Widder

Donnerstag, 5. Oktober 2017 – Vollmond im Widder

 

 

Morgen Abend,
Donnerstag, den 5. Oktober 2017,
20 vor 9 pm
(20:40 F/M)
ist Vollmond im Widder.

Hier wie immer die
EINLADUNG
INVITATION

Was ich so bei mir und anderen sehe, höre und spüre, sagt mir, dass es weiterhin ums Verwirklichen geht. Ums Tun und ums Lassen, um Transformation, Kreativität und Heilen.
Kannste das ma bisschen konkreter erläutern, Vetch?
Soso. Ein Nasenstern wills wissen!
Na schön. Ich hab grad durch meine Mondposts geguckt – am 23. Juli 2017, Neumond im Löwen, habe ich zum ersten mal geschrieben, dass ich das Gefühl habe, es ist ein bisschen Ruhe eingekehrt. Dieses Gefühl hält an. Das heißt nicht, dass es bei uns allen supertoll und glatt läuft – viele von uns haben Dramatisches erlebt und erfahren und stecken nach wie vor mittendrin. Wie ich weiß, von einigen und auch mir selbst. Und doch erkenn wir vieles jetzt endlich klar und deutlich. Wir können so manches Sein- und Loslassen und transformieren. Wir können Muster sehen und Gefühle fühlen, die lange lange in uns vergraben waren und jetzt endlich ans Licht kommen. Wir erkennen sie an, fühlen sie; so können sie sich endlich auflösen.
So können wir immer mehr Tun und Lassen, was uns gemäß ist, uns verwirklichen und sein, was wir sein wollen und wirklich sind.

Eya. So mote it be, amen. =)

Lebt, vernetzt, macht mit, habts gut dabei!

Bis dann im Netz!

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Die sein, die ich bin

Vor vielen Jahren hab ich mal in einem Astrobuch zu meinen Mondknoten (♎->♈) sinngemäß gelesen ‚Sie werden niemals von jemand anders die Erlaubnis bekommen, die zu sein, die Sie sind‘.

Das war damals eine Information, die mich ins Herz getroffen hat. Damals wartete ich darauf, dass mich endlich jemand ‚entdeckt‘ und mir sagt, wozu ich bestimmt bin. Mir sagt, was ich tun soll, wer ich sein soll.
Ich hab wirklich gedacht, ich bräuchte so eine Erlaubnis. Also brauchte ich diese Information.

Und dann sind viele Jahre vergangen, in denen ich das oft vergessen und mich, meist im Leid, immer mal wieder erinnert habe:
Niemand kann/darf mir sagen, wer ich bin und was ich zu tun habe. Das muss/darf ich selber tun.

Dann hab ich das manchmal geübt, und das hat dann auch geholfen. Wenn ich öfters geübt hätte, wäre ich jetzt woanders (beachtet, wie ich das Wort „weiter“ vermeide…), das ist der Nutzen von Disziplin, ahne ich. Etwas, das ich auch nicht oft geübt habe. Prioritäten setzen und mich nicht beirren lassen, dranbleiben.

Naja. Lustigerweise habe ich jetzt diese Erlaubnis doch ‚von außen‘ bekommen: Die Erlaubnis, die zu sein, die ich bin. Bzw. eine klare Ansage. (Vgl. Beitrag Input)
Wenn sie nur begreifen könnte, dass es dieses Mal NICHT darum geht, „RICHTIG“ zu sein, sondern „FREI“ zu sein!
Frei inwiefern? Wovon? Von den Gesetzen der Zivilisation, von materiellen Sorgen? Ach Quark.

Frei von Selbstbildern! Freiheit von Schuld und Scham. Das reibt er mir wörtlich rein, der Friedrich. So viel Kampf aus Angst, aus Scham…So wenig Leichtigkeit deswegen. Was gäbe ich darum, würde das ein Ende nehmen!

Ajoo, ich auch. Also fang ich bei mir an.

Gestern nach dem Posten des Input-Beitrages bis heute morgen hatte ich Angst, dass ich zu indiskret war und mich als absolute Esoschwebbse geoutet habe, dazu noch größenwahnsinnig (vgl. meine Fragen), verschwenderisch (Ohh das Geld-Thema. Dazu komm ich auch noch!), leichtgläubig, beschränkt…

Jaja. Wie dem auch sei.

Da hat mir wer gesagt
Du hast gehört: Da, wo die Angst ist, da geht es lang. Das ist FALSCH!
und da muss ich nichts glauben. Ich weiß, dass es wahr ist.

Was mich tief erstaunt, ist die Tatsache, dass ich diese Information dringend gebraucht habe. Wie dringend ich diese Information gebraucht habe. Wie tief die Angst sitzt, und was sie anrichtet.

Für all die Information, die ich zur Zeit erhalte, bin ich sehr dankbar, damit will ich weiter wirken. Tatsächlich sogar… diszipliniert. Arrgh!

Wenn ich meiner Angst gefolgt wäre, dann hätte ich nicht erzählt, dass ich mir dieses Reading hab geben lassen.

Da, wo Freude ist, liebevolle Solidarität, herzerfüllendes Engagement, DA geht es lang!

Genau, diese Sorte Disziplin will ich üben. Die ihren Treibstoff aus der Fülle der Freude zieht.

Und das sind alles Emotionen aus den Tiefen deines Selbstes heraus.
Das GANZE Herz ist dabei! Das ist der richtige Platz, der richtige Moment, das rechte Sein.

Aaaamen!

Hehe. Ich musste beim Lesen des Readings paarmal grinsen, z.B. als Friedrich sagt „Ich muss aufhören, zu predigen, ich weiß ja.“ Da besteht eindeutig eine Verwandtschaft.

Fortsetzung folgt. Jetzt gibts wieder mal Pöppelcairn, heute an Mangold in Reismilchmatsch. Und Linsen. Hab Hunger.

7. April ~ Neumond im Widder

Jut, meine Lieben.

Morgen, Donnerstag, 7. April 2016, 13:23 – was für eine wunderbare Zahl! – ist der Mondwechsel.

Der Neumond steht im Widder.

Ich habe festgestellt, dass ich mich bis jetzt jedesmal mit dem Zeitfenster zur Medi verrechnet habe – entweder, niemand hat es gemerkt, oder ihr wart zu höflich und mitleidig, mich darauf aufmerksam zu machen.

Ich will darüber nicht weiter schreiben oder auch nur nachdenken…

Ich schließe daraus, dass meine Überlegungen wie groß das Zeitfenster sein soll und wann genau es aufgeht, unnötig sind. Wir verbinden uns in der Zeit um den Mondwechsel herum, Punkt. Und dass „in der Zeit um den Mondwechsel herum“ nicht mehr als maximal 1 Tag bedeutet, das ist wohl selbstverständlich.

Ich selbst nehme für Aktivität (also Kerze entzünden, Meditieren oder Trommeln oder was auch immer) die Zeit vor dem Mondwechsel, und so nah wie möglich dran. So mach ICH das. Ihr macht das bitte, wann’s euch passt und stimmig erscheint.

Was genau habe ich jetzt auf einer Seite zusammengefasst, damit ichs nicht jedesmal neu posten muss. Hier: Anleitung fürs MondThing

Jo, wie immer: macht mit, wenn ihr mögt, macht es so wie ihr mögt. Was mich angeht: mir ist wichtig das Gewahrsein des Hier&Jetzt – innen wie außen – und das Loslassen.

Generell: wenn jemand zu den Mondwechseln eine Musik begegnet, die euch machtvoll und passend erscheint, dann immer her damit! :)

Bis morgen im Meeting. Ich freu mich!