau in der Mitte (auf dem Marienplatz). Köln hat die Drei Könige, die heilige Ursula und ihre elftausend Jungfrauen. Mannheim hat… öm… ne Wolfsangel im Wappen. Und nen Löwen. Doll.

Als ich dann neulich in den Quadraten unterwegs war, in der Nähe vom Marktplatz, auf der Fuzo, wo vielerlei Volk aus vielerlei Ländern wuselt, handelt und treibt, da wars sie deutlich zu spüren, die Energie von Mannheim. Eine weltoffene Stadt, kommunikativ, umtriebig. Handel und Kommerz. Hermes! Ja, klar, wer sonst! Und das ist mir nicht vorher eingefallen! Mir, die ich von Hermes (damals noch in München) so ein bisschen angezappt wurde. (Glaubich.)

Und, achja, wer steht da mitten aufm Marktplatz (wo sonst)?!?
Hermes MA

Den hatte ich natürlich schon bei meinem allerersten Besuch hier bemerkt, fotografiert, mich super drüber gefreut, dass ich Ihm ausgerechnet hier begegne.
Und dann – irnzwie vergessen. X)

Naja, alles zur passenden Zeit.

Und nu muss ich zum Dhikr, und es ist eh fürs Erste alles gesagt. Der nächste Schritt wird sein, bewusster zu spüren, wenn ich durch die Stadt streife.

Kerykeion